Weihnachtsverkehr am Wochenende: Nicht überall wird es voll

Geschenke kaufen, ein Bummel über den Weihnachtsmarkt und Adventsbesuche. Solche Aktivitäten bringen kommendes Wochenende mehr Verkehr vor allem in den Ballungsräumen - anderswo...

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Berlin (dpa/tmn) - . Auch am zweiten Adventswochenende (2. bis 4. Dezember) erwarten der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC wieder viel Verkehr rund um die Ballungsräume. Weihnachtseinkäufe speziell am Samstagvormittag und Weihnachtsmärkte ziehen Besucherinnen und Besucher in die Innenstädte.

Die Zufahrten und Parkmöglichkeiten dürften entsprechend schnell an ihre Grenzen kommen. Die Clubs raten zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Wege dorthin.

Ansonsten erwartet etwa der ADAC überregional auf den Autobahnen „kaum Verkehr und nur wenige Staus“. Ursachen für stockenden Verkehr und Staus bleiben weiterhin neben herbstlicher und winterlicher Witterung Baustellen. Aber auch deren Anzahl hat sich laut ADAC mit aktuell 896 weiter reduziert (Vorwoche: 931).

Auch bei Autobahnsperrungen und Umleitungen auf einigen Strecken muss mehr Geduld mitgebracht werden. Der typische Pendlerverkehr bremst zudem am Freitag Autofahrer vom frühen Nachmittag bis in die Abendstunden auf vielen Strecken aus, so der ACE.

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Der ACE hält am Wochenende Staus und Verzögerungen auf folgenden Routen (oft in beiden Richtungen) für möglich:

Auf Transitrouten wie etwa dem Brenner, der Tauern-Autobahn und der Schweizer Gotthard-Route kann es allerdings vor allem in Baustellenbereichen stellenweise etwas länger dauern.

In den Alpenregionen ist bereits mit Wintereinbrüchen zu rechnen. Die Autos sollten entsprechend vorbereitet sein, etwa mit Winterreifen. Dabei auch auf die speziellen Regelungen für Winterreifen in den Ziel- oder Transitländern denken. Über die Lage auf den Alpenstraßen informiert der ACE online.

An den Grenzen der Nachbarländer muss man sich - wenn überhaupt - nur auf kurze Wartezeiten einstellen. Wie lange man etwa an der Grenze von Österreich nach Deutschland an den Übergängen Walserberg (Salzburg - Bad Reichenhall), Kiefersfelden (Kufstein Süd - Kiefersfelden) und Suben (Ort i. Innkreis - Pocking) warten muss, sieht man online bei der österreichischen Infrastrukturgesellschaft Asfinag.