Investorengruppe aus USA und China steigt beim FCK ein

aus 1. FCK

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Archivfoto: dpa

Die Pacific Media Group hat sich rund zehn Prozent der Anteile des 1. FC Kaiserslautern gesichert, was dem Verein weitere Millionen einbringt.

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KAISERSLAUTERN. Was sich in den vergangenen Tagen andeutete, ist nun fix. Der Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern bestätigte am Dienstag den Einstieg der Investorengruppe "Pacific Media Group", die sich rund zehn Prozente der Anteile der ausgegliederten Profi-Abteilung des FCK sicherte. Darauf haben sich die Verantwortlichen des FCK und dessen Mehrheitsaktionäre geeinigt. Nimmt man die knapp elf Millionen als Grundlage, welche die Saar-Pfalz-Invest GmbH für 33 Prozent der Anteile ausgegeben hat, dürften dem 1. FC Kaiserslautern durch den Deal mit der "Pacific Media Group" also weitere drei bis vier Millionen Euro zur Verfügung stehen. Geld, das für ein Überleben in der Dritten Liga oder eine sportliche Perspektive nach dem möglichen Aufstieg in die Zweite Liga bitter nötig sein wird.

"Nachdem mit der Saar-Pfalz-Invest GmbH bereits ein Bündnis finanzstarker, regionaler Investoren mit einer hohen Identifikation zum FCK die Bereitschaft dokumentierte, den Profifußball in Kaiserslautern nachhaltig zu stärken, ist es nun mit dem Einstieg der US-Investoren gelungen, einen weiteren wichtigen, strategischen, internationalen Partner für den 1. FC Kaiserslautern zu gewinnen", heißt es in der Pressemitteilung des Vereins. Inwiefern sich die neuen Investoren mit dem Anteilserwerb auch einen Platz in den Gremien und eventuelle Mitbestimmung gesichert haben, ist bislang nicht kommuniziert worden.

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Von Tommy Rhein