Rheingehört! #99 – Der Krieg in der Ukraine

aus Rheingehört!

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Zur Friedensdemo in Mainz versammelten sich Anfang März knapp 2000 Menschen, um gegen des Krieg in der Ukraine zu demonstrieren.  Foto: Lukas Görlach

Einen Monat nach dem Beginn des Ukraine-Krieges ist ein Ende nicht in Sicht. Welche Aufgabe ein regionales Medienhaus wie die VRM in einem solchen Krieg hat. Wir haben...

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RHEIN-MAIN-GEBIET/UKRAINE. Es hatte sich schon länger angekündigt. Doch als der russische Präsident Wladimir Putin am 24. Februar 2022 Truppen in die ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk entsendet und damit die ohnehin schon angespannte Lage zum Eskalieren bringt, ist der Schock angesichts eines Krieges inmitten von Europa groß.

Knapp fünf Wochen später sind die Folgen des Ukraine-Krieges auch in Deutschland zu spüren. Nicht nur in den Preissteigerungen, Hamsterkäufen und der generellen Sorge vor einem Dritten Weltkrieg, sondern auch in den Strömen aus ukrainischen Geflüchteten, die hier Zuflucht gefunden haben.

Folge 99 zum Anhören

Mit diesem Webplayer könnt ihr die aktuelle Folge von Rheingehört! direkt auf eurem Smartphone oder Computer anhören. Einfach auf den dreieckigen Play-Button klicken!

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In Rheingehört! erklärt VRM-Chefredakteur Friedrich Roeingh die Rolle eines regionalen Medienhauses in einem solchen Krieg. Im Gespräch mit Laura Harff berichtet er von seinem spontanen Besuch an der polnisch-ukrainischen Grenze und wie es zu dem Gedankenexperiment "Tyrannenmord an Putin" gekommen ist. Ob Putin in Deutschland unterschätzt worden ist, wieso die Hilfsbereitschaft für ukrainische Geflüchtete sich stark von der Flüchtlingskrise 2015 unterscheidet und wie man sich als Einzelperson im Rhein-Main-Gebiet engagieren kann, erfahrt ihr in der neuen Folge von Rheingehört!

R(h)einhören lohnt sich!

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