Ran an die Schaufeln! Los!

Ran an die Schaufel - es gilt Edelsteine auszugraben. Foto: Zoch-Verlag

Vier Maulwürfe gehen auf große Entdeckungstour - immer auf der Suche nach prächtigen Edelsteinen.

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. Maulwürfe, die Edelsteine ausbuddeln? Ein Regenwurm, der für die Wurmwühl-Weltmeisterschaft trainiert? Und eine schrullige Gräfin, die ihre Juwelen im Garten vergräbt? „Oh nein! Die Schnackelstein” von Carmen Kleinert und Klaus Zoch schickt vier Maulwürfe auf große Entdeckungstour.

In unterirdischen Gängen müssen die Maulwürfe Diamanten ausgraben und so die Rennstrecke für die Regenwürmer freischaufeln. Geschoben werden sie mittels unterschiedlich langer Plättchen - jeder Spieler hat ein paar davon und setzt sie abwechselnd ein. Doch welches Plättchen die richtige Länge hat, weiß man oft erst hinterher.

Kollision mit Käfer

Wer seinen Maulwurf zu kräftig anschiebt, riskiert die Kollision mit einem Käfer oder muss womöglich ein paar Klunker an die Mitspieler abgeben. Genau hinschauen lohnt sich also. denn natürlich geht es darum, möglichst viele Edelsteine als Erster zu erreichen und keine an die Gegner abzugeben. Eine ganz ähnliche Idee hat Carmen Kleinert schon 2011 umgesetzt: Damals wurde „Da ist der Wurm drin" das „Kinderspiel des Jahres".

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Fazit: „Oh nein! Die Schnackelstein!“ ist ein ausgesprochen kurzweiliger Spaß für Kinder. Das Spielmaterial ist herzallerliebst: Wenn plötzlich ein Maulwurf-Popo aus einem Erdhügel schaut oder ein listiger Käfer Extrakosten verursacht, möchte man die glubschäugige Gesellschaft am liebsten adoptieren.

Spiel: Oh nein! Die Schnackelstein!, erschienen im Zoch-Verlag Zahl der Spieler: 2-5 Preis: 30 Euro Alter: laut Verlag ab 6 Jahren, geht meiner Meinung nach aber auch gut für Jüngere; Dauer: 20 Minuten Anleitung: leicht verständlich Spielmaterial: sehr ansprechend