Corona-Chronik: 1. April bis 30. Juni 2021

aus Coronavirus-Pandemie

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Ein Teststäbchen wird beim Coronatest in Trägerflüssigkeit gehalten.  Foto: dpa

Hier finden Sie zum Nachlesen die Entwicklungen der Pandemie von Anfang April bis Ende Juni 2021 in Hessen und Rheinland-Pfalz.

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REGION. Wie entwickelt sich die Corona-Pandemie weiter? Gibt es neue Einschränkungen oder eher weitere Lockerungen in unserer Region? Gegen die auch hier in Rheinland-Pfalz und Hessen immer wieder aufkeimenden Gerüchte, Falschmeldungen und Halbwahrheiten setzen wir unsere Nachrichten und Fakten.

Die wichtigsten Links auf einen Blick

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Eine Übersicht über alle Infos rund um die Regelungen in den Schulen in Corona-Zeiten finden Sie hier für Rheinland-Pfalz und Hessen.

30. Juni, 21.15 Uhr: Wann in Mainz wieder gefeiert werden kann

Nach eineinhalb Jahren Corona-Pause können die Mainzer Club-Besitzer endlich wieder öffnen. Dennoch müssen sich Partyfreunde noch etwas gedulden, da noch viele Fragen offen sind. Mehr dazu lesen Sie hier.

30. Juni, 17.20 Uhr: Inzidenz in Worms auf neuem Rekord-Tief

Die Stadt Worms verzeichnet mit einer Inzidenz von 2,4 den niedrigsten Wert seit letztem August. Einige Kreise im Land haben sogar eine Null-Inzidenz. Mehr dazu lesen Sie hier.

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30. Juni, 15.35 Uhr: Sonderimpfaktion an sechs rheinland-pfälzischen Hochschulen

An den sechs rheinland-pfälzischen Hochschulstandorten läuft in wenigen Tagen eine Sonderimpfaktion für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren an. Dafür stellt die Landesregierung aus ihren Beständen insgesamt 30.000 Impfstoffdosen des Mainzer Herstellers Biontech bereit, wie das Ministerium für Wissenschaft- und Gesundheit am Mittwoch mitteilte.

Damit erhält jeder der Standorte in Kaiserslautern, Koblenz, Landau, Ludwigshafen, Mainz und Trier jeweils 5000 Dosen. Die Sonderaktion richtet sich an Studierende, die aus Rheinland-Pfalz stammen oder an einer rheinland-pfälzischen Hochschule eingeschrieben sind, sowie alle jungen Erwachsenen von 18 bis 27 Jahren mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz.

"Das Angebot gilt allen jungen Erwachsenen, egal ob man für einen Master oder Meister lernt", erklärte Minister Clemens Hoch. "Wer sich jetzt im Juli impfen lässt, kann gut geschützt ins Wintersemester starten." Die Impf-Kampagne erfolgt den Angaben zufolge vom 7. bis 14. Juli mit Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes an den sechs Hochschulstandorten. Eine zentrale Steuerung der Aktion gibt es nicht. Informationen zum Ablauf erteilen laut Ministerium die einzelnen Hochschulen.

30. Juni, 15.20 Uhr: Feiern und Gastronomie: Lockerungen in Rheinland-Pfalz

Geimpft, genesen, getestet: Die 3-G-Regel steht im Fokus der Corona-Lockerungen in Rheinland-Pfalz. Diese Regeln gelten ab Freitag. Mehr dazu lesen Sie hier.

30. Juni, 15.10 Uhr: Bundes-Notbremse läuft am Mittwoch aus

Nachdem die Inzidenzen in Deutschland deutlich gesunken sind, läuft die Notbremse am Mittwoch wie geplant aus. Der Städte- und Gemeindebund mahnt jedoch zur Vorsicht.. Mehr dazu lesen Sie hier.

30. Juni, 14.53 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Mainz stabil

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bleibt in Mainz stabil. Am Mittwoch meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Vortag drei bestätigte Neuinfektionen sowie eine gleichbleibende Inzidenz von sechs. Zudem wurde in der Landeshauptstadt ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion registriert. Damit wurden nun im Verlauf des Junis insgesamt fünf Corona-Todesfälle in der Landeshauptstadt gemeldet. Im Mai und April waren es noch 14 bzw. zwölf gewesen. Mit 50 Todesfällen binnen eines Monats lag die Zahl im Dezember 2020 am höchsten. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie in Mainz nun 209 Menschen an oder mit dem Virus gestorben. Für den Kreis Mainz-Bingen meldete das Landesamt dagegen keinen neuen Todesfall. Die Gesamtzahl liegt hier weiter bei 218. Im Vergleich zum Vortag wurde hier eine bestätigte Corona-Neuinfektion registriert, wodurch die Inzidenz weiter konstant bei vier liegt.

30. Juni, 14.16 Uhr: Stiko prüft Impf-Nebenwirkungen bei Kindern

Ein Mainzer Stiko-Mitglied geht davon aus, dass man frühestens Ende Juli auch mehr zu Impf-Nebenwirkungen bei Kindern sagen kann. Derzeit prüft die Kommission noch die Nebenwirkungen. Mehr dazu lesen Sie hier.

30. Juni, 12.12 Uhr: Wie gut wirkt mein Impfstoff gegen die Delta-Variante?

Die Virusvariante Delta ist nicht nur ansteckender, sondern auch resistenter gegen die Corona-Impfstoffe. Die Wirksamkeit unterscheidet sich je nach Impfstoff. Mehr dazu lesen Sie hier.

30. Juni, 8.50 Uhr: 92 neue Corona-Infektionen in Hessen

In Hessen sind binnen 24 Stunden 92 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts am Mittwoch (Stand 03.14 Uhr) hervor. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Coronavirus starben, erhöhte sich um 3 auf insgesamt 7515. Die Inzidenz, also die Zahl der Infizierten je 100.000 Einwohnern an sieben aufeinanderfolgenden Tagen, sank leicht auf 7,3. Am Dienstag hatte der Wert 7,4 betragen.

Auf den hessischen Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 7.19 Uhr) 86 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 52 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

30. Juni, 6.30 Uhr: Immer mehr Menschen von Post-Covid-Syndrom betroffen

Tausende Patientinnen und Patienten in Deutschland leiden nach einer Covid-19-Erkrankung an Langzeitfolgen. Allein bei der zweitgrößten deutschen Krankenkasse, der Barmer, waren zwischen November 2020 und März 2021 mehr als 2900 Versicherte von Long- oder Post-Covid betroffen, wie eine Auswertung von Versichertendaten der Kasse zeigt, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt.

Ursula Marschall, Leitende Medizinerin bei der Barmer, geht davon aus, dass vielen Betroffenen wegen der uneinheitlichen Symptome nicht bewusst sei, dass sie unter Long-Covid leiden. Nicht immer sei leicht erkennbar, wann die akute Virusinfektion aufhöre und die Langzeitfolgen anfingen, betonte Marschall. Erst seit Januar 2021 könne Post-Covid auch als Erkrankung offiziell im Abrechnungssystem der Ärzte codiert werden.

Von den Barmer-Versicherten, die von Januar bis März 2021 zunächst wegen Corona krankgeschrieben waren, waren mindestens 6,3 Prozent anschließend wegen Post-Covid arbeitsunfähig. Post-Covid-Syndrome treten der Barmer-Erhebung zufolge bei Frauen häufiger auf als bei Männern.

30. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 808 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 5,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 808 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.12 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1016 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,2 an (Vortag: 5,4; Vorwoche: 7,2).

Deutschlandweit wurden nach diesen Angaben binnen 24 Stunden 56 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 51 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 728 141 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.624.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 90.875.

Der Sieben-Tage-R-Wert lag nach RKI-Angaben am Dienstagabend bei 0,79 (Vortag: 0,79). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 79 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

29. Juni, 18:30 Uhr: Weiter Corona-Tests an Schulen in Rheinland-Pfalz

Am 30. Juni endet die bundesweite „Corona-Notbremse“. Warum die Landesregierung in Rheinland-Pfalz die Corona-Testpflicht an den Schulen fortführen will. Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 18:20 Uhr: Clubs und Discos dürfen in Rheinland-Pfalz wieder öffnen

In Rheinland-Pfalz gelten ab Freitag neue Corona-Regelungen für Discotheken, Großveranstaltungen, die Gastronomie und andere Bereiche. Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 15:40 Uhr: Wie lange könnten Biontech und Moderna vor Corona schützen?

Die auf der neuen mRNA-Technologie basierenden Corona-Impfstoffe von Biontech und Moderna könnten nach einer US-Studie jahrelang wirken. Aber gilt das auch für die Virus-Varianten? Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 15.30 Uhr: Impfzusage wird laut Bundesregierung früher erfüllt

Die Bundesregierung rechnet damit, dass sie ihr Corona-Impfversprechen früher einlösen kann als geplant. Die Zusage, jedem bis zum Ende des Sommers im September ein Impfangebot machen zu können, werde bereits in der ersten Hälfte des Sommers, wahrscheinlich schon im Juli erfüllt, hieß es am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Noch im Juli werde man 17 bis 18 Millionen Erstimpfungen mit einem mRNA-Impfstoff anbieten können. Die Nachfrage sei wahrscheinlich mehr als gedeckt, hieß es weiter.

Die Infrastruktur der Corona-Impfzentren soll den Informationen zufolge über den 30. September hinaus in "abgespeckter Version" beibehalten werden. Es gehe dabei aber weniger um die "großen Tanker" wie Messehallen, sondern um "Schnellboote" wie die mobilen Impfteams. Diese würden im Herbst voraussichtlich für Auffrischungsimpfungen etwa in Pflegeeinrichtungen gebraucht.

29. Juni, 15.20 Uhr: Weniger Infektionen und keine neuen Toten in Rheinland-Pfalz

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz ist erneut leicht gesunken. Das Landesuntersuchungsamt in Koblenz ermittelte am Dienstag (Stand 14.10 Uhr) nach eigener Mitteilung einen Wert von 5,3 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Montag hatte der Wert noch bei 5,4 gelegen.

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten stieg von Montag auf Dienstag um 45 auf insgesamt 155.171 seit Beginn der Pandemie. Aktuell sind 1354 Menschen in dem Bundesland mit dem Virus infiziert. Am Montag lag diese Zahl bei 1418. Binnen 24 Stunden wurden keine weiteren Toten gemeldet - die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, liegt somit weiter bei 3889.

29. Juni, 10 Uhr: Wie gefährlich ist die Delta-Variante für Kinder?

Die Mutation trifft vor allem Ungeimpfte, also auch Kinder und Jugendliche. Muss die Stiko noch einmal über ihre Impfempfehlung beraten – wie machen es die anderen Länder? Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 9.30 Uhr: Impftermin absagen? Leser berichten von Stornierungsproblem

Immer mehr Impftermine werden in Rheinhessen ohne Absage nicht wahrgenommen. Leser dieser Zeitung berichten nun, wie sie erfolglos versucht haben, ihren Termin zu abzusagen. Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 9.15 Uhr: 44 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz weitestgehend stabil

Binnen 24 Stunden sind in Hessen 44 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Dienstag (Stand 3.11 Uhr) blieb die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit einem Wert von 7,4 stabil. An den beiden Vortagen lag sie bei 7,5. Es wurden sieben neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Seit Beginn der Pandemie starben somit in Hessen insgesamt 7512 Menschen.

Auf den hessischen Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 7.19 Uhr) 90 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 54 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

29. Juni, 8 Uhr: Vorerst keine neuen Regeln für Reiserückkehrer

Trotz der Delta-Variante des Coronavirus wird es vorerst keine strengeren Regelungen für Reiserückkehrer geben. Änderungen sind dagegen bei den Impfzentren geplant. Ein Überblick. Mehr dazu lesen Sie hier.

29. Juni, 6.15 Uhr: RKI registriert 404 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 5,4

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 404 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.24 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 455 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,4 an (Vortag: 5,6; Vorwoche: 8,0).

Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 57 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 77 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.727.333 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.622.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 90.819.

Der Sieben-Tage-R-Wert lag dem RKI zufolge am Montagnachmittag bei 0,79 (Vortag: 0,82). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 79 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

28. Juni, 18.55 Uhr: Impftempo im Kreis Mainz-Bingen nimmt Fahrt auf

Ein Großteil der Impfdosen im Kreis Mainz-Bingen wird für Zweitimpfungen gegen das Coronavirus genutzt. Die Delta-Variante ist im Landkreis (noch) selten. Mehr dazu lesen Sie hier.

28. Juni, 17.36 Uhr: Corona-Mutante: Urlauber flüchten wegen Delta aus Portugal

Ein Großteil der Impfdosen im Kreis Mainz-Bingen wird für Zweitimpfungen gegen das Coronavirus genutzt. Die Delta-Variante ist im Landkreis (noch) selten. Mehr dazu lesen Sie hier.

28. Juni, 15.30 Uhr: Weitere hohe Ausfallquote beim Impfen in Mainz

Nach wie vor lassen viele Bürger einen Coronavirus-Impftermin verstreichen, ohne sich korrekt abgemeldet zu haben. So wirkt sich das auf den Impffortschritt in Mainz aus. Mehr dazu lesen Sie hier.

28. Juni, 15.20 Uhr: Corona-Inzidenzwert in Rheinland-Pfalz erneut leicht gesunken

Die Sieben-Tages-Inzidenz in Rheinland-Pfalz geht mit nun kleiner werdenden Schritten weiter zurück. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Montag (Stand 14.10 Uhr) einen Wert von 5,4 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Sonntag lag der Wert bei 5,6. Die Zahl der nachweislich mit dem Corona-Virus Infizierten stiegt um 19 auf insgesamt 155.107 seit Beginn der Pandemie. Aktuell sind 1418 Menschen in dem Bundesland mit dem Virus infiziert, am Sonntag lag diese Zahl bei 1503. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, stieg um sieben auf 3889. Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand 03.13 Uhr) in Ludwigshafen (18,0), Zweibrücken (14,6) und im Donnersbergkreis (11,9). Die niedrigste Inzidenz haben die Landkreise Birkenfeld (1,2), Südwestpfalz (1,1) und Südliche Weinstraße (0,9). Auf den Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 13.19 Uhr) 15 Erwachsene mit einer Covid-19-Erkrankung. Elf von ihnen mussten beatmet werden. Von den gemeldeten 1.069 Intensivbetten waren 304 frei. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

28. Juni, 15 Uhr: Keine Maske in der Schule: Was sagen Alzeyer dazu?

Wegen der sinkenden Corona-Inzidenz fällt an Schulen die Maskenpflicht im Unterricht. Was Schüler, Eltern und Lehrer nun vom Wegfall des Mund-Nasen-Schutzes im Unterricht halten. Mehr dazu lesen Sie hier.

28. Juni, 8.42 Uhr: Immunologe: Delta bald vorherrschend

Der Immunologe Carsten Watzl rechnet damit, dass die ansteckendere Delta-Variante des Coronavirus noch im Juli die vorherrschende Mutante in Deutschland sein wird. Aktuell dürften 30 Prozent der Neuinfektionen auf die Delta-Variante zurückzuführen sein, sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Im Juli dürfte seiner Ansicht nach die 50-Prozent-Marke überschritten werden. Das Gute sei, dass sich dies auf sehr niedrigem Niveau abspiele.

Watzl riet aktuell nicht dazu, den Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfungen zu verkürzen. Derzeit gebe es noch nicht genügend Impfstoff. Er plädierte dafür, die empfohlenen Abstände beizubehalten und möglichst viele Erstimpfungen zu verabreichen. Wenn das derzeitige Tempo der Impfkampagne beibehalten werde, dürften im September auch sämtliche Zweitimpfungen verabreicht worden sein. Wenn mehr Impfstoff geliefert werde, gehe das auch schneller.

Der Immunologe geht davon aus, dass bei Älteren ab September besonders in Pflegeheimen Auffrischungsimpfungen anstehen. Viele Ältere seien sehr früh geimpft worden, auch wirke bei ihnen der Impfstoff nicht ganz so gut wie bei Jüngeren. Mit der Delta-Variante würden sich aber auch Kinder infizieren, wenn auch mit einem geringeren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Es werde im Herbst in Schulen und Betreuungseinrichtungen zu Ausbrüche kommen, erwartet Watzl. Dagegen komme man mit Impfungen oder Frischluftkonzepten an. "Überlegen sie es sich, ob sie ihre Kinder nicht doch impfen lassen wollen", riet der Immunologe den Eltern.

28. Juni, 7.23 Uhr: Hessen-Inzidenz liegt weiter bei 7,5

Innerhalb eines Tages sind in Hessen 24 neue Corona-Infektionen und ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts vom Montag hervor. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag demnach wie bereits am Vortag bei 7,5 (Stand 3.13 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden im Bundesland 290.712 Corona-Fälle gezählt, 7505 Menschen starben in Verbindung mit dem Virus.

Auf den hessischen Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 6.19 Uhr) 91 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 54 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

28. Juni, 7.12 Uhr: Inzidenz bundesweit bei 5,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 219 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.24 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 346 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,6 an (Vortag: 5,7; Vorwoche: 8,6).

Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden acht neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es zehn Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.726.929 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.620.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 90.762.

27. Juni, 17.30 Uhr: Mainzer FDP-Chef Dietz: Weinmarkt muss stattfinden können

Die Inzidenzzahlen sinken – deshalb fordert der Mainzer FDP-Chef Lockerungen. Und nennt ein prominentes Beispiel. Mehr dazu lesen Sie hier.

27. Juni, 16 Uhr: Impfaktion in Babenhausen: 3000 Dosen Johnson&Johnson

Dr. Abrar Mirza aus Babenhausen macht wieder eine Sonderimpfaktion. Dieses Mal als Drive-In in der Kaserne. Mehr dazu lesen Sie hier.

27. Juni, 14.40 Uhr: Rheinland-Pfalz plant Corona-Sonderimpfaktionen

Rheinland-Pfalz erhält im Juli zusätzliche Lieferungen von Astrazeneca – und gibt diese für die Kommunen frei. Indes steigt die Zahl nicht abgesagter Impftermine. Mehr dazu lesen Sie hier.

27. Juni, 11 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen weiter bei 7,5

In Hessen sind innerhalb eines Tages 65 neue Corona-Infektionen und ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag wie bereits am Vortag bei 7,5, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Sonntag hervorgeht (Stand 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden im Bundesland 290.688 Corona-Fälle gezählt, 7504 Menschen starben in Verbindung mit dem Virus.

Auf den hessischen Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 9.19 Uhr) 90 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 53 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

27. Juni, 8 Uhr: Sollte der Handel wegen Corona auch sonntags öffnen dürfen?

Die Corona-Pandemie hat dem Einzelhandel stark zugesetzt. Nun wird diskutiert, ob Öffnungen am Sonntag den Läden aus der Krise helfen würden. Was dafür spricht und was dagegen. Mehr dazu lesen Sie hier.

27. Juni, 7.20 Uhr: RKI registriert 538 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 538 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 842 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,7 an (Vortag: 5,9; Vorwoche: 8,8).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden acht neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 16 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 726.710 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.619.400 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 90.754.

Der Sieben-Tage-R-Wert lag dem RKI zufolge am Samstagabend bei 0,82 (Vortag: 0,78). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 82 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

26. Juni, 16.05 Uhr: Spahn kündigt mehr Impfstoff für Juli und August an

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat den Corona-Impfzentren eine Lieferung von fünf Millionen Dosen Impfstoff zugesagt. Was das für Impfwillige bedeutet. Mehr dazu lesen Sie hier.

26. Juni, 9.45 Uhr: Inzidenz in Rheinland-Pfalz knapp unter Bundesschnitt

In Rheinland-Pfalz sind innerhalb eines Tages 38 weitere Corona-Infektionen und 7 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 5,8 nach 5,7 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Samstag hervorgeht. Seit Beginn der Pandemie wurden 155.072 Corona-Fälle gezählt, 3.881 Todesfälle.

26. Juni, 9.40 Uhr: Hessen-Inzidenz immer noch bei 7,5

Innerhalb eines Tages sind in Hessen 85 weitere Corona-Infektionen und 2 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet wurden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 7,5 nach 7,7 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Samstag hervorgeht. Seit Beginn der Pandemie wurden im Bundesland 290.623 Corona-Fälle gezählt, 7.503 Menschen starben.

26. Juni, 8.20 Uhr: Bundesweite Inzidenz fällt auf 5,9

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 592 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1108 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 5,9 an (Vortag: 6,2; Vorwoche: 9,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 68 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 99 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.726.172 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.618.400 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 90 746.

25. Juni, 18.38 Uhr: Corona-Hotspots in Kastel und Kostheim?

Vermehrte Covid-Infektionen, darunter auch die Delta-Variante, haben das Wiesbadener Gesundheitsamt alarmiert. Kostenlose PCR-Tests und Abwasserproben sollten Klarheit bringen. Mehr dazu lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 16.53 Uhr: Wie Bürokratie Corona-Impfungen im Odenwaldkreis ausbremst

Verwaltungsaufwand und kaum planbare Corona-Impfstoffzuteilung bremsen die Arztpraxen im Odenwald aus. Dazu kommt ein hoher Beratungsaufwand, da die Patienten verunsichert sind. Mehr dazu lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 16.30 Uhr: Corona-Inzidenz im Kreis Bergstraße liegt bei 1,8

Die Corona-Lage bleibt entspannt. In 17 der 22 Kommunen im Kreis liegt die Inzident bei null. Auch Schüler können sich über weitere Lockerungen freuen. Lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 15.15 Uhr: Inzidenzwert für Mainz stagniert

Die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner für die Stadt Mainz stagniert. Der Wert lag wie schon am Donnerstag bei acht. Das meldete das Landesuntersuchungsamt. Insgesamt gab es vier Neuinfektionen, Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion wurden nicht gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 207.

Im Kreis Mainz-Bingen stieg der Inzidenzwert leicht. Dieser hatte am Donnerstag bei sechs gelegen, am Freitag lag er bei sieben. Insgesamt gab es fünf Neuinfektionen. Todesfälle wurden keine neuen gemeldet, die Gesamtzahl liegt weiterhin bei 217. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10158 Menschen in der Stadt Mainz und 7473 Menschen im Landkreis Mainz-Bingen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

25. Juni,13.10 Uhr: Gut jeder Dritte in Deutschland vollständig geimpft

Mehr als jeder dritte Mensch in Deutschland ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Freitag hervor (Stand: 10.35 Uhr). Rund 44 Millionen Menschen (52,9 Prozent) haben demnach mindestens eine Impfung bekommen, 28,3 Millionen (34,1 Prozent) sind vollständig geimpft. Allein am Freitag wurden 969 028 Impfdosen verabreicht.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 60 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Bis auf Sachsen (46,9 Prozent) liegen alle Bundesländer über der 50-Prozent-Marke. Das Saarland hat mit 40,7 Prozent den höchsten Anteil an vollständig Geimpften. Brandenburg ist mit 31,6 Prozent das Schlusslicht.

Die Impfkampagne gegen den Erreger Sars-CoV-2 hat in Deutschland Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80 Jahren, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Mittlerweile können sich Menschen unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste um einen Termin bemühen.

25. Juni, 12.30 Uhr: Neun Infizierte in einem Mainzer Wohnkomplex

In einer Wohnsiedlung in Mainz sind neun Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Steckt die hochansteckende Delta-Variante dahinter. Lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 9.00 Uhr: 69 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 7,7

In Hessen sind innerhalb eines Tages 69 weitere Corona-Infektionen und zwei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet wurden. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 7,7 nach 8,2 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Freitag hervorgeht (Stand 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie wurden im Bundesland 290.538 Corona-Fälle gezählt, 7501 Menschen starben.

Auf den hessischen Intensivstationen lagen nach Daten des Divi-Registers (Stand 7.19 Uhr) 96 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. 60 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

25. Juni, 08.30 Uhr: Corona kommt womöglich doch aus einem Labor in China

Lange wurde die Labor-Theorie einfach beiseitegeschoben. Warum es Experten nun doch für möglich halten, dass die Pandemie ihren Anfang in einem Institut im chinesischen Wuhan nahm. Lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 7.14 Uhr: RKI erwartet Wiederanstieg der Inzidenzen

Delta sei noch ansteckender als Alpha, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Freitag. "Delta verbreitet sich also noch schneller, vor allem natürlich in der ungeimpften Bevölkerung. Daher müssen wir damit rechnen, dass künftig auch die Fallzahlen wieder steigen werden."

Im Moment lägen die bundesweiten 7-Tage-Inzidenzen mit 6,2 Prozent erfreulich niedrig. Grund dafür sei auch das verantwortungsbewusste Handeln der Bevölkerung. "Lassen Sie uns diese niedrigen Inzidenzen verteidigen!", appellierte Wieler.

In der zweiten Juni-Woche lag der Delta-Anteil nach den jüngsten RKI-Zahlen in Deutschland schon bei 15 Prozent. "Wir gehen davon aus, dass er heute schon höher sein wird", sagte Wieler. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann diese Variante die Hoheit übernehmen werde.

Durch vollständiges Impfen, behutsames Öffnen, Masketragen in Innenräumen, Abstandhalten und Hygiene seien auch diejenigen besser geschützt, die noch nicht geimpft seien oder noch nicht geimpft werden könnten - darunter auch viele Kinder, ergänzte der RKI-Chef. Betroffen von der Delta-Variante seien im Moment vor allem Menschen unter 60 Jahren. Die meisten Ansteckungen passierten gerade in privaten Haushalt. Daneben gebe es zurzeit wenige größere Ausbrüche.

"Wir wissen, dass Menschen, die vollständig geimpft sind, vor schweren Erkrankungen durch Delta geschützt sind", sagte Wieler. Erst einmal Geimpfte seien nicht nur schlechter geschützt, sondern könnten das Virus auch weitergeben.

Auch im Urlaub sei die Beachtung der Corona-Regeln wichtig. Es gelte, sich über die Infektionslage zu informieren, geschlossene Räume mit schlechter Belüftung sowie Menschenansammlungen und Gruppen mit engen Kontakten zu vermeiden. Beim Zurückkommen empfehle es sich, Testangebote anzunehmen, riet Wieler.

25. Juni, 06.30 Uhr: Biontech-Impfstoff: Welche Langzeitfolgen fürs Immunsystem?

Eine neue Studie, wonach das Biontech-Vakzin die angeborene Immunabwehr „reprogrammiert“, wird derzeit heiß diskutiert. Was von der Untersuchung zu halten ist. Lesen Sie hier mehr.

25. Juni, 06.14 Uhr: RKI registriert 774 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 6,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 774 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.12 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1076 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 6,2 an (Vortag: 6,6; Vorwoche: 10,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 62 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 91 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 725 580 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 616 800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 678 angegeben.

Den Sieben-Tage-R-Wert gab das RKI am Donnerstagabend mit 0,75 (Vortag: 0,72) an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 75 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

24. Juni, 22.30 Uhr: Rheinland-Pfalz: Wie hoch ist der Anteil der Delta-Variante?

Auch in Rheinland-Pfalz steigt der Anteil an Infektionen mit der Mutation. Im Landesvergleich fallen aktuell vor allem die Werte in Mainz auf.

24. Juni, 17.30 Uhr: Wird jede positive Corona-Probe auf Delta untersucht?

Unter den Corona-Positiven wächst der Anteil derer, die sich mit der Variante infiziert haben. Wir erklären, wie genau die Ausbreitung verfolgt wird.

24. Juni, 16.00 Uhr: Lockerungen in Hessen: Weniger Masken, mehr Kontakte

Die Corona-Regeln in Hessen werden deutlich gelockert: Keine Maskenpflicht mehr im Freien und im Unterricht. Auch die Kontaktbeschränkungen werden gelockert. Das gilt ab Freitag.

24. Juni, 15.00 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf 6,2

Der seit Anfang Juni anhaltende Sinkflug der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist ungebrochen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Donnerstag einen Wert von 6,2 Infektionen auf 100 000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Mittwoch lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 7,3, vor einer Woche waren es 11,1, vor einem Monat noch 53,4.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Donnerstag 36 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 1806 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3874 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, unverändert zum Mittwoch.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen (Stand 03.12 Uhr) weiter in der Stadt Zweibrücken mit 38,0 - das ist auch bundesweit der höchste Wert. Danach folgen der Donnersbergkreis (18,6), der Landkreis Alzey-Worms (14,7) und der Kreis Neuwied (13,7). Die niedrigste Inzidenz von 0,0 haben bereits vier Kommunen: die Kreise Cochem-Zell und Südliche Weinstraße sowie die Städte Landau und Neustadt an der Weinstraße.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 155 029 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

24. Juni, 14.37 Uhr: So gilt man nicht als "Impfschwänzer"

Um im System nicht als vermeintlicher "Impfschwänzer" aufzutauchen, müssen mehrere Schritte getan werden. Das Land Hessen schildert, was nötig ist, um sich erfolgreich abzumelden.

24. Juni, 12.59 Uhr: Bergsträßer Kinderärzte: Große Impf-Nachfrage

Auch gesunde Jugendliche ab 12 Jahren können sich mit Biontech gegen Corona impfen lassen. Ganz unproblematisch ist das nicht. Was sagen Mediziner dazu? Lesen Sie hier.

24. Juni, 8.20 Uhr: Weiter sinkende Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen sinkt weiter. Der Wert lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag (Stand 3.12 Uhr) bei 8,2. Am Mittwoch lag er noch bei 8,8. 124 neue Corona-Infektionen wurden im Bundesland binnen 24 Stunden gemeldet. Damit stieg die Zahl der registrierten Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 290.469. Mit fünf weiteren Todesfällen in Verbindung mit Sars-CoV-2 stieg die Zahl der Opfer auf 7499. Die höchste Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, verzeichnete nach wie vor der Kreis Groß-Gerau mit 20,7. Im Vogelsbergkreis liegt der Wert weiter bei 0. Insgesamt weisen noch fünf Kommunen einen Wert über 10 auf.

Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register (Stand 6.19 Uhr) 94 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 61 von ihnen mussten beatmet werden. Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

24. Juni, 6.30 Uhr: RKI registriert 1008 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1008 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.10 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1330 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 6,6 an (Vortag: 7,2; Vorwoche: 11,6). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 105 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.724.806 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.614.500 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.616 angegeben.

Den 7-Tage-R-Wert gab das RKI am Mittwochabend mit 0,72 (Vortag: 0,68) an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 72 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

24. Juni, 6 Uhr: Corona kommt womöglich doch aus einem Labor in China

Lange wurde die Labor-Theorie einfach beiseitegeschoben. Warum es Experten nun doch für möglich halten, dass die Pandemie ihren Anfang in einem Institut im chinesischen Wuhan nahm. Mehr dazu hier.

23. Juni, 16.39 Uhr: RKI: Anteil von Delta-Variante auf 15 Prozent fast verdoppelt

Trotz weiter rückläufiger Sieben-Tage-Inzidenz wächst in Deutschland der Anteil der als besorgniserregend eingestuften Delta-Variante deutlich. Er verdoppelte sich in einer Stichprobe im Vergleich zur Vorwoche fast auf nun 15,1 Prozent, wie aus einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochabend hervorgeht. Die Angabe bezieht sich auf die Woche vom 7. bis 13. Juni. Die Werte für die Woche zuvor wurden wegen Nachmeldungen rückwirkend von etwa sechs auf acht Prozent korrigiert. In den Daten ist damit nun in der dritten Woche in Folge eine ungefähre Verdopplung des Delta-Anteils abzulesen: von 4 auf 8 auf 15 Prozent. Dieses Tempo hatten Fachleute befürchtet.

Das RKI schreibt: "Diese starke Zunahme der Anteile geht mit einer leichten Zunahme der Delta-Fallzahlen im Vergleich zur Vorwoche bei weiterhin abnehmender Inzidenz einher." Die aktuelle Verbreitung der Varianten in Deutschland zeige, dass damit zu rechnen sei, dass Delta sich gegenüber den anderen Varianten durchsetzen werde. Noch dominiert die in Großbritannien entdeckte Variante Alpha (B.1.1.7) das Infektionsgeschehen, der Anteil an den positiven Fällen in der Stichprobe ist nun jedoch nach Wochen mit Werten von um 90 Prozent auf 74 Prozent geschrumpft.

Inzidenz in Mainz und Mainz-Bingen sinkt weiter, keine weiteren Todesfälle

In der Stadt fiel die Inzidenz auf nunmehr 8, im Landkreis Mainz-Bingen auf 6. Zudem gab es keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

23. Juni, 16.45 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt in Mainz weiter.

Am Donnerstag meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Mittwoch zwei bestätigte Neuinfektionen sowie eine Inzidenz von 8. Am Mittwoch hatte der Wert bei 10 gelegen, am Dienstag bei 11 und am Montag bei 17. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden für die Stadt nicht gemeldet. Die Gesamtzahl liegt seit knapp zehn Tagen unverändert bei 207. Im Landkreis Mainz-Bingen wurde ebenfalls kein neuer Todesfall registriert, die Gesamtzahl liegt bei 217. Im Vergleich zum Mittwoch wurden hier zwei bestätigte Neuinfektionen registriert. Die Inzidenz fiel von 7 am Mittwoch auf 6 am Donnerstag.

23. Juni, 16.39 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf 7,3 - keine neuen Toten

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz sinkt erneut. Das Landesuntersuchungsamt in Koblenz ermittelte am Mittwoch nach eigener Auskunft einen Wert von 7,3 neuen Infektionen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 8,0, vor einer Woche waren es 12,6 gewesen.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Mittwoch 30 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 1874 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3874 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben. Somit kam von Dienstag bis Mittwoch kein weiterer Toter hinzu.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen (Stand 3.12 Uhr) in der kreisfreien Stadt Zweibrücken mit 49,7. Danach folgten die beiden Landkreise Donnersberg (19,9) und Neuwied (14,8). Die niedrigste Inzidenz von 0,0 hatten die kreisfreien Städte Neustadt an der Weinstraße und Landau sowie der Landkreis Kusel.

Die Pandemie hatte in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz begonnen. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154 993 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

23. Juni, 16.24 Uhr: Delta-Warnungen trotz sinkender Inzidenz

Politiker und Mediziner warnen zur Vorsicht, obwohl die Corona-Infektionen nicht steigen. Wie das zusammenpasst, lesen Sie hier.

23. Juni, 15.36 Uhr: Wiesbadener Impfzentrum schließt

Auch in Wiesbaden schließt das Corona-Impfzentrum. Bereits ab Mitte August sollen dort keine Erstimpfungen mehr durchgeführt werden. Mehr dazu hier.

23. Juni, 15.24 Uhr: Hessen: Delta-Variante derzeit bei mehr als 20 Prozent

In Hessen sind bereits mehr als 20 Prozent der Corona-Infektionen auf die Delta-Variante zurückzuführen. Diese könnte wohlmöglich bald die vorherrschende Variante werden. Mehr lesen sie hier.

23. Juni, 15.17 Uhr: Inzidenz in Mainz und Landkreis wieder gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz je 100.000 Einwohner ist für die Stadt Mainz weiter gesunken. Wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) mitteilt, lag der Wert am Mittwoch bei 10. Am Dienstag hatte der Wert bei 11 gelegen, am Montag bei 17. Insgesamt verzeichnete das LUA drei Neuinfektionen, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt weiterhin bei 207.

Im Kreis Mainz-Bingen sank der Inzidenzwert ebenfalls von neun am Dienstag auf sieben am Mittwoch. Zwei Neuinfektionen wurden gemeldet, die Zahl der Corona-Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 217. Insgesamt haben sich in Mainz 10.152 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Im Landkreis sind es 7466.

23. Juni, 13.30 Uhr: Fast jeder Dritte in Deutschland vollständig geimpft

Fast jeder dritte Mensch in Deutschland ist vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervor (Stand: 10.37 Uhr). Demnach wurden am Dienstag 1.003.690 Impfdosen verabreicht. Rund 43 Millionen Menschen (51,6 Prozent) haben mindestens eine Impfung bekommen, 26,9 Millionen (32,4 Prozent) sind vollständig geimpft.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 58,5 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Zehn weitere Bundesländer haben die 50-Prozent-Marke geschafft. Schlusslicht bleibt Sachsen mit 45,8 Prozent. Das Saarland zählt mit 39 Prozent den höchsten Anteil an vollständig Geimpften. Brandenburg ist mit 30 Prozent am Ende der Rangliste.

Die Impfkampagne gegen den Erreger Sars-CoV-2 hat in Deutschland Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Mittlerweile können sich Menschen unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste um einen Termin bemühen.

23. Juni, 8.20 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt in Hessen auf 8,8

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Mittwoch bei 8,8. Binnen eines Tages gab es demnach 96 neue Corona-Infektionen sowie 4 weitere Todesfälle, die mit Sars-CoV-2 in Verbindung gebracht wurden. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 290.345 Infektionen registriert. Insgesamt 7494 Menschen starben bislang an oder mit dem Virus.

Die höchste Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, verzeichnete der Kreis Groß-Gerau mit 27,6. Weiterhin einen Wert von 0,0 wies der Vogelsbergkreis auf. Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 101 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 62 von ihnen mussten beatmet werden (Stand 07:19 Uhr). Divi steht für Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.

23. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 1016 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1016 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.06 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1455 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI mit bundesweit 7,2 an (Vortag: 8,0; Vorwoche: 13,2). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 51 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 137 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.723.798 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.611.500 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.523 angegeben.

Den 7-Tage-R-Wert gab das RKI am Dienstagabend mit 0,68 (Vortag: 0,68) an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 68 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

23. Juni, 5.05 Uhr: Wo kann man Kinder gegen Corona impfen lassen?

Thüringen bietet Corona-Familienimpftage in den Impfzentren an. So stehen Hessen und Rheinland-Pfalz dazu - und das sind die Alternativen. Mehr dazu hier.

23. Juni, 4.40 Uhr: Corona-Tests zu Spottpreisen – lohnt der Kauf auf Vorrat?

Corona-Selbsttests gibt es derzeit zu Dumpingpreisen. Mit steigenden Inzidenzen im Herbst dürften die Preise wieder klettern. Was ein Experte rät. Mehr dazu hier.

22. Juni, 18 Uhr: Testübersicht in Darmstadt

Nachgefragt bei der Stadt Darmstadt: Wie viele Bürgertestungen wurden bislang in Darmstadt gemacht, wie viele Fälle von Corona werden entdeckt?

22. Juni, 17.58 Uhr: Inzidenz in Darmstadt-Dieburg bei 5,7

Drei Neuinfektionen und eine Siebe-Tage-Inzidenz von 5,7 meldete das Gesundheitsamt in Darmstadt-Dieburg am Dienstag.Todesfälle gab es keine. In den Kreiskliniken liegen 11 Patienten auf den Intensivstationen. Stand 21. Juni (21 Uhr) sind 53.907 Menschen im Kreis vollständig geimpft.

22. Juni, 17.39 Uhr: Hessen hebt Maskenpflicht im Schulunterricht auf

Keine Maskenpflicht mehr im Freien und Treffen mit beliebig vielen Personen - die Corona-Regeln in Hessen werden deutlich gelockert. Was ab Freitag gilt, lesen Sie hier.

22. Juni, 16.14 Uhr: Testcenter der KVH bleiben samstags zu

Wegen der sinkenden Zahl der Anmeldungen wird die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) die Öffnungszeiten ihrer Corona-Testcenter ändern. Bereits ab dieser Woche würden die Einrichtungen in Kassel, Darmstadt, Gießen und Wiesbaden samstags geschlossen bleiben, teilte die KVH in Frankfurt am Dienstag mit. In Fulda und Frankfurt öffnen die Testcenter zum letzten Mal samstags am 10. Juli. Zudem wird das Testcenter in Herbstein zum 1. August geschlossen. Die Zahl der testwilligen Bürger ist laut Mitteilung seit Wochen stark rückläufig.

22. Juni, 16.09 Uhr: Die meisten Ansteckungen passieren in Familien

Die Inzidenz bleibt hoch, wobei die meisten Corona-Infektionen in Familien geschehen. Im Groß-Gerauer Impfzentrum wird jeder zehnte Termin nicht wahrgenommen. Mehr dazu hier.

22. Juni, 15.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf 8,0

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz sinkt weiter. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Dienstag einen Wert von 8,0 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Montag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 9,0, vor einer Woche waren es 14,7.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Dienstag 37 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 1970 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3874 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, drei mehr als am Montag.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 43,9. Danach folgen die Stadt Mainz (17,4), der Landkreis Donnersberg (15,9)und die Stadt Speyer (15,8). Die niedrigste Inzidenz von 0,0 haben die Kreise Trier-Saarburg und Südwestpfalz. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.926 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

22. Juni, 13.12 Uhr: Dehoga fordert Änderung von Coronaregeln für die Gastronomie

Aktuell dürfen nur vollständig geimpfte, genesene oder aktuell getestete Menschen in Gastro-Innenräume. Wirte stellt das bei Gewittern vor Probleme. Die Dehoga meldet sich zu Wort.

22. Juni, 12.58 Uhr: 32 Prozent der Bevölkerung durchgeimpft

Fast 32 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind mittlerweile vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Am Montag wurden in der Bundesrepublik 582.569 Corona-Impfungen verabreicht, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Dienstag (Stand: 10.00 Uhr) hervorgeht. 42.540.863 Menschen (51,2 Prozent) sind zumindest einmal, 26.274.154 Menschen (31,6 Prozent) vollständig geimpft.

Unter den Bundesländern liegt bei den Erstimpfungen weiter Bremen mit 57,9 Prozent vorn, gefolgt von Schleswig-Holstein (54,9) und dem Saarland (54,4). Sechs Bundesländer haben die 50-Prozent-Marke noch nicht erreicht, Schlusslicht bleibt Sachsen mit einem Anteil von 45,5 Prozent Erstgeimpfter. Bei den vollständig Geimpften ist weiter das Saarland mit einem Bevölkerungsanteil von 37,9 Prozent an der Spitze, Brandenburg bleibt mit 29,1 Prozent Schlusslicht.

Die Impfkampagne gegen den Erreger Sars-CoV-2 hat in Deutschland Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft. Mittlerweile können sich Menschen unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste um einen Termin bemühen.

22. Juni, 7.54 Uhr: 41 neue Corona-Infektionen und 20 Todesfälle in Hessen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist noch einmal leicht gesunken. Der landesweite Wert lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag bei 9,2. Die Behörden meldeten demnach binnen eines Tages 41 neue Corona-Infektionen sowie 20 weitere Todesfälle, die mit Sars-CoV-2 in Verbindung gebracht wurden.

Die Gesamtzahl der in Hessen seit Beginn der Pandemie registrierten Infektionen lag bei 290.249. Insgesamt 7490 Menschen starben bislang an oder mit dem Virus. Die höchste Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen, verzeichnete der Kreis Groß-Gerau mit 30,1. Weiterhin einen Wert von 0,0 wies der Vogelsbergkreis auf.

22. Juni, 7.38 Uhr: Digitale Impfausweise gibt es künftig auch in Arztpraxen

Auch Arztpraxen in Rheinland-Pfalz können nun eine digitale Lösung des Robert Koch-Instituts nutzen, um ihren Patienten digitale Impfzertifikate auszustellen. Wie genau das System funktioniert lesen Sie hier.

22. Juni, 6.35 Uhr: Landesregierung präsentiert neue Corona-Regeln für Hessen

Die schwarz-grüne Landesregierung will an diesem Dienstag (gegen 16 Uhr) neue Regeln zum Schutz der hessischen Bevölkerung vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus präsentieren. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird die Beschlüsse im Anschluss an eine Sitzung des Corona-Kabinetts in Wiesbaden erklären.

Der derzeitige Stufenplan der Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie endet an diesem Sonntag (27.6.). Zudem gehen auch in Hessen die Corona-Zahlen kontinuierlich zurück. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen pendelte sich im Land zuletzt bei 10 ein. Als der Stufenplan Mitte Mai beschlossen wurde, hatte die Zahl der Neuansteckungen innerhalb der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner in Hessen noch bei etwa 117 gelegen.

Regierungschef Bouffier schließt trotz der insgesamt positiven Entwicklung wegen der sich auch in Deutschland ausbreitenden Delta-Variante des Coronavirus jedoch eine Rückkehr zu Kontaktbeschränkungen nicht aus. Er rechne damit, dass die Delta-Variante in einem Monat auch in Deutschland die vorherrschende Variante ist, sagte der CDU-Politiker vor der Sitzung des Corona-Kabinetts dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Es könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass Menschen infiziert aus dem Sommerurlaub zurückkehren. Von den Antworten auf diese Fragen hänge ab, ob es eine vierte Welle geben werde und dann wieder Kontaktbeschränkungen notwendig sein müssten, erklärte der Ministerpräsident.

22. Juni, 6.30 Uhr: RKI registriert 455 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 652 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 8,0 an (Vortag: 8,6; Vorwoche: 15,5; Vormonat: 66,8). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 77 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 93 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.722.782 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.608.100 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.472 angegeben.

Am Montagabend gab das RKI den 7-Tage-R-Wert mit 0,68 an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 68 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Hessen liegt weiter um die 10. Am Montag gab das Robert Koch-Institut (Stand 3.12 Uhr) die wichtige Kennziffer mit 9,9 an, am Sonntag hatte sie bei 10,0 gelegen. Bundesweit betrug die Inzidenz am Montag 8,6. Die Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Binnen 24 Stunden wurden in Hessen 34 neue Corona-Infektionen registriert. Zwei weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Toten im Bundesland auf 7470. Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Montag der Landkreis Groß-Gerau mit 31,6 Neuinfektionen. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 0,0 - dort gab es laut RKI in den vergangenen sieben Tagen keine neuen Infektionen. Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 110 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 61 davon mussten beatmet werden. (Stand 6.19 Uhr)

21. Juni, 6.10 Uhr: Erstmals seit August weniger als 500 Neuinfektionen

Erstmals seit zehn Monaten haben die Gesundheitsämter weniger als 500 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. So registrierte das RKI 346 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 05.10 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zuletzt hatte die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 10. August mit 436 unter der Schwelle von 500 gelegen. Montags sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Vor einer Woche hatte der Wert bei 549 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 8,6 an (Vortag: 8,8; Vorwoche: 16,6; Vormonat: 67,3). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden zehn neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es ebenfalls zehn Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.722.327 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.605.200 an. Die Zahl der Menschen, die an oder mit einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.395 angegeben. Im RKI-Lagebericht von Sonntagabend wurde aus "technischen Gründen" kein bundesweiter Sieben-Tage-R-Wert ausgewiesen. Am Samstagabend gab ihn das RKI mit 0,69 (Vortag: 0,70) an. Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 69 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

20. Juni, 21 Uhr: Corona-Inzidenzwert fällt in Hessen auf 10,0

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auf 10,0 gesunken. Das geht aus Zahlen des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag hervor (Stand 03.23 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 11,4 gelegen.

67 Neuinfektionen wurden bis Sonntagmorgen registriert. Vier weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Toten im Bundesland auf 7468. Auf den hessischen Intensivstationen wurden nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 110 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 61 davon wurden beatmet (Stand: 10.19 Uhr).

20. Juni, 18.26 Uhr:Kreis Groß-Gerau dunkler Fleck auf der Corona-Landkarte

Der Kreis Groß-Gerau ist nach wie vor bundesweit eine der am stärksten von Corona betroffenen Regionen. Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 31,2 belegte der Kreis in der nationalen Covid-19-Statistik des Robert-Koch-Instituts am Sonntag Rang vier. Die Zahl der Neuinfizierten betrug 9. Auf der zumeist hellgelb bis weiß eingefärbten Deutschlandkarte, die von der allgemein niedrigen durchschnittlichen Inzidenz von 8,8 zeugt, gehört der Kreis Groß-Gerau nur noch zu wenigen, orange eingefärbten Regionen mit einem Wert über 25. In Hessen, wo die durchschnittliche Inzidenz 10 beträgt, ist der Kreis weiterhin einsamer Spitzenreiter vor dem Main-Taunus-Kreis (21) und der Stadt Frankfurt (17,3). In seinen zuletzt am Samstag veröffentlichten Zahlen wies das Kreisgesundheitsamt 20 Neuinfektionen gegenüber dem Vortag und eine Inzidenz von 30,5 aus. Hierin sind jedoch noch Meldungen vom Donnerstag berücksichtigt, die aufgrund einer Software-Umstellung erst am Folgetag ans Robert-Koch-Institut gemeldet werden konnten.

20. Juni, 17.34 Uhr: Corona-Inzidenz sinkt in Darmstadt-Dieburg weiter

Gerade einmal vier Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind während des Wochenendes beim Gesundheitsamt registriert worden. Damit betrug die Inzidenz am Sonntag lediglich 4,7. Am Freitag lag der Wert knapp drüber bei 5,4. Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind 14 Neuinfektionen in Darmstadt-Dieburg verzeichnet worden. Die Kreisklinik in Groß-Umstadt hat seit Freitag zwei Covid-Patienten aufgenommen, einen auf der Normal-, einen auf der Intensivstation. Am Freitag waren diese noch frei von Corona-Erkrankten. In Jugenheim auf der Intensivstation werden neun Schwerstkranke behandelt. Insgesamt wurden – Stand 19. Juni, 21 Uhr – 75_887 Menschen gegen das Coronavirus geimpft. 51_504 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

20. Juni, 17.20 Uhr: Corona-Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen bei 10,9

Die Corona-Inzidenz im Landkreis Mainz-Bingen hat sich über das Wochenende nur unwesentlich verändert. Nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes lag sie am Sonntag bei 10,9 – derselbe Wert, der auch am Samstag verzeichnet wurde. Am Freitag hatte der Wert bei 10,4 gelegen. Landesweit lag der Sieben-Tage-Inzidenzwert am Sonntag bei 9,5. Im Vergleich zum Vortag bestätigte das Landesuntersuchungsamt am Sonntag für Mainz-Bingen zwei Corona-Neuinfektionen. Damit liegt die Gesamtzahl der aktuellen Corona-Fälle im Landkreis derzeit bei 96. Insgesamt registrierte die Landesbehörde seit dem Ausbruch der Pandemie in Mainz-Bingen bislang 7459 Corona-Fälle. 7146 Erkrankte sind inzwischen wieder genesen, 217 Patienten starben an oder mit dem Coronavirus.

20. Juni, 15.40 Uhr: Inzidenz erreicht in Mainz Jahrestiefswert

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist in Mainz auf den niedrigsten Stand des Jahres gefallen. Am Sonntag meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Freitag sechs bestätigte Neuinfektionen sowie eine Inzidenz von 21. So niedrig lag der zentrale Messwert zuletzt am 25. Februar, bevor unter anderem durch das verstärkte Auftreten der zuerst in Großbritannien nachgewiesenen Alpha-Variante ein erneuter starker Anstieg einsetzte. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden nicht gemeldet. Die Gesamtzahl liegt damit seit knapp einer Woche unverändert bei 207. Im Landkreis Mainz-Bingen wurde ebenfalls kein neuer Todesfall registriert, die Gesamtzahl liegt hier weiter bei 217. Im Vergleich zum Freitag wurden hier fünf bestätigte Neuinfektionen registriert sowie eine Inzidenz von elf.

20. Juni, 15.30 Uhr: Inzidenzen in Worms sinken weiter

Am Sonntag jedenfalls liegt Sieben-Tage-Inzidenz in Worms nach Angaben des Landesuntersuchungsamts (LUA) zum dritten Mal in Folge mit 10,8 knapp im zweistelligen bereich. Bereits unter die 10er-Marke hat es das Land Rheinland-Pfalz geschafft. Am Samstag lag die landesweite Inzidenz nach Angaben des LUA mit 9,5 zum ersten Mal seit dem 26. September im einstelligen Bereich. Auch am Sonntag meldet das LUA einen Wert von 9,5. In Worms sind sowohl am Samstag als auch am Sonntag keine neuen Corona-Fälle hinzugekommen. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle ist über das Wochenende weiter gesunken: Am Freitag waren noch 43 Personen in Worms mit dem Coronavirus infiziert. Aus den Lageberichten des LUA vom Wochenende geht hervor, dass die Zahl der Infizierten über 39 am Samstag auf 33 am Sonntag zurückging. Weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es über das Wochenende nicht gegeben.

Der Landkreis Alzey-Worms hat die sechsthöchste Inzidenz im Land. Das geht aus dem Lagebericht des Landesuntersuchungsamts (LUA) vom Sonntag hervor. Über das Wochenende ist die Inzidenz von 13,9 am Freitag und Samstag auf 15,4 am Sonntag gestiegen. Höhere Werte werden in Rheinland-Pfalz am Sonntag nur für den Landkreis Birkenfeld (16,1) für die Städte Ludwigshafen (16,3), Speyer (15,8), Mainz (21,0) und Zweibrücken (43,9) gemeldet. Die landesweite Inzidenz ist indes in den einstelligen Bereich gesunken. Am Sonntag meldet das LUA für Rheinland-Pfalz einen Wert von 9,5. In diesem Bereich hatte er zuletzt am 26. September gelegen.

Über das Wochenende wurden dem LUA für den Kreis zwei neue Corona-Fälle gemeldet – beide am Sonntag. Die Zahl der aktiven Corona-Fälle ging von 59 am Freitag auf 54 am Samstag und 52 am Sonntag zurück. Weitere Todesfälle hat es über das Wochenende nicht gegeben.

20. Juni, 12.15 Uhr: Inzidenz in Rheinland-Pfalz bei 9,5

Seit Beginn der Pandemie gab es in Rheinland-Pfalz 154.891 laborbestätigte Infektionen - das sind 32 mehr als am Vortag (154.859). 2.198 Menschen sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 2.306). 9.056 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9.053).

3.869 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben, hier gibt es wieder keine Veränderung gegenüber dem Vortag (3.869). Die landesweite Inzidenz bleibt bei 9,5 - davor gab es eine einstellige Inzidenz zuletzt vor fast neun Monaten, am 26. September 2020 (9,6).

20. Juni, 7.30 Uhr: Bundesinzidenz bei 8,8

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 842 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1489 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 8,8 an (Vortag: 9,3; Vorwoche: 17,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 16 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 18 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.721.981 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.603.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 385 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Angaben von Samstagabend bei 0,69 (Vortag: 0,70). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 69 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

19. Juni, 13:30 Uhr: Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf unter 10

Nach knapp neun Monaten ist die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz erstmals wieder unter zehn gesunken. Sie lag am Samstag bei 9,5, wie das Landesuntersuchungsamt am Samstag in Koblenz mitteilte. Am Vortag hatte der Wert, der die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche erfasst, bei 10,1 gelegen. Eine einstellige Inzidenz gab es in Rheinland-Pfalz letztmals am 26. September 2020 (9,6).

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Samstag 25 neue Corona-Infektionen (Stand 11.10 Uhr). Aktuell sind damit 2306 Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3869 Covid-19-Patienten in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion in Rheinland-Pfalz gestorben. Diese Zahl erhöhte sich im Vergleich zum Vortag nicht.

Der erste positive Corona-Test in Rheinland-Pfalz wurde Ende Februar 2020 in Koblenz registriert. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154 859 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

19. Juni, 11.55 Uhr: RKI registriert 1108 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 9,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1108 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstag hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1911 Ansteckungen gelegen.

Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 99 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 129 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 369 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 9,3 an und fällt damit erstmal seit dem 13. September 2020 wieder in den einstelligen Bereich (Vortag: 10,3; Vorwoche: 18,3). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3 721 139 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 601 200 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,70 (Vortag: 0,72). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 70 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

19. Juni, 11.50 Uhr: Corona-Inzidenzwert in Hessen fällt weiter

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auf 10,7 gesunken. Das geht aus Zahlen des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag hervor (Stand 03.12 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 11,4 gelegen. 176 Neuinfektionen wurden bis Samstagmorgen registriert. Zwei weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Toten im Bundesland auf 7464.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Samstag weiter der Landkreis Groß-Gerau. Hier lag der Wert bei 30,5 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am niedrigsten blieb die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 1,9.

Auf den hessischen Intensivstationen wurden nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 112 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 66 davon wurden beatmet (Stand: 8.19 Uhr).

18. Juni, 18.00 Uhr: Inzidenz in Worms auf Rekordtief

Die Inzidenz in Worms nähert sich weiter der landesweiten Inzidenz an. Im Landkreis Alzey-Worms gab es zudem keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Corona. Mehr dazu hier.

18. Juni, 17.50 Uhr: Corona-Statistik im Kreis Groß-Gerau kurzfristig verzerrt

Die Corona-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau sinkt. Doch die Zahlen vom Freitag sind wenig aussagekräftig. Schuld ist eine neue Software. Was ist noch passiert? Für den ganzen Text: hier.

18. Juni, 17.10 Uhr: Keine Fälle von Astrazeneca-Thrombosen an den HSK Wiesbaden

Nach einer Astrazeneca-Impfung sind gefährliche Autoimmunreaktionen sehr selten. Auf diese Symptome sollten Sie achten – und sich in die Notaufnahme begeben. Für den ganzen Text: hier.

18. Juni, 17.02 Uhr: Inzidenz in Darmstadt-Dieburg liegt jetzt bei 5,4

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis sinkt von 8,7 auf 5,4. In den Krankenhäusern in Groß-Umstadt und Jugenheim werden aktuell zehn Corona-Patienten behandelt. Für den ganzen Text: hier.

18. Juni, 15.45 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist weiter im Sinkflug. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Freitag einen Wert von 10,1 Infektionen auf 100 000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 11,1, vor einer Woche waren es 19,1. Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Freitag 61 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 2488 Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3869 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, 35 mehr als am Donnerstag.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 43,9. Danach folgen die Stadt Mainz (25,6), der Kreis Bad Kreuznach (23,4) und der Kreis Altenkirchen (18,6). Die niedrigste Inzidenz registriert der Kreis Südwestpfalz mit 1,1. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154 834 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

18. Juni, 15.34 Uhr: Corona-Inzidenz in Mainz

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner fällt in Mainz weiter deutlich ab. Am Freitag meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Vortag fünf bestätigte Neuinfektionen sowie eine von 26 auf 23 gesunkene Inzidenz. Aufgrund dieser Entwicklung mit einer stabilen Inzidenz von unter 35 kommt es in Mainz zu weiteren Lockerungen. Ab Montag fällt die Maskenpflicht nun auch in allen Schulen während des Unterrichts sowie auf den Pausenhöfen. Weitere Todesfälle wurden erneut nicht registriert, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie beträgt weiterhin 207. Für den Landkreis Mainz-Bingen meldete das Landesamt sechs bestätigte Neuinfektionen sowie eine weiter abgesunkene Inzidenz von zehn. Weitere Todesfälle wurden auch hier nicht gemeldet, die Gesamtzahl liegt weiter bei 217.

18. Juni, 06.13 Uhr: RKI registriert 1076 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 10,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1076 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.52 Uhr wiedergeben, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 2440 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 91 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 102 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90 270 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 10,3 an (Vortag: 11,6; Vorwoche: 18,6). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.720.031 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.598.100 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagnachmittag bei 0,72 (Vortag: 0,71). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 72 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

17. Juni, 18.11 Uhr: Long-Covid wird bei Kindern häufig nicht erkannt

Wie viele Kinder genau unter Folgen einer Corona-Erkrankung leiden, ist unklar. Ärzte fordern mehr Aufklärung und die Einrichtung von Ambulanzen. Mehr dazu lesen Sie hier.

17. Juni, 18.11 Uhr: Droht nach Delta auch Gamma?

Nach einer Infektion mit der Delta-Variante an der Bergstraße gibt es nun einen Verdachtsfall der Gamma-Variante. Ein Überblick über die Corona-Lage im Kreis. Für den ganzen Text: hier.

17. Juni, 17.35 Uhr: Kreis Groß-Gerau hat hessenweit höchste Corona-Inzidenz

Die Corona-Inzidenz im Kreis ist nur leicht gefallen und ist drei Mal so hoch wie im Bundesschnitt. Wo es im Kreis die meisten Fälle gibt und wie es um die Delta-Variante steht, lesen Sie hier.

17. Juni, 15.42 Uhr: Inzidenz in Mainz und im Kreis Mainz-Bingen sinkt deutlich

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist in Mainz den zweiten Tag infolge weiter deutlich abgesunken. Am Donnerstag meldete das Landesuntersuchungsamt gegenüber dem Vortag drei bestätigte Corona-Neuinfektionen sowie eine Inzidenz von 26. Damit nähert sich der Wert dem diesjährigen Tiefststand von Ende Februar an. Damals hatte die Inzidenz in Mainz auf dem Tiefpunkt bei 21 gelegen, bevor sie wieder auf 207 anstieg. Neue Todesfälle wurden für Mainz nicht gemeldet. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt weiter bei 207.

Für den Landkreis Mainz-Bingen meldete das Landesuntersuchungsamt derweil ebenfalls drei Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner fällt hier dadurch auf 13. Auch im Kreis wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl liegt weiter bei 217.

17. Juni, 15.18 Uhr: Lassen sich Migranten wirklich seltener impfen?

Immer wieder wird behauptet, dass in manchen Migrantengruppen die Bereitschaft zur Corona-Impfung gering wäre. Wir erklären, was dahinter steckt und wo Probleme liegen, lesen Sie hier.

17. Juni, 15.15 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist am Donnerstag weiter zurückgegangen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte einen Wert von 11,1 Infektionen auf 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen. Am Mittwoch lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 12,6, vor einer Woche waren es 20,6.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Donnerstag 63 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 2605 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3834 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, vier mehr als am Mittwoch.

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 154 773 laborbestätigte Infektionen im Land - das sind 63 mehr als am Vortag (154 710). 2605 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 2705). 9031 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 9012). 3834 Menschen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - 4 mehr als am Vortag (3830). Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 49,7. Danach folgen die Stadt Mainz (32,5), der Kreis Bad Kreuznach (26,5) und der Kreis Altenkirchen (18,6). Die niedrigste Inzidenz registriert der Kreis Südwestpfalz mit 1,1.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.773 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

17. Juni, 14.48 Uhr: Ärmere trifft Corona härter

Höheres Ansteckungsrisiko, schwerere Verläufe und mehr Jobverluste: Sozial Benachteiligte hat die Pandemie besonders schwer erwischt. Auch bei den Impfungen gibt es Unterschiede. Mehr dazu hier.

17. Juni, 14.20 Uhr: Fast jeder zweite Bundesbürger mit erster Corona-Impfung

Die Corona-Impfungen nähern sich der Schwelle, dass jeder zweite Bundesbürger mindestens eine Spritze bekommen hat. Inzwischen erhielten 41,2 Millionen Menschen oder 49,6 Prozent der Gesamtbevölkerung nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums von Donnerstag eine erste Dosis. Vollständig mit der meist notwendigen zweiten Spritze geimpft sind demnach 23,9 Millionen Menschen, was 28,8 Prozent der Bevölkerung entspricht. Minister Jens Spahn (CDU) hob hervor, dass am Mittwoch knapp 1,3 Millionen Impfungen gemacht worden seien. Das sei der bisher dritthöchste Wert für einen Tag.

Bei den Erstimpfungen haben den Angaben zufolge inzwischen 7 der 16 Bundesländer die Schwelle von 50 Prozent der Bevölkerung erreicht oder liegen darüber: An der Spitze liegt Bremen mit 55,6 Prozent gefolgt von Schleswig-Holstein (53,1), dem Saarland (53,0), Nordrhein-Westfalen (52,1), Mecklenburg-Vorpommern (50,9), Niedersachsen (50,6) und Berlin (50,0). Spahn sagte, bei einer wohl anzunehmenden Impfbereitschaft von etwa 75 Prozent der Erwachsenen seien bundesweit nun etwa vier von fünf Erwachsenen mindestens einmal geimpft. Allein mit den zugesagten Impfstofflieferungen von Biontech/Pfizer und Moderna sei es Stand heute möglich, bis Ende Juli/Anfang August allen Erwachsenen, die wollen, ein Angebot für eine erste Impfungen zu machen.

16. Juni, 13.22 Uhr: Drama um Curevac - Hat der Impfstoff-Hersteller „versagt“?

Nach den schlechten Wirksamkeitsdaten steht der Biontech-Konkurrent vor einem Scherbenhaufen. Warum Experten das Ende des Impfstoff-Projektes nicht mehr ausschließen. Mehr dazu hier.

17. Juni, 12.39 Uhr: Sonderimpfaktion für alle im Kreis Darmstadt-Dieburg

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg kann sich jetzt jeder für eine Sonderimpfaktion anmelden. Insgesamt stehen mehrere tausend Impfdosen zur Verfügung. Mehr dazu hier.

17. Juni, 9.52 Uhr: Corona-Lockerungen in Wiesbaden

Wiesbaden lockert ab nächstem Montag erneut die Corona-Maßnahmen: Unter anderem die Maskenpflicht wird gelockert. Welche Regeln dann in der Landeshauptstadt gelten, lesen Sie hier.

17. Juni, 9.39 Uhr: Erster pflanzlicher Corona-Impfstoff vor der Zulassung

Ein Trick der Natur soll Menschen gegen das Coronavirus immun machen. Wie der Impfstoff wirkt, wann er kommt und was der weltgrößte Tabakkonzern damit zu tun hat, lesen Sie hier.

17. Juni, 8.30 Uhr: 127 Neuinfektionen, aber 12 Tote in Hessen

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen am Freitag auf 13,6 gesunken. Am Vortag hatte sie noch bei 15,9 gelegen. Dem Berliner Robert Koch-Institut (RKI) zufolge wurden binnen 24 Stunden 127 Neuinfektionen registriert (Stand 3.12 Uhr). Zwölf weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 7460.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Donnerstag weiter der Landkreis Groß-Gerau. Hier sank der Wert auf 38,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 1,9. Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 118 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 67 davon mussten beatmet werden (Stand: 7.19 Uhr).

17. Juni, 8 Uhr: Variante Delta nimmt in Deutschland weiter zu

Die ansteckendere Virus-Variante Alpha hat die Eindämmung der Pandemie im Winter erschwert. Droht mit der neuen Variante Delta bald eine vierte Welle?

17. Juni, 6.43 Uhr: Curevac-Impfstoffkandidat weniger wirksam als erhofft

Der Corona-Impfstoffkandidat der Tübinger Pharmafirma Curevac galt lange als vielversprechend. Umso größer ist nun die Enttäuschung nach der Bekanntgabe neuester Daten.

17. Juni, 6.37 Uhr:Bundesweite Inzidenz bei 11,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1330 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.34 Uhr wiedergeben, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3187 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 105 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 94 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.179 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 11,6 an (Vortag: 13,2; Vorwoche: 19,3). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.718.955 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.594.700 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,71 (Vortag: 0,72). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 71 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

16. Juni, 19.33: Delta-Variante nimmt in Deutschland zu

Die in Indien entdeckte Coronavirus-Variante Delta hat ihren Anteil an den Sars-CoV-2-Neuinfektionen in Deutschland binnen einer Woche deutlich gesteigert. Mit 6,2 Prozent in der Kalenderwoche 22 (31. Mai bis 6. Juni) bleibe sie aber weiter relativ selten, heißt es im jüngsten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zu den als besorgniserregend eingestuften Mutanten vom Mittwochabend. In der Woche zuvor (KW 21) hatte der Anteil der Delta-Variante an den untersuchten Proben demnach noch bei 3,7 Prozent gelegen.

Mit einem Anteil von gut 86 Prozent an den untersuchten Proben löste die Variante Alpha (B.1.1.7, entdeckt in Großbritannien) in der ersten Juniwoche bundesweit weiter den Großteil der Infektionen aus. Ihr Anteil sinkt allerdings langsam. Die weiteren besorgniserregenden Varianten Beta und Gamma spielen nach wie vor eine untergeordnete Rolle.

16. Juni, 19.30 Uhr: Wie sieht es mit der Maskenpflicht für Schüler aus?

Die Inzidenzen sind niedrig und auch für Schüler könnte sich bezüglich der Maskenpflicht im Unterricht und in der Schule etwas tun. Während Darmstädter Schüler jetzt ohne Maske ins Freie dürfen, steht der Wegfall der Maskenpflicht an Mainzer Schulen noch auf der Kippe.

16. Juni, 19.22 Uhr: Kritik an der Vergütung beim digitalen Impfausweis

Ein QR-Code auf dem Smartphone und dafür 18 Euro? Warum Ärzte sich sich gegenüber Apotheken benachteiligt sehen und Kunden sich über technische Hürden aufregen.

16. Juni, 16.54 Uhr: Delta-Variante jetzt in Darmstadt

Die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus breitet sich langsam aus. Auch in Darmstadt wurde eine Infektion damit nachgewiesen.

16. Juni, 14:49 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist am Mittwoch weiter zurückgegangen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte einen Wert von 12,6. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 14,7, vor einer Woche waren es 20,6. Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Mittwoch 90 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 2705 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3830 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, drei mehr als am Dienstag.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 43,9. Danach folgen die Stadt Mainz (37,5), der Kreis Vulkaneifel (31,3) und der Kreis Bad Kreuznach (29,7). Die Städte Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße sowie der Donnersbergkreis haben eine Inzidenz von 0,0.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.710 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

16. Juni, 13.05 Uhr: Mainz hebt Maskenpflicht in Innenstadt auf

Aufgrund der niedrigen Inzidenz darf man bald wieder ohne Maske in die Fußgängerzonen. OB Ebling und Ordnungsdezernentin Matz mahnen trotzdem zu Umsicht. Mehr dazu hier.

16. Juni, 8.29 Uhr: Inzidenz in Hessen fällt

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen am Mittwoch auf 15,9 gesunken. Am Vortag lag sie noch bei 19,0. Dem Berliner Robert Koch-Institut (RKI) zufolge wurden binnen 24 Stunden 126 Neuinfektionen registriert (Stand 3.12 Uhr). Seit Beginn der Pandemie haben sich damit 289.690 Menschen mit dem Virus infiziert. Sechs weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 7448.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Mittwoch weiter der Landkreis Groß-Gerau. Hier sank der Wert auf 39,5. Am Vortag waren es hier laut RKI noch 49,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage gewesen. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 2,8.

Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 128 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 71 davon mussten beatmet werden (Stand: 7.19 Uhr).

16. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 1455 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1455 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.11 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3254 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden nun den Angaben nach binnen 24 Stunden 137 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 107 Tote gewesen. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 90.074 angegeben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 13,2 an (Vortag: 15,5; Vorwoche: 20,8). Das Institut zählte seit Beginn der Pandemie 3.717.625 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.590.900 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagnachmittag bei 0,72 (Vortag: 0,77). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 72 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

16. Juni, 5 Uhr: Neuer Corona-Impfstoff: Was ich über Novavax wissen muss

Auch das Vakzin des US-Unternehmens Novavax gilt in der Pandemie als ein Hoffnungsträger. Um welche Art Impfstoff es sich handelt, wie er wirkt und wann er in der EU kommt. Mehr dazu hier.

15. Juni, 18.43 Uhr: Wormser im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben

Die Corona-Infektionen in Worms sind weiterhin über dem Landesdurchschnitt. Erneut gab es auch einen Todesfall. Im Landkreis Alzey-Worms sinken die Zahlen leicht. Einen Überblick lesen Sie hier.

15. Juni, 16.35 Uhr: Hochansteckende Delta-Mutante jetzt in Darmstadt-Dieburg

Die als indische Variante bekannte Form des Coronavirus ist nun im Landkreis aufgetaucht. Auch auf der Intensivstation wird schon ein Delta-Patient behandelt. Was das bedeutet, lesen Sie hier.

15. Juni, 16.20 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter - 38 Tote gemeldet

Die Zahl der neuen Corona-Infektionen ist in Rheinland-Pfalz weiter zurückgegangen - bei allerdings 38 binnen nur eines Tages gemeldeten Toten im Zusammenhang mit der Pandemie. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Dienstag nach eigenen Angaben eine Sieben-Tage-Inzidenz von 14,7 Fällen pro 100.000 Einwohner und Woche - nach einem Wert von 16,0 am Montag und 22,2 eine Woche zuvor. Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Dienstag 74 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 2786 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Seuche sind 3827 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben.

Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 70,2. Danach folgten die Landeshauptstadt Mainz (34,8) und der Kreis Vulkaneifel (34,6). Die Städte Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße hatten eine Inzidenz von 0,0. Die Pandemie hatte in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz begonnen. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.620 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

15. Juni, 14.40 Uhr: Rheinland-Pfalz schafft Maskenpflicht im Unterricht und im Freien ab

Schüler in Rheinland-Pfalz müssen Montag keine Maske mehr im Unterricht tragen. Zudem hebt das Land für alle die Maskenpflicht im Freien auf – mit Ausnahmen. Mehr dazu lesen Sie hier.

15. Juni, 11 Uhr: 22,3 Millionen Menschen mit vollem Impfschutz

22,3 Millionen Menschen haben den vollständigen Corona-Impfschutz, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorgeht. Das sind 26,8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Knapp 40,5 Millionen Menschen (48,7 Prozent) haben mindestens eine Impfdosis erhalten. Am Montag wurden 590.529 Millionen Impfdosen verabreicht. 407.728 davon führten zur vollständigen Impfung.

Unter den Bundesländern verzeichnet Bremen mit 54,0 Prozent den höchsten Anteil Erstgeimpfter. Schlusslicht bleibt Sachsen mit 43,5 Prozent. Das Saarland zählt mit 31,9 Prozent den höchsten Anteil an Einwohnern mit vollständigem Impfschutz. Hessen ist hier mit 24,5 Prozent am Ende der Rangliste.

15. Juni, 7.41 Uhr: Corona-Inzidenz fällt in Hessen weiter

Die Corona-Inzidenz in Hessen ist am Dienstag weiter gesunken. Dem Berliner Robert Koch-Institut zufolge lag die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen bei 19,0. Am Montag lag sie noch bei 20,1. Binnen eines Tages wurden 48 neue Corona-Infektionen registriert. Insgesamt waren damit bislang 289.564 Menschen seit Beginn der Pandemie infiziert. Sechs weitere Menschen sind mit oder an dem Virus gestorben. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf insgesamt 7442.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Dienstag weiter der Landkreis Groß-Gerau. Aber auch hier sank der Wert unter die Marke 50. Laut RKI wurden in dem Kreis 49,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage gemeldet. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 3,8. Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 138 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 75 davon mussten beatmet werden (Stand: 7.19 Uhr).

15. Juni, 6.41 Uhr: 652 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 652 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1204 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 15,5 an (Vortag: 16,6; Vorwoche: 22,9).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 140 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.716.170 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.586.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.937 angegeben.

Der Inzidenzwert für Mainz ist weiter stabil. Die Stadt will daher die Maskenpflicht auf den Prüfstand stellen. Die aktuellen Zahlen für Stadt und Kreis im Überblick.

14. Juni, 19 Uhr: Inzidenz in Darmstadt-Dieburg im Sinkflug

Die Inzidenz im Landkreis Darmstadt-Dieburg ist weiter im Sinkflug: Bei 15,8 lag der Wert am Montag und lag damit unter dem Bundes- und Landesschnitt. Es gab keine neuen Fälle. Auch keine weiteren Tote waren zu beklagen, es bleibt bei 309. Da derzeit bei 11.075 Infektionen seit Beginn der Pandemie mittlerweile 10.629 Menschen wieder als gesund gelten, sind aktuell nur noch 137 Menschen mit dem Virus infiziert. 47 neue Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet. Insgesamt wurden Stand Sonntag, 21 Uhr, 74.673 Menschen in Darmstadt-Dieburg gegen das Coronavirus geimpft. 45.039 Personen haben mittlerweile laut Kreisverwaltung die Zweitimpfung erhalten. Gut sieht es auch weiterhin in den beiden Kreiskliniken aus: Erneut ohne Covid-Patient war der Standort in Groß-Umstadt am Montag, in Jugenheim liegen mittlerweile nur noch elf Schwerstkranke, die intensivmedizinisch betreut werden müssen.

14. Juni, 18.25 Uhr: Alzey-Worms und das Auf und Ab mit der Inzidenz

Mal ist die Inzidenz im Landkreis über 20, mal darunter - am Montag liegt sie nun bei 20,3. Die aktuellen Zahlen für den Kreis und die Stadt Worms. Mehr dazu hier.

14. Juni, 16.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist zum Wochenbeginn weiter zurückgegangen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Montag einen Wert von 16,0 - so gering war die Inzidenz zuletzt am 7. Oktober 2020. Am Sonntag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 17,0, vor einer Woche waren es 24,2. Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Montag 65 neue Corona-Infektionen (Stand 14.10 Uhr). Aktuell sind damit 2939 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3789 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, sechs mehr als am Sonntag. Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen (Stand 03.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 70,2. Danach folgen der Kreis Vulkaneifel (37,9), die Stadt Mainz (33,9) und die Stadt Ludwigshafen (33,1). Die Städte Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße haben eine Inzidenz von 0,0. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154 546 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

14. Juni, 16.16 Uhr: Zahl der Impfungen im Kreis Mainz-Bingen ist rückläufig

Von wegen Impfturbo: Im Vergleich zu den vergangenen Wochen werden im Landkreis weniger Menschen geimpft. Dagegen entwickelt sich die Inzidenz weiter erfreulich. Mehr dazu hier.

14. Juni, 16 Uhr: Rheinland-Pfalz: Maskenpflicht entfällt auch an den Kitas

Am 21. Juni geht es zurück in den Regelbetrieb. Schon am heutigen Montag war die Maskenpflicht auf den Pausenhöfen der Grundschulen entfallen. Mehr dazu hier.

14. Juni, 15.40 Uhr: Was für einen Flug in den Sommerurlaub zu beachten ist

Die Sehnsucht nach Reisen ist trotz Corona-Krise groß. Das zeigt die deutlich gestiegene Zahl der Flugbuchungen. Wie bereiten sich Airlines vor und was müssen Reisende beachten? Mehr dazu hier.

14. Juni, 15.34 Uhr: Fallen in Rheinland-Pfalz und Hessen die Masken?

Der rheinland-pfälzische Ministerrat spricht am Dienstag über die Maskenpflicht. In Hessen ist man zurückhaltender und verweist auf die bis Ende Juni geltende Verordnung. Mehr dazu hier.

14. Juni, 14.15 Uhr: Ende der Maskenpflicht? Das sagen Experten

Gesundheitsminister Jens Spahn hält eine schrittweise Aufhebung der Maskenpflicht für denkbar. Doch Experten mahnen zur Vorsicht. Mehr dazu hier.

14. Juni, 10.35 Uhr: Inzidenz in Hessen stabil bei etwa 20

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Hessen liegt weiter um die 20. Am Montag gab das Robert Koch-Institut (Stand 3.12 Uhr) die wichtige Kennziffer mit 20,1 an, am Sonntag hatte sie bei 20,8 gelegen. Bundesweit betrug die Inzidenz am Montag 16,6. Binnen 24 Stunden wurden in Hessen 32 neue Corona-Infektionen registriert. Die Zahl der Menschen, die insgesamt mit oder an dem Virus gestorben sind, lag weiter bei 7436.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte am Montag weiter der Landkreis Groß-Gerau mit 51,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 4,7. Auf den hessischen Intensivstationen wurden laut Divi-Register 144 Menschen wegen Covid-19 behandelt. 78 davon mussten beatmet werden. (Stand 7.19 Uhr)

14. Juni, 7.20 Uhr: Sollte die Maskenpflicht fallen?

Seit über einem Jahr sind Masken zum Schutz vor Corona unsere ständigen Begleiter. Nun sinken die Ansteckungsraten drastisch - und die Debatte über die Maskenpflicht flammt auf. Mehr zu dem Thema hier.

14. Juni, 6.45 Uhr: RKI registriert 549 Corona-Neuinfektionen

Erstmals seit mehr als acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschland weniger als 1000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. So registrierte das RKI 549 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.01 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 21. September mit 922 dreistellig.

Vor einer Woche hatte der Wert bei 1117 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 16,6 an (Vortag: 17,3, Vorwoche: 24,3). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 10 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 22 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 715 518 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 580 600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89 844 angegeben.

13. Juni, 16.50 Uhr: Inzidenz im Landkreis Darmstadt-Dieburg sinkt weiter

Die Inzidenz sinkt weiter. Am Samstag lag sie noch bei 20,1, am Sonntag bei 16,8. Vier neue Coronafälle meldete das Gesundheitsamt am Sonntag, zwei waren es am Samstag. Somit haben sich seit Beginn der Pandemie 11.074 Kreisbewohner mit dem Virus infiziert. 10.627 gelten als wieder gesund. Entspannung auch in den Kreiskliniken: Der Klinikstandort Groß-Umstadt ist wieder Covid-frei. „Am Samstag hatten wir einen Covid-Patienten, der inzwischen negativ getestet ist und daher wieder auf der normalen Station betreut werden kann“, so Kliniksprecher Frank Horneff. In Jugenheim liegen weiter elf Schwerstkranke. 74.412 Menschen wurden gegen das Coronavirus geimpft. 44.170 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten.

13. Juni, 15.30 Uhr: Corona-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau sinkt auf 52,6

Erstmals seit mehr als einer Woche ist die Corona-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau deutlich gefallen. Bundesweit liegt der Kreis auf dem achten Platz, in Hessen weiter an der Spitze. Mehr lesen Sie hier.

13. Juni, 14.40 Uhr: Inzidenz in Mainz und Mainz-Bingen sinkt

Die Corona-Inzidenzwerte in Mainz sowie im Landkreis Mainz-Bingen sinken weiter. In der Stadt Mainz hatte der Wert am Samstag noch bei 36,1 (Freitag: 38,9) gelegen. Am Sonntag dann meldete das Landesuntersuchungsamt einen Wert von 33,9. Auch im Landkreis sank der Wert weiter – und zwar von 18,0 am Samstag (Freitag: 18,4) auf 17,5 am Sonntag. Der Kreis Mainz-Bingen nähert sich damit stark dem landesweiten Inzidenzwert am, der am Sonntag bei 17,0 (Samstag, 17,3) lag. Im Kreis gelten derzeit 152 Menschen als aktuell infiziert, in der Stadt sind es 304.Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet. In Mainz bleibt diese Zahl bei 206, im Landkreis bei 216.

13. Juni, 12.54 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz ist am Sonntag auf den niedrigsten Wert seit mehr als acht Monaten zurückgegangen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte einen Wert von 17,0. Am Samstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 17,3, vor einer Woche waren es 24,6.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Sonntag 44 neue Corona-Infektionen (Stand 11.10 Uhr). Aktuell sind damit 3.084 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3.783 Menschen in Rheinland-Pfalz im Zusammenhang mit dem Virus gestorben - diese Zahl ist seit Freitag unverändert.

Die höchste Inzidenz gab es nach den für die Bundesnotbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 64,3. Danach folgen der Kreis Vulkaneifel (39,6), die Stadt Ludwigshafen (38,9) und die Landeshauptstadt Mainz (36,1). Die niedrigste Inzidenz haben die Städte Pirmasens und Neustadt an der Weinstraße - beide haben eine Inzidenz von 0,0.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.481 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

13. Juni, 12.45 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen sinkt auf 20,8

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen ist in Hessen gesunken. Sie lag am Sonntag bei 20,8, nach 22,1 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) hervorgeht. Binnen 24 Stunden wurden 139 neue Corona-Infektionen registriert. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um vier auf insgesamt 7.436.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte auch am Sonntag weiter der Landkreis Groß-Gerau mit 52,6 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 4,7.

13. Juni, 10.37 Uhr: Massenandrang bei Impfaktion: "Wir brauchen mehr Impfstoff"

Hausarzt Abrar Mirza ist überrascht vom Andrang beim offenen Impftag. Kritische Worte kommen vom Babenhäuser Bürgermeister - aber auch eine Idee für eine Wiederholung. Mehr dazu hier.

13. Juni, 7.30 Uhr: RKI registriert 1489 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 17,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1489 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.58 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 2440 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 17,3 an (Vortag: 18,3; Vorwoche: 24,7). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 18 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 74 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.714.969 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.576.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.834 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Samstagabend bei 0,85 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 85 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

12. Juni, 13.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt - Pirmasens bei 0,0

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist weiter gesunken. Wie das Landesuntersuchungsamt am Samstag mitteilte, ging der Wert auf 17,3 zurück, nach 19,1 am Vortag. Vor einer Woche hatte der Wert noch bei 25,5 gelegen.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Samstag 49 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind 3289 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3.783 Menschen mit oder an Covid-19 gestorben, seit Freitag kam kein neuer Todesfall hinzu.

Die höchste Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 64,3. Danach folgen die Stadt Ludwigshafen (41,2), der Kreis Vulkaneifel (39,6) und die Landeshauptstadt Mainz (38,9). Die Stadt Pirmasens meldete eine Inzidenz von 0,0.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.437 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

12. Juni: 13.15 Uhr: Betriebsärzte bekommen zweiten Corona-Impfstoff

Für die Corona-Impfungen über Betriebsärzte soll erstmals das Präparat von Johnson & Johnson als zweiter Impfstoff zur Verfügung stehen. In der Woche ab 21. Juni sollen 192.000 Dosen davon geliefert werden, wie es am Samstag vom Bundesgesundheitsministerium hieß. Hinzu kommen dann 602.550 Dosen von Biontech, so dass insgesamt 794.550 Dosen zusammenkommen. Zum Start hatten die Betriebsärzte in der ersten Woche ab 7. Juni zunächst 702.000 Dosen von Biontech bekommen, in der kommenden Woche ab 14. Juni sollen es 602.550 sein.

Die Arztpraxen sollen in der Woche vom 21. Juni rund 3,3 Millionen Impfdosen erhalten, nämlich 2,84 Millionen Dosen von Biontech und 504.000 von Astrazeneca. Die Länder sollen nach neuen Lieferdaten noch im Juni rund 700.000 Dosen mehr für die Impfzentren bekommen als zunächst geplant, wie es vom Gesundheitsministerium weiter hieß. In der kommenden Woche seien es 400.000 Dosen von Astrazeneca extra. Mehrere Länder wollten dies für Erstimpfungen verwenden.

12. Juni, 10.55 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen leicht gestiegen

Die Sieben-Tages-Inzidenz ist in Hessen leicht gestiegen. Sie lag am Samstag bei 22,1, nach 21,5 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) hervorgeht. Binnen 24 Stunden wurden 177 neue Corona-Infektionen registriert. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um 13 auf insgesamt 7.432.

Den höchsten Inzidenzwert im Bundesland hatte auch am Samstag der Landkreis Groß-Gerau mit 64,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Am niedrigsten war die Inzidenz im Vogelsbergkreis mit 4,7.

Auf hessischen Intensivstationen wurden am Samstag 149 Covid-Patienten behandelt, 81 davon mussten beatmet werden (Stand 10.19 Uhr).

12. Juni, 7.20 Uhr: RKI registriert 1.911 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1.911 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.01 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 2.294 Corona-Neuinfektionen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 18,3 an (Vortag: 18,6; Vorwoche: 26,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 129 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 122 Tote.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.713.480 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.573.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.816 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,83 (Vortag: 0,79). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

11. Juni, 15.59 Uhr: Inzidenz in Mainz sinkt wieder

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt in Mainz wieder leicht ab. Am Freitag meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Vortag sieben bestätigte Neuinfektionen sowie eine von 41 auf 39 gesunkene Inzidenz. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden erneut nicht registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 206. Damit wurde seit acht Tagen in Mainz kein neuer Corona-Todesfall registriert. Eine ähnliche Entspannung der Situation gab es zuletzt Mitte März.

Für den Landkreis Mainz-Bingen meldete das Landesuntersuchungsamt derweil fünf Neuinfektionen sowie eine gleichbleibende Inzidenz von 18. Auch hier wurden keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl liegt weiter bei 216.

11. Juni, 15.15 Uhr: Impfzahlen für Hessen

Seit Beginn der Impfkampagne sind in Hessen nach Angaben des Robert Koch-Instituts fast 4,3 Millionen Dosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Knapp drei Millionen Menschen haben mindestens eine Injektion erhalten. Vollständig geimpft sind fast 1,4 Millionen Menschen (Stand bis einschließlich 10. Juni). Das betrifft insbesondere die Älteren: Bei den Menschen über 60 lag die Quote für vollständige Impfungen bei 41,6, bei den 18- bis 59-Jährigen bei 19,3 Prozent. Mindestens einmal geimpft sind bislang 79,7 Prozent der über 60-Jährigen sowie 43,6 Prozent der Hessen zwischen 18 und 59 Jahren.

11. Juni, 15.00 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz unter 20

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist erstmals seit mehr als acht Monaten wieder unter die Schwelle von 20 Fällen auf 100 000 Einwohner gefallen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Freitag einen Wert von 19,1. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 20,0, vor einer Woche waren es noch 28,0. Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Freitag 80 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind damit 3511 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3783 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zwölf mehr als am Donnerstag. Die höchste Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 61,4. Danach folgen die Stadt Ludwigshafen (48,8), der Kreis Vulkaneifel (44,5) und die Landeshauptstadt Mainz (41,2). Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Südwestpfalz mit 2,1 Infektionen je 100 000 Einwohner. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154 388 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

11. Juni, 14.20 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen weiterhin stabil

Die Sieben-Tages-Inzidenz in Hessen stagniert. Sie lag am Freitag bei 21,5 nach 21,8 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) hervorgeht. 253 neue Corona-Infektionen wurden in Hessen registriert. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um 7 auf insgesamt 7419. Den höchsten Inzidenzwert in Hessen hatte am Freitag der Kreis Groß-Gerau mit 60,9 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Es ist der vierthöchste Inzidenzwert in ganz Deutschland. Auf hessischen Intensivstationen wurden am Freitag 152 Covid-Patienten behandelt. Davon waren 82 auf Beatmung angewiesen (Stand 13.19 Uhr).Rund 2,97 Millionen Hessinnen und Hessen oder 47,2 Prozent der Bürger haben mittlerweile mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus bekommen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts hervorgeht. Knapp 1,4 Millionen Menschen sind vollständig geimpft (22,2 Prozent).

11. Juni, 11.31 Uhr: Fast ein Viertel der Bevölkerung vollständig geimpft

In Deutschland ist nahezu jeder vierte Mensch vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag (Stand: 10.10 Uhr) sind 24,8 Prozent der Gesamtbevölkerung (20,6 Millionen Menschen) bereits vollständig geimpft, 47,5 Prozent (39,5 Millionen Menschen) haben mindestens eine Impfung erhalten. Insgesamt wurden laut RKI bislang 59 Millionen Impfdosen verabreicht. Am Donnerstag wurden demnach 1.096.521 Impfdosen gespritzt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb bei Twitter, damit habe es zum zweiten Mal in dieser Woche mehr als eine Millionen Erst- und Zweitimpfungen an einem Tag gegeben.

Je nach Bundesland variiert laut RKI die Impfquote. Die höchste Quote an Menschen, die mindestens einmal geimpft sind, verzeichnet Bremen mit 52,1 Prozent. Sachsen bleibt mit 42,7 Prozent etwas hinter den anderen Bundesländern zurück. Das Saarland liegt bei der Berücksichtigung aller verabreichten Impfdosen beim Tempo an der Spitze, während die Kampagne dem RKI zufolge in Hamburg am langsamsten läuft. Hamburg gehört aber auch zu den Ländern, die bislang die wenigsten Impfdosen erhalten haben.

Impfwillige können sich seit Montag unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste in Deutschland gegen Corona impfen lassen. Gleichzeitig stiegen Tausende Betriebsärztinnen und -ärzte in die Impfungen ein. Die Impfkampagne in Deutschland hat Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft.

11. Juni, 8 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen stabil

Die Sieben-Tages-Inzidenz in Hessen stagniert. Sie lag am Freitag bei 21,5 nach 21,8 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) vom Freitag hervorgeht. 253 neue Corona-Infektionen wurden in Hessen registriert. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um sieben auf insgesamt 7419. Den höchsten Inzidenzwert in Hessen hatte am Freitag der Kreis Groß-Gerau mit 60,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Es ist der vierthöchste Inzidenzwert in ganz Deutschland. Auf hessischen Intensivstationen wurden am Freitag 159 Covid-Patienten behandelt. Davon waren 84 auf Beatmung angewiesen (Stand 6.19 Uhr). Der Anteil der Covid-Patienten an den Intensivpatienten liegt bei 8,5 Prozent.

11. Juni, 6.50 Uhr: Mehr als 144.000 Impf-Anmeldungen seit Ende der Priorisierung

Seit dem Ende der Impf-Priorisierung haben sich mehr als 144.000 Hessinen und Hessen für eine Spritze gegen das Corona-Virus in einem der 28 Impfzentren des Landes angemeldet. Die Aufhebung der festen Reihenfolge habe zunächst aber keinen größeren Andrang in den Zentren zur Folge, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Wiesbaden. Denn viele Termine müssten erst noch vergeben werden, was sich nach der Menge der verfügbaren Impfstoffe richte. Zuerst sollen zudem jene rund 433.000 Personen geimpft werden, die sich als Angehörige der bisherigen Priorisierungsgruppen schon registriert hatten, aber noch auf ihren Termin warten. Die Priorisierung, durch die Risikopatienten oder bestimmte Berufe bei den Corona-Impfungen bevorzugt an die Reihe gekommen waren, gilt sei dem 7. Juni nicht mehr. Nun können alle Interessierten ab 16 Jahren eine Injektion gegen das Virus erhalten - und zwar nicht nur in den Zentren, sondern auch bei Haus-, Fach- oder Betriebsärzten.

11. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 2440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 18,6

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3165 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 18,6 an (Vortag: 19,3; Vorwoche: 29,7).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 102 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,79 (Vortag: 0,74). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 79 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

10. Juni, 16.18 Uhr: Erstmals seit Lockdown wieder alle Schüler im Präsenzunterricht

Erstmals seit Beginn des Corona-Lockdowns im vergangenen Herbst gilt wieder Präsenzunterricht für alle Schüler. Eine Sache aber bleibt bestehen. Mehr zu dem Thema lesen Sie hier.

10. Juni, 16:10 Uhr: Seit Corona mehr Demokratiefeinde in Rheinland-Pfalz

Das Innenministerium in Rheinland-Pfalz beobachtet seit Corona-Ausbruch mehr Verfassungsfeinde. Die Pandemie bedrohe auch die innere Sicherheit des Landes. Mehr zu dem Thema hier.

10. Juni, 16:03 Uhr: Corona-Variante Delta im Rhein-Main Gebiet

Bisher gibt es im Rhein-Main-Gebiet nur wenige Fälle der indischen Corona-Variante, doch das kann sich schnell ändern, denn sie ist deutlich ansteckender. Was aktuell bekannt ist lesen Sie hier.

10. Juni, 15:58 Uhr: Corona-Inzidenz in Mainz weiter unter 50

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bewegt sich vor dem Inkrafttreten der weiteren Lockerungen in Mainz auf einem stabilen Niveau unterhalb der 50er-Marke. Am Donnerstag meldete das Landesuntersuchungsamt 14 bestätigte Corona-Neuinfektionen sowie eine unveränderte Inzidenz von 41. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden nicht gemeldet. Die Gesamtzahl liegt nun seit einer Woche bei 206.

Für den Landkreis Mainz-Bingen meldete das Landesuntersuchungsamt derweil fünf Neuinfektionen sowie eine minimal gesunkene Inzidenz von 18. Neue Todesfälle wurden auch hier nicht registriert. Die Gesamtzahl liegt mittlerweile seit knapp drei Wochen bei 216.

10. Juni, 13:00 Uhr: Drei neue Corona-Fälle in Darmstadt

Das Gesundheitsamt meldet für Donnerstag drei neue Covid-Infektionen. Damit beträgt die Zahl der Infizierten seit Beginn der Corona-Pandemie vor mehr als 15 Monaten 5763 (Stand 10. Juni, 12 Uhr). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 18,8 und damit drei Punkte unter dem Landesdurchschnitt.

10. Juni, 8 Uhr: Corona-Inzidenz sinkt weiter - ganz Hessen nun in Stufe 2

Die Sieben-Tages-Inzidenz in Hessen ist auf 21,8 gesunken. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) vom Donnerstag hervor. Am Tag zuvor hatte die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen 23,8 betragen. Am Donnerstag wurden 291 neue Coronainfektionen registriert. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um sieben auf insgesamt 7412. Seit Beginn der Pandemie gab es in Hessen 288.915 registrierte Infektionen.

An diesem Donnerstag erreichten mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und der Stadt Wiesbaden auch die letzten beiden verbliebenen Kommunen die Stufe 2 des hessischen Stufenplans. Für alle anderen hessischen Städte und Landkreise gilt diese Stufe bereits. Sie ermöglicht etwa, das Restaurants und Cafés unter Auflagen ihre Innenräume wieder für die Gäste öffnen, wenngleich dort weiterhin die Vorlage tagesaktueller negativer Corona-Tests und das Tragen von Masken vorgeschrieben ist. Zudem darf in Geschäften unter Auflagen wieder spontan ohne Termin eingekauft werden.

Auf hessischen Intensivstationen wurden am Donnerstag 161 Covid-Patienten behandelt. Davon wurden 85 invasiv beatmet (Stand 07.19 Uhr).

10. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 3187 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 19,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3187 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 4640 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 19,3 an (Vortag: 20,8; Vorwoche: 34,1). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 94 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 166 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,74 (Vortag: 0,71). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 74 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

10. Juni, 4.55 Uhr: Wird die Corona-Variante Delta auch bei uns zur Gefahr?

Bisher gibt es im Rhein-Main-Gebiet nur wenige Fälle der indischen Corona-Variante, doch das kann sich schnell ändern. Droht uns eine Entwicklung wie etwa in Großbritannien? Mehr dazu hier.

9. Juni, 16.45 Uhr: Hat der Kreis Groß-Gerau bald die höchste Corona-Inzidenz?

Die Inzidenz im Kreis Groß-Gerau liegt am Mittwoch bei 62,7. Nur drei Kreise in Deutschland haben höhere Werte. Derweil schließt die Impfbörse; hier gibt es eine lange Warteliste. Mehr dazu hier.

9. Juni, 16.30 Uhr: Digitaler Impfpass startet ab Montag: Das muss man wissen

Ab 14. Juni gibt es den digitalen Impfnachweis bundesweit in Apotheken. Geimpfte können so ihren Status künftig auch per Smartphone nachweisen. Doch wie funktioniert das genau? Mehr dazu hier.

9. Juni, 16.15 Uhr: Gesundheitsminister rüffelt Theresianum wegen Impfaktion

Clemens Hoch zeigt wenig Verständnis für die Corona-Sonderimpfungen an dem Mainzer Gymnasium. Sie sei „allein auf Öffentlichkeitswirkung ausgelegt“. Auch andere üben Kritik. Mehr dazu hier.

9. Juni, 16 Uhr: Biontech weitet Tests an kleinen Kindern deutlich aus

Nach Moderna starten nun auch Biontech und Pfizer mit den entscheidenden Testphasen zwei und drei. Wie viele Kinder daran teilnehmen und was mit Babys ist. Mehr dazu hier.

9. Juni, 15.37 Uhr: 189 Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben am Mittwoch 189 neue Corona-Infektionen registriert. Aktuell sind damit 3761 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das Landesuntersuchungsamt mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 22,2 am Dienstag auf 20,6 Fälle. Vor einer Woche waren es noch 32,2. Seit Beginn der Pandemie sind 3771 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zwei mehr als am Dienstag.

Die höchste Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen (Stand 3.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 79,0 - das ist bundesweit die höchste Inzidenz in einer Kommune. Danach folgen in Rheinland-Pfalz der Landkreis Vulkaneifel (49,5), die Stadt Ludwigshafen (48,8) und der Landkreis Bad Kreuznach (44,2). In der Landeshauptstadt Mainz waren es 39,8. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Südwestpfalz mit 1,1 Infektionen je 100.000 Einwohner.

9. Juni, 14.15 Uhr: Woran hakt es beim Tübinger Impfstoffentwickler Curevac?

Der Plan, eine Zulassung des Corona-Vakzins bis Ende Juni zu beantragen, ist ad acta gelegt. Woran es beim Prüfungsverfahren hängt, lesen Sie hier.

9. Juni, 12.36 Uhr: Keine Quarantäne für EM-Teilnehmer

Die Bundesregierung hat die Einreiseregelung während der Fußball-Europameisterschaft angepasst und sieht von einer Quarantänepflicht ab. Was gilt und wer davon betroffen ist, lesen Sie hier.

9. Juni, 11.30 Uhr: Lockerungen in Wiesbaden ab 10. Juni

Es hat lange gedauert, aber von Donnerstag an ist auch Wiesbaden endlich in Stufe 2 des Corona-Lockerungsplanes angelangt. Ein Überblick über die neuen Regelungen hier.

9. Juni, 9.30 Uhr: Drosten befürchtet nachlassende Impfbereitschaft

Die Inzidenzen sind gesunken, der Alltag normalisiert sich: Werden sich über den Sommer dennoch große Teile der erwachsenen Bevölkerung impfen lassen? Virologe Drosten hofft es zwar, hat aber Zweifel. Mehr dazu hier.

9. Juni, 8.15 Uhr: 287 neue Corona-Infektionen in Hessen

In Hessen sind binnen 24 Stunden 287 neue Coronainfektionen registriert worden. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (Stand 3.11 Uhr) vom Mittwoch hervor. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben ist, erhöhte sich am Mittwoch um drei Todesfälle auf insgesamt 7405. Die Inzidenz, also die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen, betrug landesweit 23,8. Seit Beginn der Pandemie gab es in Hessen 288 624 registrierte Infektionen.

Am höchsten war die Inzidenz mit einem Wert von 62,7 im Landkreis Groß-Gerau, gefolgt in weitem Abstand vom Landkreis Waldeck-Frankenberg mit 33,2. Am niedrigsten war der Wert im Landkreis Fulda mit 8,1 und im Wetteraukreis mit 8,4. Auf hessischen Intensivstationen wurden 173 Covid-Patienten behandelt. Davon wurden 89 invasiv beatmet.

9. Juni, 6.00 Uhr: RKI registriert 3254 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 20,8

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3254 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 4917 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 20,8 an (Vortag: 22,9; Vorwoche: 36,8). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 107 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 179 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.705.942 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.557.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.491 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagnachmittag bei 0,71 (Vortag: 0,76). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 71 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

8. Juni, 17.10 Uhr: Inzidenz in Darmstadt-Dieburg steigt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis steigt. Das Gesundheitsamt hat am Dienstag den Wert nach sieben Neuinfektionen mit 31,9 angegeben, etwas höher als die jüngste Zahl des Robert-Koch-Instituts, das erst spätabends neue Zahlen meldet. Inzwischen haben sich 11034 Darmstadt-Dieburger mit Corona angesteckt, von ihnen sind 309 gestorben, 10529 gelten als geheilt. In den beiden Kliniken werden 15 Covid-Patienten behandelt, 14 davon auf Intensivstationen. Bis Montagabend waren von den Impfzentren 73816 Menschen geimpft, 38_353 Einwohner zum zweiten Mal. Arztpraxen haben 51408 Vakzindosen verimpft.

8. Juni, 16 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen sinkt weiter

In Hessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz abermals gesunken. Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ging auf 26,3 zurück, nach 28,2 am Vortag, wie aus den Daten des Robert Koch-Instituts von Dienstag (3.12 Uhr) hervorgeht. Binnen 24 Stunden wurden den Angaben zufolge 14 neue Corona-Infektionen registriert. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf 288 337. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, stieg um zwei auf insgesamt 7402 Tote seit Beginn der Pandemie. Am höchsten war die regionale Inzidenz mit einem Wert von 62,0 im Landkreis Groß-Gerau. In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden am Dienstag (Stand 14.19 Uhr) 176 Covid-19-Patienten behandelt. 90 von ihnen mussten den Angaben zufolge künstlich beatmet werden. Mittlerweile haben rund 2,87 Millionen Hessinnen und Hessen oder 45,7 Prozent der Bürger mindestens eine Impfdosis gegen das Coronavirus bekommen, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts von Dienstag weiter hervorgeht. 1,2 Millionen Menschen besitzen den vollen Impfschutz (19,3 Prozent).

8. Juni, 15.15 Uhr: Die Lizenz zur Freiheit - Alle Infos zum digitalen Impfpass

Ab dem 1. Juli wird es in allen Mitgliedstaaten der EU ein digitales Covid-Zertifikat geben. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Impfpass. Mehr dazu hier.

8. Juni, 15.05 Uhr: 140 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben am Dienstag 140 neue Corona-Infektionen registriert. Aktuell sind damit 3813 Menschen nachgewiesenermaßen infiziert, wie das Landesuntersuchungsamt am Dienstag mitteilte. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 24,2 am Montag auf 22,2 Fälle pro 100.000 Einwohner. Vor einer Woche waren es noch 33,0. Seit Beginn der Pandemie sind 3769 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zehn mehr als am Montag. Die höchste Inzidenz gab es nach den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen (Stand 3.12 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 73,1. Danach folgen der Landkreis Bad Kreuznach (54,9), die Stadt Ludwigshafen (53,4) und der Landkreis Vulkaneifel (51,1). In Mainz ist die Sieben-Tage-Inzidenz zum ersten Mal seit rund einer Woche wieder deutlicher gesunken. Am Dienstag meldete das Landesuntersuchungsamt für die Landeshauptstadt elf bestätigte Corona-Neuinfektionen sowie eine von 49 auf 40 gefallene Inzidenz. Im Landkreis Mainz-Bingen fiel sie minimal von 24 auf 23.

8. Juni, 14.40 Uhr: Über 60.000 Impf-Anmeldungen im Landesportal Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz haben sich am ersten Tag nach dem Priorisierungsende Zehntausende für die Corona-Impfung angemeldet. Doch viele werden Geduld haben müssen. Mehr dazu hier.

8. Juni, 14.39 Uhr: Lockerungen in Wiesbaden am Donnerstag

Voraussichtlich am Donnerstag erreicht Wiesbaden die Stufe 2 des Corona-Lockerungsplanes: Restaurants dürfen auch innen öffnen, einkaufen ist ohne Termin möglich. Einen Überblick dazu gibt es hier.

8. Juni, 14 Uhr: Hessische Impfzentren sollen geschlossen werden

Statt in den 28 großen Zentren soll nach Planungen des Landes künftig nur noch in Arztpraxen und bei Betriebsärzten gegen Corona geimpft werden. Mehr dazu hier.

8. Juni, 11.04 Uhr: 46 Prozent der Deutschen mindestens einmal gegen Corona geimpft

In Deutschland sind inzwischen 46 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag (Stand: 10.05 Uhr) haben 38,2 Millionen Menschen mindestens eine Impfdosis erhalten. 18,2 Millionen Menschen (21,9 Prozent) sind vollständig geimpft. Insgesamt sind demnach 55,5 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Am Montag wurden laut RKI 577 653 Dosen gespritzt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) schrieb am Dienstag bei Twitter, bei den Über-60-Jährigen seien über 80 Prozent und bei den 18- bis 59-Jährigen 40 Prozent mindestens einmal geimpft. «Wollen wir eine Impfquote von über 75 Prozent erreichen, müssen wir mindestens noch 15 Millionen Menschen überzeugen.» Je nach Bundesland variiert laut RKI die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet Bremen mit 49,9 Prozent. Sachsen liegt mit 41,0 Prozent etwas hinter den anderen Bundesländern zurück. Das Saarland liegt bei der Berücksichtigung aller verabreichter Impfdosen beim Tempo an der Spitze, während die Kampagne dem RKI zufolge in Brandenburg am langsamsten läuft. Das östliche Bundesland hat aber von allen Ländern bislang auch knapp die wenigsten Impfdosen erhalten.

8. Juni, 6.06 Uhr: RKI registriert 1204 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 22,9

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1204 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1785 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 22,6 an (Vortag: 24,3; Vorwoche: 35,2). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 140 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 153 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.702.688 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.549.900 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.384 angegeben. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Montag bei 0,76 (Vortag: 0,81). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 76 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

7. Juni, 18.44 Uhr: Inzidenz in Mainz weiter unter 50

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bleibt in Mainz weiterhin knapp unter dem wichtigen Grenzwert von 50. Damit bleiben weitergehende Lockerungen insbesondere in den Bereichen Sport und Kultur ab dem Freitag möglich. Am Montag meldete das rheinland-pfälzische Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Vortag vier bestätigte Corona-Neuinfektionen sowie eine minimal gesunkene Inzidenz von 49,4. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden derweil in Mainz nicht registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt weiter bei 206. Mehr dazu hier.

7. Juni, 16:00 Uhr: Studie: Gemischte Corona-Impfung zeigt "stärkere Immunantwort"

Eine kombinierte Impfung mit Astrazeneca als erste und Biontech/Pfizer als zweite Dosis ist nach vorläufigen Erkenntnissen einer neuen Studie "deutlich wirksamer" gegen das Coronavirus als eine zweifache Astrazeneca-Impfung. Die Abwehrreaktion des Körpers sei bei der Impfstoffkombination von Astrazeneca und Biontech sogar "geringfügig höher" als bei einer zweifachen Biontech-Impfung, teilte die Immunologie-Professorin Martina Sester an der Universität des Saarlandes am Montag in Saarbrücken mit. Unter ihrer Leitung hat ein Forscherteam in den vergangenen Wochen die Immunreaktion von 250 vollständig geimpften Personen untersucht. Man sei von "der Eindeutigkeit" der vorläufigen Ergebnisse überrascht, sagte Sester. Die Analyse habe gezeigt, dass bei einer kombinierten Astra-Biontech-Impfung ebenso wie bei einer zweifachen Biontech-Impfung "etwa zehnmal mehr Antikörper im Blut" nachgewiesen werden konnten als bei der Gabe von zweimal Astrazeneca. "Bei den neutralisierenden Antikörpern zeigte die kombinierte Impfstrategie sogar leicht bessere Ergebnisse als eine zweifache Biontech-Impfung", sagte die Professorin für Transplantations- und Infektionsimmunologie. Noch seien die Ergebnisse der Studie nicht wissenschaftlich veröffentlicht. Da sie aber so klar seien, wolle man sie mit der Öffentlichkeit teilen. "Wir sind der Meinung, dass wenn noch weitere Forscherteams zu ähnlichen Ergebnissen kommen, man intensiv über eine Kombination von Vektor- und mRNA-Impfstoffen nachdenken sollte", sagte Sester. Bei Menschen mit Vorerkrankungen, deren Immunabwehr geschwächt sei, könnte man überprüfen, ob diese nicht spätestens als dritte Impfung eine kombinierte Version bekommen sollten: "Um eine möglichst breite Immunreaktion des Körpers zu erzeugen". Hintergrund der gemischten Impfserie ist eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) nach dem Bekanntwerden von seltenen, aber schweren Komplikationen nach Astrazeneca-Erstimpfungen vor allem bei Jüngeren. Aus Risiko-Nutzen-Abwägungen heraus wird Menschen unter 60 Jahren, die schon eine Astrazeneca-Impfung haben, eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff wie Biontech/Pfizer empfohlen.

7. Juni, 15:20 Uhr: EU-Zulassung von Moderna für Kinder beantragt

Nach Biontech hat nun auch der US-Hersteller Moderna eine Zulassung für den Covid-Impfstoff für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren in der EU beantragt. Mehr dazu hier.

7. Juni, 15 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf 24,2

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist zum Wochenbeginn weiter gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag mit 24,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an. Das ist der niedrigste Stand seit dem 12. Oktober vergangenen Jahres. Vor einer Woche waren es 32,3. Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz registrierten am Montag 92 neue Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2. Aktuell sind 3759 Menschen infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3759 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, sechs mehr als am Sonntag. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 73,1. Danach folgen der Landkreis Bad Kreuznach (57,5) sowie die Städte Ludwigshafen (51,7) und Mainz (49,9). Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Südwestpfalz mit 3,2 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 153 863 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

7. Juni, 13.32 Uhr: Fast 55 Millionen Impfdosen verimpft

In Deutschland sind inzwischen 54,9 Millionen Impfdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand: 11.25 Uhr) sind 38 Millionen Menschen (45,7 Prozent) mindestens einmal geimpft worden, 17,7 Millionen Menschen (21,3 Prozent) sind vollständig geimpft. Am Sonntag wurden laut RKI 273.355 Dosen gespritzt. Impfwillige können sich ab diesem Montag unabhängig von der bisher gültigen Prioritätenliste in Deutschland gegen Corona impfen lassen. Gleichzeitig steigen Tausende Betriebsärztinnen und -ärzte in die Impfungen ein. Seit Montag hat das RKI seine Zählweise leicht verändert. Nun werden Menschen, die mit dem Vakzin des Herstellers Johnson & Johnson geimpft werden, schon bei der ersten Impfung mitgezählt – vorher nur bei den vollständig Geimpften.

7. Juni, 8.20 Uhr: Hessisches Impfportal nicht erreichbar

Seit Montag können sich alle Erwachsenen für eine Impfung gegen das Coronavirus registrieren. Das Anmeldeportal des Landes Hessen jedoch war am Morgen nicht verfügbar. Mehr dazu hier.

7. Juni, 8.10 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen leicht rückläufig

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist am Montag erneut leicht gesunken. Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen ging auf 28,2 nach 28,7 vom Vortrag zurück. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts von Montag (3.11 Uhr) hervor. Binnen 24 Stunden wurden den Angaben zufolge 65 neue Corona-Infektionen registriert. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf 288.323. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, stieg um drei auf insgesamt 7400 Tote seit Beginn der Pandemie. Am höchsten war die regionale Inzidenz mit einem Wert von 64,9 im Landkreis Groß-Gerau. In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden am Montag (7.19 Uhr) 188 Covid-19-Patienten behandelt. 96 Menschen mussten den Angaben zufolge künstlich beatmet werden.

7. Juni, 7.40 Uhr: Hessisches Impfportal wieder erreichbar

Seit Montag können sich alle Erwachsenen für eine Impfung gegen das Coronavirus registrieren. Das Anmeldeportal des Landes Hessen jedoch war am Morgen nicht verfügbar. Mehr dazu hier.

7. Juni, 6.20 Uhr: Bundesweite Inzidenz fällt auf 24,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1117 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.20 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1978 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 24,3 an (Vortag: 24,7; Vorwoche: 35,1).

Das RKI wies allerdings in einem Lagebericht auf den Feiertag Fronleichnam in vielen Bundesländern am Donnerstag hin: "Bei der Interpretation der Fallzahlen ist zu beachten, dass an Feiertagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden." Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 22 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 36 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.701.484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.542.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.244 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Sonntagabend bei 0,81 (Vortag: 0,84). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 81 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

6. Juni, 20.58: Aufhebung der Priorisierung: Impfen für alle – nur wann?

Am 7. Juni wird deutschlandweit die Impfpriorisierung aufgehoben. Theoretisch kann sich dann jeder Impfwillige Erwachsene gegen Corona impfen lassen. Ab Montag tritt zwar eine geänderte Impfverordnung in Kraft, in der festgeschrieben ist, dass ein Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus für alle Personen, unabhängig von ihrem Alter, ihres Gesundheitszustandes sowie ihrer beruflichen Tätigkeit besteht. Es heißt darin aber auch, dass der Anspruch für alle „im Rahmen der Verfügbarkeit der vorhandenen Impfstoffe“ besteht. Mehr dazu hier.

6. Juni, 18.27 Uhr: Inzidenz im Landkreis Darmstadt-Dieburg sinkt unter 30

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis sinkt weiter. 29,5 betrug der Wert laut Gesundheitsamt am Sonntag. Am Samstag war er mit 27,2 noch niedriger. 22 bestätigte Neuinfektionen kamen am Wochenende hinzu. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gab es nicht. Insgesamt wurden Stand 5. Juni (21 Uhr) 73 614 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft. 35 735 Personen haben bereits die Zweitimpfung erhalten. An den Kreiskliniken werden 14 Patienten intensivmedizinisch behandelt, ein Patient liegt auf Normalstation.

6. Juni, 14.52 Uhr: Kreis Groß-Gerau hat bundesweit fünfthöchste Corona-Inzidenz

Die Inzidenz im Kreis Groß-Gerau betrug am Sonntag 68,9. Hessenweit liegt er damit einsam an der Spitze, im Bund weit vorn. Dennoch traten einige Lockerungen in Kraft. Der Kreis Groß-Gerau hat am Sonntag die zweite Stufe des hessischen Öffnungskonzepts erreicht, nachdem die Inzidenz an 14 aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 geblieben war. Die Terminvereinbarung im Einzelhandel entfällt damit ebenso wie die Testpflicht in der Außengastronomie, zudem dürfen bei privaten Treffen im öffentlichen Raum wieder bis zu zehn Personen und nicht mehr nur zwei Haushalte zusammenkommen. Vollständig Geimpfte, Genesene und Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. Von einer entspannten Lage aber kann keine Rede sein. Nachdem die Inzidenz am Samstag von 81,2 auf 62,7 gefallen war, stieg sie am Sonntag wieder auf 68,9 an. Damit weist der Kreis Groß-Gerau bundesweit den fünfthöchsten Wert unter den 412 Land- und Stadtkreisen auf, die das Robert-Koch-Institut (RKI) auflistet.

6. Juni, 12.35 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz weiter gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist auf 24,6 gesunken. Das teilte das Landesuntersuchungsamt am Sonntag mit. Am Vortag hatte der Wert noch 25,5 betragen. Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter demnach 81 neue Ansteckungen. Es gab keinen weiteren Todesfall, der mit dem Virus in Verbindung gebracht wurde.

Seit Beginn der Pandemie zählten die Behörden im Bundesland insgesamt 153.771 Corona-Infektionen und 3753 Menschen, die mit oder an dem Virus starben. In den Regionen wies die höchste Inzidenz die Stadt Zweibrücken mit 73,1 auf. Auch Bad Kreuznach lag mit 57,5 über dem Schwellenwert von 50, Mainz-Bingen mit 49,9 nur knapp darunter. Den niedrigsten Wert hatte der Kreis Südwestpfalz mit 3,2 (Stand Sonntag, 3.12 Uhr).

6. Juni, 12.15 Uhr: Hessenweite Sieben-Tage-Inzidenz weiter unter 30

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist am Sonntag weiter leicht gesunken. Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen schrumpfte auf 28,7 nach 29,6 am Samstag. Am Freitag hatte die wichtige Kennziffer noch 35,7 betragen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts vom Sonntag (3.12 Uhr) hervor.

Am Sonntag wurden binnen 24 Stunden 235 neue Corona-Infektionen und vier weitere Todesfälle registriert. Am höchsten war die regionale Inzidenz mit einem Wert von 68,9 im Landkreis Groß-Gerau. In Fulda war die Inzidenz mit 11,2 am niedrigsten. Frankfurt wechselt am Montag in die Öffnungsstufe zwei. Damit sind in Hessens größter Stadt weitere Erleichterungen möglich. In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden am Sonntag (10.19 Uhr) 188 Covid-19-Patienten behandelt, 97 mussten künstlich beatmet werden. Rund zehn Prozent der Intensivpatienten sind wegen dieser Diagnose in intensivmedizinischer Behandlung.

6. Juni, 10.46 Uhr: Kann eine Corona-Impfung eine Herzmuskelentzündung auslösen?

Berichte aus Israel über einen möglichen Zusammenhang zwischen seltenen Fällen von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Corona-Impfungen sind aus Sicht eines deutschen Experten wenig überraschend und sollten für Geimpfte kein Grund zur Sorge sein. "Das kommt nicht unerwartet und beunruhigt mich nicht. Es geht um wenige Hundert Fälle einer Erkrankung mit meist mildem Verlauf bei insgesamt mehr als fünf Millionen Geimpften", sagte der Kardiologe und Pharmakologe Thomas Meinertz auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Mehr dazu hier.

6. Juni, 7.30 Uhr: RKI registriert 2440 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 24,7

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2440 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.04 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 3852 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 24,7 an (Vortag: 26,3; Vorwoche: 35,2).

Das RKI wies allerdings in einem Lagebericht auf den Feiertag Fronleichnam in vielen Bundesländern am Donnerstag hin: "Bei der Interpretation der Fallzahlen ist zu beachten, dass an Feiertagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden." Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 74 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 56 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.700.367 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.538 000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89 222 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Samstagabend bei 0,84 (Vortag: 0,88). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 84 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

5. Juni, 13.40 Uhr: Inzidenz in Mainz bleibt weiter unter 50

Die 7-Tage-Inzidenz bleibt in Mainz unter 50: Am Samstag meldete das Landesuntersuchungsamt für die Stadt Mainz einen Wert von 48,0. Seit Donnerstag, als die Inzidenz bei 49,9 gelegen hat, wurde damit der wichtige Wert von 50 nicht mehr überschritten.

5. Juni, 12.45 Uhr: Inzidenz in Rheinland-Pfalt sinkt auf Inzidenz sinkt auf 25,5.

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist auf 25,5 gesunken. Das teilte das Landesuntersuchungsamt am Samstag mit. Am Vortag hatte der Wert noch 28,0 betragen. Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter demnach 88 neue Ansteckungen und es gab einen weiteren Todesfall, der mit dem Virus in Verbindung gebracht wurde. Seit Beginn der Pandemie zählten die Behörden im Bundesland insgesamt 153.690 Corona-Infektionen und 3753 Menschen, die mit oder an dem Virus starben.

In den Regionen wies die höchste Inzidenz laut den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) die Stadt Zweibrücken mit 73,1 auf. Den niedrigsten Wert hatte der Kreis Südwestpfalz mit 4,2 (Stand Samstag, 3.11 Uhr).Bei der Interpretation der Fallzahlen ist laut RKI zu beachten, dass an Fronleichnam weniger Menschen einen Arzt aufgesucht hätten, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt worden seien. Die Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an.

5. Juni 10.10 Uhr: Hessenweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 29,6

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist am Samstag weiter gesunken. Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen schrumpfte auf 29,6 - am Vortag hatte sie noch 35,7 betragen. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (3.11 Uhr) hervor. Bei der Interpretation der Fallzahlen sei zu beachten, dass an Fronleichnam weniger Menschen einen Arzt aufgesucht hätten, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt worden seien.

Am Samstag wurden binnen 24 Stunden 131 neue Corona-Infektionen registriert. Die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf 288.023. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, kletterte um 7 auf insgesamt 7393 Tote seit Beginn der Pandemie.

Am höchsten war die regionale Inzidenz am Samstag mit einem Wert von 62,7 im Landkreis Groß-Gerau und 43,5 in Wiesbaden. Im Vogelsbergkreis war die Inzidenz mit einem Wert von 11,4 am niedrigsten. In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden 191 Covid-19-Patienten behandelt, 98 mussten künstlich beatmet werden.

4. Juni, 17:53 Uhr: Darmstadt-Dieburg: Inzidenz sinkt wieder

Der Landkreis liegt im Corona-Trend. Zum Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz gesunken. Sie liegt jetzt bei einem Wert von 31,9. Das Gesundheitsamt hat am Freitag neun weitere Infektionsfälle gemeldet. Damit ist die Zahl der Landkreisbewohner, die sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, auf 11.052 Menschen gestiegen.

Die Zahl der Infizierten, die mit oder an Covid gestorben sind, hat sich nicht erhöht. 309 Darmstadt-Dieburger sind gestorben. Aktuell sind 197 Darmstadt-Dieburger infiziert. Von ihnen werden 13 auf der Intensivstation in Jugenheim und zwei auf der Normalstation in Groß-Umstadt behandelt. Voran geht es mit den Impfungen. Am Donnerstagabend waren im Kreisgebiet 73545 Menschen gegen das Coronavirus geimpft, 33.499 Einwohner sind zudem voll geimpft. Unterdessen meldete das Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim positive PCR-Tests.

4. Juni 17.15 Uhr: Diese Einreiseregeln gelten für Kita-Kinder nach dem Urlaub

Unter-Sechsjährige sind zwar bei der Einreise aus einem Risikogebiet von der Testpflicht befreit, müssen aber trotzdem in Quarantäne. Mehr zu den aktuell geltenden Regeln lesen Sie hier.

4. Juni, 17:10 Uhr: Darmstadt meldet 19 Neuinfektionen über den Feiertag

Über den Feiertag sind die Infektionszahlen in Darmstadt etwas gestiegen. 19 neue Covid-Fälle meldet das Gesundheitsamt, elf Fälle an Fronleichnam, acht am Freitag (Stand 4. Juni, 12 Uhr). Es gab keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie vor rund 15 Monaten steigt in Darmstadt damit auf 5754.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Infektionen auf 100_000 Einwohner liegt weiterhin bei 19. Das ist nicht mehr der niedrigste Wert in ganz Hessen, aber Darmstadt liegt damit immer noch mit den Landkreisen Wetterau, Fulda und Vogelsberg auf einem guten Platz. Im Vergleich zu den anderen kreisfreien Städten in Hessen ist der Darmstädter Wert immer noch Spitze. Frankfurt liegt bei 39,8, Kassel bei 45,5, Offenbach bei 49,1 und Wiesbaden bei 51,4.

In den Darmstädter Kliniken werden nur noch acht Patienten intensivmedizinisch behandelt – sieben im Klinikum, einer im Elisabethenstift. Dazu liegen 16 Covid-Patienten in den vier Krankenhäusern auf Normalstation (Klinikum 10, E-Stift 4, Alice-Hospital 1, Kinderkliniken 1). Die Stadt spricht von „Zeichen, die vorsichtig auf Entspannung stehen“. Im Impfzentrum im Darmstadtium stehen derzeit vor allem Zweitimpfungen an: 840 Menschen sind das täglich, gegenüber 80, die ihre Erstimpfung erhalten. Offenbar kommt erst in zweieinhalb Wochen Nachschub: „Für die Woche ab dem 21. Juni werden neue Impfstofflieferungen erwartet“, heißt es in der Mitteilung der Stadt.

An den Schulen laufe das Testen ohne besondere Probleme, heißt es vom Staatlichen Schulamt. Und auch aus den Kitas und dem Bereich der Pflege- und Altenheime seien keine Auffälligkeiten mitzuteilen.

Der Krisenstab hält die rückläufige Entwicklung der Infektionszahlen und die „Routine in anderen gesundheitspolitisch relevanten Handlungsfeldern“ für so stabil, dass die Sitzungsroutine geändert wird. Statt dreimal wöchentlich will das Gremien bis auf weitere nur noch einmal in der Woche tagen, nämlich mittwochs. „Bei Änderungen der Gesamtlage kann der Krisenstab jederzeit kurzfristig zusammenkommen“, heißt es in der Mitteilung.

4. Juni, 17:00 Uhr: Corona-Infektionen - Mainz knackt 10.000er Marke

In Mainz hat die Zahl der seit Beginn der Pandemie bestätigten Fälle die Marke von 10000 geknackt. Von Donnerstag auf Freitag meldet das Landesuntersuchungsamt 12 neue Fälle in der Stadt Mainz, sodass die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle in Mainz jetzt bei 10003 liegt. Die Inzidenz bleibt in der Stadt unter 50 – am Freitag liegt sie bei 48. Bereits am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 49,9 gelegen.

Im Kreis bleibt die Inzidenz stabil bei 27. Die Gesamtzahl der im Landkreis infizierten Menschen stieg um sechs neue Fälle auf 7375. Während es im Landkreis keinen weiteren Todesfall zu vermelden gibt, ist in der Stadt ein weiterer Mensch an oder mit Covid verstorben. Aktuell gelten in der Stadt 464 Menschen als infiziert, im Kreis sind es 313.

4. Juni, 16.15 Uhr: Der „Sonderweg“ zum Impftermin in Hessen

Gelegentlich bieten Städte und Kreise große Impfaktionen an. Darüber gibt es manchmal Unmut. Nach welchen Regeln die Termine in Hessen vergeben werden, lesen Sie hier.

4. Juni, 15 Uhr: Über 50.000 Corona-Verstöße in RLP

Trotz Lockerungen kontrolliert die Polizei am langen Wochenende landesweit mit zusätzlichen Kräften. Wo die Polizei bisher die meisten Ordnungswidrigkeiten registriert hat, lesen Sie hier.

4. Juni, 13 Uhr: Ein Fünftel der Deutschen vollständig gegen Corona geimpft

16,7 Millionen Deutsche haben laut RKI inzwischen beide Impfdosen erhalten. Die Impfquoten in den Bundesländern variieren jedoch. Wer ist der Spitzenreiter? Hier geht es zum Artikel.

4. Juni, 7.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen weiter rückläufig

In Hessen geht die Zahl der gemeldeten Corona-Ansteckungen weiter zurück. Binnen 24 Stunden wurden 304 neue Infektionen registriert. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (3.11 Uhr) vom Freitag hervor. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um vier auf insgesamt 7386 Tote seit Beginn der Pandemie. Die Inzidenz, also die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben aufeinanderfolgenden Tagen, sank auf 35,7 - am Vortag hatte sie bei 41,3 gelegen. Am höchsten war die regionale Inzidenz mit einem Wert von 81,2 im Landkreis Groß-Gerau und 52,4 im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Im Wetteraukreis war die Inzidenz mit einem Wert von 17,2 am niedrigsten. In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden 189 Covid-19-Patienten behandelt, 98 mussten künstlich beatmet werden.

4. Juni, 6 Uhr: RKI registriert 3165 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3165 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 7380 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 29,7 an (Vortag: 34,1; Vorwoche: 39,8). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 86 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 192 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.695.633 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.527.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.026 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,87 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

4. Juni, 5 Uhr: Homeoffice oder Büro: Wie geht es nach der Pandemie weiter?

Die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt umgekrempelt. Flexibler arbeiten und weniger Einzelbüros könnte eine Lösung sein. Auf was sich Betriebe und Mitarbeiter einstellen müssen. Mehr dazu hier.

3. Juni, 17.35 Uhr: Inzidenz unter 50: Corona-Zahlen in Worms sinken weiter

Die Inzidenz für die Stadt ist am Donnerstag so niedrig wie seit Wochen nicht mehr. Auch für den Landkreis Alzey-Worms gibt es gute Nachrichten. Mehr dazu hier.

3. Juni, 17.30 Uhr: Letzter hessischer Kreis lockert Corona-Notbremse

Landesweit sind in Hessen die Corona-Beschränkungen der Bundesnotbremse gefallen. Auch im letzten verbliebenen Kreis. Insgesamt ist die Pandemielage stabil. Ein Überblick. Mehr dazu hier.

3. Juni, 16.15 Uhr: Diese Corona-Regeln gelten ab Freitag in Worms

Schluss mit Bundes-Notbremse: Sport im Freien ist wieder erlaubt, Kinos und Theater dürfen öffnen – was sich sonst in Worms ändert.

3. Juni, 13 Uhr: Sieben-Tages-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Neben der Sieben-Tages-Inzidenz sinken auch die Infektionen in Rheinland-Pfalz. Aktuell sind 5.126 Menschen mit Corona infiziert. Ein Zahlen-Überblick. Mehr dazu hier.

3. Juni, 11.15 Uhr: Letzter hessischer Kreis löst Corona-Notbremse

In Hessen gilt derzeit in keinem Kreis und keiner kreisfreien Stadt die Bundesnotbremse mit strikten Corona-Beschränkungen mehr. Als letzte hessische Region hat der Kreis Waldeck-Frankenberg am Donnerstag die erste Lockerungsstufe des Landes erreicht. Damit gelten nun auch in dem nordhessischen Kreis Erleichterungen unter anderem bei privaten Treffen, für den Einzelhandel oder die Gastronomie. Die erste Öffnungsstufe greift nach Angaben des Landes in insgesamt 8 Kreisen und kreisfreien Städten. In der zweiten Stufe, in der weitergehendere Lockerungen gelten, befinden sich 18 Kommunen. Als erste Region in Hessen hatte im Mai der Wetteraukreis den Bereich der Bundesnotbremse verlassen. Wo und wann Lockerungen in Kraft treten können, richtet sich nach der Inzidenz, also der Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen. Laut dem hessischen Sozialministerium können Kreise und kreisfreie Städte in Stufe 2 bei einem erneuten Überschreiten der 50er-Inzidenz nicht in die strengeren Regen der Stufe 1 zurückfallen. Lediglich bei einer erneuten Überschreitung der 100er-Grenze sowie dem Vorliegen weiterer Voraussetzungen komme eine Verschärfung durch das Auslösen der Bundesnotbremse in Betracht.

3. Juni, 10.45 Uhr: 447 neue Corona-Infektionen in Hessen

In Hessen sind binnen 24 Stunden 447 neue Coronainfektionen registriert worden. Das geht aus den Daten des Robert Koch-Instituts (3.11 Uhr) vom Donnerstag hervor. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um zehn auf insgesamt 7382 Tote seit Beginn der Pandemie.

Die Inzidenz, also die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner binnen sieben aufeinanderfolgenden Tagen, sank auf 41,3 - am Vortag hatte sie bei 46,1 gelegen. Am höchsten war die regionale Inzidenz mit einem Wert von 80,2 im Landkreis Groß-Gerau und 71,0 im Landkreis Waldeck Frankenberg. Im Vogelsbergkreis war die Inzidenz mit einem Wert von 18,0 am niedrigsten.

In den Intensivstationen hessischer Kliniken wurden 194 Covid-19-Patienten behandelt, 100 mussten künstlich beatmet werden. Bis einschließlich Mittwoch (Stand 10.10 Uhr) waren nach Daten des Robert Koch-Instituts 43,9 Prozent der Menschen im Alter über 18 Jahren in Hessen mindestens einmal geimpft, vollständig geimpft waren 16,7 Prozent der Hessen. Damit bildete Hessen bundesweit das Schlusslicht hinter Niedersachsen.

3. Juni, 07.20 Uhr: Inzidenz in Deutschland bei 34,1

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4640 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05:37 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 6313 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 34,1 an (Vortag: 36,8; Vorwoche: 41).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 166 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 269 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.692.468 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.518.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88.940 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochnachmittag bei 0,83 (Vortag: 0,77). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

2. Juni, 15.33 Uhr: 246 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben am Mittwoch 246 neue Corona-Infektionen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 32,2, wie das Landesuntersuchungsamt mitteilte. Vor einer Woche waren es 39,4 Infektionen auf 100 000 Einwohner. Seit Beginn der Pandemie sind 3745 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, neun mehr als am Dienstag. Aktuell sind 5284 Menschen infiziert. Das ist der niedrigste Stand seit dem 25. Oktober vergangenen Jahres. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 62,1. Danach folgen die Städte Zweibrücken (61,4), Mainz (60,8) und Worms (52,7). Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Südwestpfalz mit 14,8 Infektionen je 100 000 Einwohner.

2. Juni, 15.20 Uhr: Inzidenzwert für Mainz bei 52

Nachdem der Corona-Inzidenzwert für die Stadt Mainz am Dienstag auf 61 gestiegen war, fiel er nun wieder auf 52. Die Zahlen im Überblick. Mehr dazu hier.

2. Juni, 15 Uhr: Corona und Urlaub: Das ist in den Bundesländern möglich

Die Temperaturen steigen, die Lust auf Urlaub bei vielen auch. Wegen Corona sind die Reisemöglichkeiten in Deutschland noch begrenzt - mancherorts wird aber zusehends gelockert. Mehr dazu hier.

2. Juni, 11.57 Uhr: Viele Deutsche wollen auch nach Corona Maske tragen

Viele Menschen können sich vorstellen, auch nach dem Ende der Pandemie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das hat eine repräsentative Umfrage gezeigt. Mehr dazu hier.

2. Juni, 10.18 Uhr: Gesundheitsminister an Impfwillige: Geht zum Hausarzt!

Clemens Hoch empfiehlt den Impfwilligen und -wartenden in Rheinland-Pfalz den Gang zum Hausarzt. Das sei erfolgversprechender als die Anmeldung bei einem staatlichen Impfzentrum, gibt der neue rheinland-pfälzische Gesundheitsminister ebenso unumwunden wie ehrlich zu. Der Grund: Im Juni erhalten die Haus-,Betriebs- und niedergelassenen Ärzte zwei Drittel der avisierten 1,5 Millionen Impfdosen gegen das Coronavirus, die Impfzentren nur ein Drittel. Mehr dazu hier.

2. Juni, 10.14 Uhr: Impfpass verloren – was tun?

Wenn die Impfpriorisierung fällt und sich jeder für den schützenden Pieks registrieren lassen kann, geht die Suche nach dem gelben Impfpass los. Nicht umsonst gibt es die Kampagne „Deutschland sucht den Impfpass?“ Doch was tun, wenn sich das gelbe Impfbuch partout nicht finden lässt? Und was passiert, wenn ich bereits geimpft worden bin und dann das Dokument verloren habe und in den Urlaub starten will? Mehr dazu hier.

2. Juni, 10.10 Uhr: Stiko-Vorsitzender: Impfung für Kinder "kein Lakritzbonbon"

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat um Verständnis für die zögerliche Haltung bei Kinderimpfungen gegen Corona geworben. Zugleich sprach er mahnende Worte in Richtung Politik. "Den Kindern bietet man ja kein Lakritzbonbon an, das ist ein medizinischer Eingriff, und der muss eben entsprechend indiziert sein", sagte Mertens als Gast des NDR-Podcasts "Das Coronavirus-Update" am Dienstag. Mehr dazu hier.

2. Juni, 7.50 Uhr: 441 neue Corona-Fälle in Hessen - Inzidenz steigt

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist wieder klar gestiegen. Sie kletterte am Mittwoch auf 46,1, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht (Stand 3.11 Uhr). Zuvor hatte sie relativ stabil bei 42,5 (Dienstag) und 42,1 (Montag) gelegen. Binnen 24 Stunden wurden 441 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, weitere 29 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen hinzu. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7372 Patienten mit oder an dem Coronavirus. Insgesamt wurden 287 141 Infektionen registriert.

In den hessischen Regionen wies der Landkreis Groß-Gerau mit 81,6 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Offenbach mit 75,2. Am niedrigsten war der Wert weiterhin in Darmstadt mit 18,8. Mit der Inzidenz wird die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erfasst. Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Mittwoch (Stand 7.19 Uhr) wurden noch 206 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 105 beatmet wurden.

2. Juni, 6.51 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz auf 36,8 gestiegen

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist laut Robert Koch-Institut (RKI) den zweiten Tag in Folge gestiegen. Der Wert lag Angaben von Mittwochmorgen zufolge bei 36,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche (Vortag: 35,2; Vorwoche: 46,8). Über das offenbar gestoppte Absinken der Inzidenz hatte RKI-Chef Lothar Wieler am Dienstag gesagt, Modellierungen ließen einen leichten vorübergehenden Anstieg erwarten. Das RKI bringe dies mit Öffnungsschritten in Zusammenhang, die die Chancen des Virus erhöhten. Mit einem erneuten exponentiellen Wachstum der Fallzahlen werde bei vorsichtigen Öffnungen allerdings zunächst nicht gerechnet, so Wieler.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter dem RKI 4917 Corona-Neuinfektionen, wie aus RKI-Angaben hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.35 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert kurz nach dem verlängerten Pfingst-Wochenende bei 2626 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 179 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 270 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.687.828 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 509 600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88.774 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagabend bei 0,77 (Vortag: 0,76). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 77 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

1. Juni, 11.20 Uhr: Robert Koch-Institut stuft Corona-Risikobewertung herab

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat Deutschland in seiner Corona-Risikobewertung herabgestuft. Das gaben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler am Dienstag in Berlin bekannt. Die Gefahrenlage werde von "sehr hoch" auf "hoch" heruntergestuft, sagte Spahn. Am 11. Dezember sei sie hochgestuft worden. Angesichts der über Tage niedrigeren Inzidenzen, der sinkenden Infektionszahlen und der Entspannung auf den Intensivstationen in Deutschland sei dieser Schritt möglich. "Die Lage wird besser, sie wird deutlich besser", sagte Spahn, "aber wir sind noch mitten in dieser Pandemie". Von 412 Landkreisen haben sich nun nur noch in vier mehr als 100 von 100.000 Menschen in den vergangenen sieben Tagen mit dem Corona-Virus angesteckt.

1. Juni, 7.55 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen weiter stabil

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen ist weiter stabil. Sie lag am Dienstag bei 42,5, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht (Stand Dienstag, 3.11 Uhr). Am Montag hatte sie 42,1 betragen nach 42,3 am Tag zuvor. Binnen 24 Stunden wurden 115 weitere Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet, weitere 16 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus kamen hinzu. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7343 Patienten mit oder an dem Coronavirus. In den hessischen Regionen wies die Stadt Offenbach mit 71,4 weiter die höchste Inzidenz auf, gefolgt vom Landkreis Groß-Gerau mit 68,5. Mit der Inzidenz wird die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erfasst. Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Dienstag (Stand 6.19 Uhr) wurden 234 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 119 beatmet wurden. Der Anteil der Covid-19-Patienten unter allen Intensivpatienten lag bei 12,5 Prozent.

1. Juni, 6.50 Uhr: 7-Tage-Inzidenz leicht gestiegen

Erstmals seit drei Wochen liegt die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland wieder höher als am Vortag. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagmorgen hervor. Demnach wurden den Gesundheitsämtern zuletzt 35,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche gemeldet. Einen Tag zuvor wurde der Wert noch mit 35,1 angegeben (Vorwoche: 58,4). Zuletzt gestiegen war die Inzidenz von 9. auf den 10. Mai, seitdem war sie kontinuierlich gefallen. Was der Inzidenz-Anstieg genau bedeutet, ist nur schwer einzuschätzen. Das RKI hatte nach dem Pfingstmontag (24.5.) darauf hingewiesen, dass der Feiertag zunächst zu weniger gemeldeten Erregernachweisen – und damit einer niedrigeren Inzidenz - geführt haben dürfte. Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter dem RKI 1785 Corona-Neuinfektionen, wie aus RKI-Angaben hervorgeht, die den Stand des RKI-Dashboards von 6.09 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 1911 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 153 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 33 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.682.911 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.498.400 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88 595 angegeben. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Montagnachmittag bei 0,76 (Vortag: 0,75). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 76 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

31. Mai, 15.20 Uhr: 127 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben zum Wochenbeginn 127 neue Corona-Infektionen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag leicht auf 32,3, wie das Landesuntersuchungsamt am Montag mitteilte. Vor einer Woche lag der Wert bei 53,4. Aktuell sind 5638 Menschen in Rheinland-Pfalz nachweislich mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Das ist der niedrigste Wert seit dem 9. März. Seit Beginn der Pandemie sind 3731 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben. Das heißt: Seit Sonntag gab es sechs weitere Todesfälle. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in Ludwigshafen mit 81,9. Danach folgen die Städte Worms (65,8), Kaiserslautern (52,0) und Mainz (51,7). Die niedrigste Inzidenz hat die Stadt Koblenz mit 14,9 Infektionen je 100 000 Einwohner. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 152 821 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

31. Mai, 12 Uhr: Maskenpflicht am Mainzer Rheinufer läuft aus

Der Verwaltungsstab der Stadt Mainz hat entschieden, die Maskenpflicht am Rheinufer mit Ablauf des Dienstags nicht zu verlängern. Ab dem 2. Juni gilt eine neue Allgemeinverfügung. Die Hintergründen erklärt die Mainzer Ordnungsdezernentin Manuela Matz hier.

31. Mai, 11.57 Uhr: Fast 50 Millionen Corona-Impfungen in Deutschland

Die Corona-Impfkampagne läuft auf Hochtouren. Immer mehr werden geimpft. Betriebsärzte sollen das Tempo weiter erhöhen. Doch die Impfquote variiert in den Bundesländern stark. Mehr dazu hier.

31. Mai, 11.36 Uhr: Corona-Regeln in Darmstadt - Das gilt ab Montag

Stufe zwei der Landesregeln bedeutet Lockerungen für Gastronomie, Einzelhandel, Sport und Kulturbetriebe. Was sagen die Betreiber dazu?

31. Mai, 9.22 Uhr: Betrugsverdacht bei Corona-Tests - Konsequenzen angekündigt

Der Betrugsverdacht in Corona-Teststellen zieht Kreise. Sind Fälle in Bayern und Nordrhein-Westfalen nur die Spitze des Eisbergs? Mehr dazu hier.

31. Mai, 9 Uhr: Neue Lockerungen - Das gilt ab Montag im Rheingau-Taunus

Die Bürger im Rheingau-Taunus-Kreis dürfen ab Montag, 31. Mai, mit weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen rechnen.

31. Mai, 6 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen minimal gesunken - zwei Todesfälle

Binnen 24 Stunden haben sich in Hessen weitere 122 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz blieb nahezu konstant bei 42,1 nach 42,3 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag hervorgeht (Stand 3.11 Uhr).

Es wurden zwei weitere Todesfälle registriert, die mit dem Virus in Verbindung gebracht wurden. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7327 Patienten mit oder an dem Coronavirus. Es wurden 286.586 Infektionen gezählt.

In den hessischen Regionen wies die Stadt Offenbach mit 72,9 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 68,2. Die niedrigsten Werte verzeichneten die Stadt Darmstadt (16,9) sowie der Kreis Fulda (19,3). Mit der Inzidenz wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erfasst.

Nach den Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Montag (Stand 07.19 Uhr) wurden 230 Covid-19-Kranke auf Intensivstationen behandelt, von denen 125 beatmet wurden.

31. Mai, 6 Uhr: RKI registriert 1978 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 35,1

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1978 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 2682 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 35,1 an (Vortag: 35,2; Vorwoche: 62,5).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 36 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 43 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 681 126 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.486.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88.442 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Sonntagnachmittag bei 0,75 (Vortag: 0,75). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 75 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

30. Mai, 22 Uhr: Bundesweite Inzidenz bei 35 - alle Bundesländer unter 50

Die Zahlen zur Corona-Lage sehen zur Zeit richtig gut aus. Bleibt zu hoffen, dass das auch so bleibt. Denn es gibt Risiken. Viele Länder kehren zum Regelunterricht mit voller Klassenstärke zurück. Mehr dazu hier.

30. Mai, 19.35 Uhr: Sieben Wormser neu mit Corona infiziert

Die Inzidenz in Worms steigt leicht, bleibt aber weiterhin unter 100. Die aktuellen Zahlen im Überblick gibt es hier.

30. Mai, 17.15 Uhr: Corona-Inzidenz bleibt in Darmstadt-Dieburg niedrig

Insgesamt 29 Neuinfizierte über das Wochenende – das ist die Bilanz für Darmstadt-Dieburg. Damit bleibt die Corona-Inzidenz auf niedrigem Niveau. Am Freitag vermeldete das Gesundheitsamt noch einen Wert von 34,2, am Samstag stieg dieser leicht auf 37,9, wohingegen er am Sonntag wieder sank: auf 35,6. Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 haben sich in Darmstadt-Dieburg 10990 Personen mit dem Coronavirus infiziert. 10440 gelten als geheilt. Über das Wochenende blieb die Zahl der Todesfälle bei 306. In den Kreiskliniken werden – Stand Sonntagmittag – 17 Corona-Patienten versorgt, davon zwei auf der Normal- und zwei auf der Intensivstation in Groß-Umstadt sowie 13 Schwerstkranke in Jugenheim. Bestätigt durch positive PCR-Tests, sind am Samstag Corona-Fälle an der Schule auf der Aue (Münster) und der Friedrich-Ebert-Schule (Pfungstadt) gemeldet worden.

30. Mai, 15.30 Uhr: Corona-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau weit über Bundesschnitt

Die Corona-Inzidenz im Kreis lag am Sonntag bei 63,8 und damit deutlich über dem Bundesschnitt (35,2) und dem hessenweiten Wert von 42,3. Die Zahl der Todesopfer stieg ebenfalls. Mehr dazu hier.

30. Mai, 14.00 Uhr: Wie Wiesbaden auf die hohe Coronatest-Nachfrage reagiert

Hohe Nachfrage bei den Wiesbadenern Corona-Schnelltestzentren: Die Stadt reagiert darauf und erhöht die Kapazitäten. Und die Johanniter starten ein Testprojekt. Ein Überblick.Mehr dazu hier.

30. Mai, 11.10 Uhr: Aktuelle Corona-Fallzahlen für Rheinland-Pfalz

Die Fallzahlen zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz: Seit Beginn der Pandemie gab es 152.694 laborbestätigte Infektionen im Land - das sind 139 mehr als am Vortag (152.555). 5.987 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert (Vortag: 6.306). 8.770 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 8.769). 3.725 Personen sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - 1 mehr als am Vortag (3.724). Die landesweite Inzidenz steigt auf 31,8. Weitere offizielle Corona-Meldedaten aus Rheinland-Pfalz auf der Homepage des LUA.

30. Mai, 10.32 Uhr: Alle Bundesländer unter Inzidenz-Schwelle von 50

Alle Bundesländer in Deutschland sind in der Corona-Pandemie mittlerweile unter den politisch bedeutsamen Inzidenz-Wert von 50 gerutscht. Am Sonntag ging aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor, dass nun auch Thüringen als letztes Bundesland unter dieser Marke liegt. Die dortige 7-Tage-Inzidenz gab das RKI mit 47,5 an. Bundesweit liegt der Wert bei 35,2. Besonders gut ist die Lage in den nördlicheren Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern (14,7), Schleswig Holstein (17,9), Brandenburg (20,0), Hamburg (22,4) und Niedersachsen (23,1).

30. Mai, 07.15 Uhr: Bundesweite Inzidenz bei 35,2

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3852 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 6714 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 35,2 an (Vortag: 37,5; Vorwoche: 64,5).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 56 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 82 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.679. 148 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.478.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88.406 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Samstagnachmittag bei 0,75 (Vortag: 0,72). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 75 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

29. Mai, 14.39 Uhr: Die Null steht in Worms

Für Worms wurden dem Landesuntersuchungsamt von Freitag (Stand, 14.10 Uhr) auf Samstag (Stand, 11.10 Uhr) keine Corona-Neuinfektionen gemeldet. Dies war zuletzt am 11. März und am 6. Februar der Fall. Am Vortag waren neun Neuansteckungen gemeldet worden. Damit hält Worms weiter Kurs auf das große Ziel, dem Ende der Bundes-Notbremse nach Fronleichnam. Die Wormser dürfen sich Hoffnung auf eine Lockerung der Corona-Maßnahmen machen. Fünf Werktage in Folge muss die Inzidenz nach den Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) unter der 100er-Marke liegen – am Samstag ist Tag Nummer zwei mit einem Wert von 70,6. Der Sonntag wird nicht mitgezählt, unterbricht die Zählung aber nicht. Und am Samstag spricht vieles dafür, dass am Montag Tag Nummer drei folgt. Denn die Inzidenz, die das Landesuntersuchungsamt täglich meldet und als Grundlage für den Inzidenzwert dient, den das RKI am nächsten Tag veröffentlicht, liegt am Samstag bei 61. Im Vergleich zum Freitagmittag, als das Landesuntersuchungsamt bereits die 70,6 bekannt gegeben hatte, ist die Inzidenz damit noch einmal deutlich gesunken. Der Abwärtstrend hält also an. Dies zeigt sich auch daran, dass Worms am Samstag bundesweit nicht mehr zu den Städten und Landkreisen mit den höchsten Inzidenzwerten liegt. Im Ranking des RKI wird Worms auf Platz 30 geführt. Mitte der Woche hatte Worms noch die vierthöchste Inzidenz in Deutschland. Die Zahl der aktiven Fälle in der Stadt ist von 238 (Freitag) auf 219 zurückgegangen. Gleichzeitig gilt aber auch, dass die Inzidenz für Worms weiterhin überdurchschnittlich hoch ist. Nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes liegt die Inzidenz am Samstag landesweit bei 31,6.

29. Mai, 13.34 Uhr: Weniger Covid-19-Patienten an Unimedizin Mainz

In Mainz bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100000 Einwohner stabil bei 54 wie schon am Vortag, während sie im Landkreis Mainz-Bingen von 20 leicht auf 22 gestiegen ist. Das meldet das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz am Samstagmittag. Neuinfektionen gibt es 19 beziehungsweise 13, beide ebenfalls leicht erhöht gegenüber dem Freitag. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung waren aber glücklicherweise weder im Stadt- noch im Kreisgebiet zu verzeichnen gewesen. In den Mainzer Krankenhäusern verhält sich die Lage leicht unterschiedlich. Während die Zahl der Covid-19-Patienten im Katholischen Klinikum Mainz innerhalb der Woche stabil auf niedrigen Zehnerwerten verharrt, dabei drei Beatmungspatienten verzeichnet, ist an der Unimedizin im Lauf der Woche ein Rückgang festzustellen. Dort sank die Zahl der Covid-19-Patienten von 25 auf 16, von denen neun beziehungsweise acht Patienten Erkrankte invasiv beatmet werden. Davon jeweils drei an der ECMO, der letzten Rettung bei Lungenversagen.

29. Mai, 11.35 Uhr: 539 Corona-Neuinfektionen in Hessen

In Hessen sind am Samstag binnen eines Tages 539 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Das geht aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) hervor (Stand 3.11 Uhr). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank erneut leicht und lag landesweit bei 46,2 nach 48,2 am Vortag. Seit Beginn der Pandemie wurden 286 111 Corona-Fälle registriert. 7319 Menschen starben an oder mit dem Virus - das sind 14 Fälle mehr als noch am Freitag. In den hessischen Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 87,0 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 82,6. Am niedrigsten war der Wert im Lahn-Dill-Kreis mit 26,1. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

29. Mai, 7.50 Uhr: RKI registriert 5426 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 37,5

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 5426 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 7082 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 37,5 an (Vortag: 39,8; Vorwoche: 66,8). An Feiertagen wie Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 163 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 170 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,72 (Vortag: 0,72). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 72 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

28. Mai, 18.40 Uhr: Für Corona-Impfungen bei Zwölfjährigen fehlt der Impfstoff

Darmstädter Krisenstab weist darauf hin, dass es mehr Impfdosen braucht, um weiterhin Erst- und Zweitimpfungen machen zu können. Mehr dazu hier.

28. Mai, 15.40 Uhr: In Mainz bislang 14 Corona-Tote im Mai

Am Freitag sind zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Die aktuellen Infektionszahlen für die Stadt und den Kreis Mainz-Bingen. Mehr dazu hier.

28. Mai, 15.16 Uhr: Corona-Inzidenz: Nun fällt auch im Odenwald die 50er-Marke

Der vormals stark betroffene Odenwaldkreis hat nun erstmals auch den zweiten hessischen Grenzwert unterschritten. Von Infektionen betroffen ist aktuell vor allem eine Altersgruppe. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

28. Mai, 09.50 Uhr: Stiko-Mitglied zu Impfstoff für Kinder: Kein Druck bei Zulassung

Die Stiko lässt sich bei der Zulassung des Corona-Impfstoffes für Kinder nicht unter Druck setzen. Für ein offenes Impfangebot bis zum Sommer muss sie aber erst grünes Licht geben. Hier der vollständige Bericht.

28. Mai, 09.30 Uhr: Digitaler Impfpass im Stresstest

Impfpass auf dem Handy vorzeigen und Freiheiten genießen. Während der digitale Impfpass im Kreis Altötting eingesetzt wird, muss der Rest der Republik noch warten. Hier der vollständige Bericht.

28. Mai, 09.00 Uhr: Biontech-Impfstoff schützt Kinder ab zwölf vor Covid-19

Aktuelle Daten zeigen, dass der Biontech-Impfstoff auch Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren sicher vor einer Corona-Erkrankung schützt. Die Studie nahm auch Impfreaktionen auf. Hier der vollständige Bericht.

28. Mai, 8.30 Uhr: 657 Corona-Neuinfektionen in Hessen - Inzidenz sinkt auf 48,2

In Hessen sind binnen eines Tages 657 neue Corona-Infektionen und 23 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Das geht aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitag hervor (Stand 3.11 Uhr). Die Sieben-Tage-Inzidenz sank erneut leicht und lag landesweit bei 48,2 nach 49,9 am Vortag. Seit Beginn der Pandemie wurden 285 572 Corona-Fälle registriert. 7305 Menschen starben an oder mit dem Virus. In den hessischen Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 90,8 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 90,5. Am niedrigsten war der Wert im Vogelsbergkreis mit 24,6. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Corona-Fälle pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

28. Mai, 6.30 Uhr: RKI registriert 7380 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 39,8

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7380 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.26 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 8769 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 39,8 an (Vortag: 41; Vorwoche: 67). An Feiertagen wie vergangene Woche am Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 192 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 226 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.669.870 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 461 700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 88.187 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Donnerstagabend bei 0,70 (Vortag: 0,71). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 70 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

27. Mai, 19.55 Uhr: 13 neue Infektionen in Darmstadt

Die Stadt meldet für Donnerstag 13 neue Infektionen, die Zahl der Covid-Fälle beträgt damit kumuliert 5716 (Stand 27. Mai, 12 Uhr). Es gab laut Gesundheitsamt keine weiteren Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 44. Es ist der 13. Werktag in Folge mit einer Inzidenz unter 100 – ab Montag greift deshalb wohl Stufe 2 der Lockerungen.

27. Mai, 16.35 Uhr: Inzidenz im Kreis Alzey-Worms knapp über Landeswert

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis Alzey-Worms ist leicht gestiegen. Nachdem sie am Mittwoch zum ersten Mal seit dem 16. März unter den Wert von 40 gefallen war, liegt sie nach Angaben das Landesuntersuchungsamts (LUA) am Donnerstag bei 40,9 und somit zwar knapp über dem Landeswert, der mit 36,0 angegeben wird. Noch immer unterschreitet die Inzidenz aber den Wert von 50, der maßgeblich für weitere Öffnungsschritte ist.

Das Gesundheitsamt, das sich in seinem Lagebericht auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) stützt, meldet am Donnerstag einen Wert von 39,3. Dies entspricht der Inzidenz, die das LUA bereits am Mittwoch veröffentlicht hatte. Dass die Zahl des RKI weniger aktuell ist als die des LUA, liegt daran, dass das RKI die Inzidenzwerte in der Nacht gegen 3.10 Uhr bekannt gibt. Dort sind die Zahlen des nächsten Vormittags noch nicht mit einbezogen. In der Zählung um weitere Öffnungsschritte ist am Donnerstag also der zweite Tag in Folge erreicht. Sicher ist bereits, dass der RKI-Wert auch am Freitag unter 50 liegen wird.

Im Kreis hat es nach Angaben des Landesuntersuchungsamts binnen 24 Stunden zehn neue Corona-Fälle gegeben. 192 Personen im Kreis sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. 22 davon werden in Krankenhäusern behandelt. Dies ist ein Anstieg. Am Pfingstmontag, als das Gesundheitsamt zum letzten Mal bekannt gegeben hatte, wie viele Personen aus dem Kreis, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, in einem Krankenhaus liegen, waren es noch 14. Einrichtungen, die von einer Neuinfektion betroffen sind, führte das Gesundheitsamt am Donnerstag nicht auf. Weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden für den Kreis nicht gemeldet.

27. Mai, 16.15 Uhr: Inzidenz in Mainz gesunken, aber noch über 50

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bleibt in Mainz knapp über dem Wert von 50. Am Donnerstag meldete das Landesuntersuchungsamt im Vergleich zum Vortag 30 bestätigte Corona-Neuinfektionen und eine von 59 auf 56 leicht gesunkene Inzidenz. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden nicht gemeldet (Gesamtzahl: 202).

Im Landkreis Mainz-Bingen fällt die Inzidenz derweil weiter stark ab. Hier wurden zehn Neuinfektionen sowie eine von 34 auf 27 gefallene Inzidenz gemeldet. Weitere Todesfälle wurden auch hier nicht registriert (Gesamtzahl: 216).

27. Mai, 15.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt auf 36

Die Sieben-Tage-Inzidenz geht in Rheinland-Pfalz weiter zurück. Der Wert liegt nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes vom Donnerstag (Stand 14.10 Uhr) bei 36,0 und ist damit so niedrig wie seit Mitte Oktober nicht mehr. Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Donnerstag 264 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 7.157 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3.719 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, drei mehr als am Vortag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Worms mit 106,5. Danach folgen Ludwigshafen (102,2) und die Landeshauptstadt Mainz (58,6). Die niedrigste Inzidenz haben der Kreis Germersheim mit 16,3 und die Stadt Landau mit 8,5 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 152.147 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

27. Mai, 09.50 Uhr: Corona-Impfgipfel: Wie geht es in den Schulen weiter?

Viele Fragen stehen für das Treffen in Berlin an. Konkretisiert werden soll die Impf-Kampagne für Kinder und Jugendliche. Malu Dreyer äußert sich dazu später bei uns im Livestream. Hier der vollständige Bericht.

27. Mai, 8.30 Uhr: Inzidenz in Hessen knapp unter 50

Die Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Hessen ist weiter gesunken und liegt nun bei 49,9. Das geht aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervor (Stand 3.11 Uhr). Am Vortag hatte der Wert mit 53,3 noch knapp über der 50-er Marke gelegen. Binnen eines Tages wurden den Behörden laut RKI weitere 797 Corona-Infektionen sowie 47 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Seit Beginn der Pandemie starben 7282 Menschen, es wurden insgesamt 284.916 Infektionen registriert.

In den hessischen Regionen gab es keinen Kreis und keine kreisfreie Stadt mehr mit einer Inzidenz über 100. Am höchsten war der Wert mit 99,7 im Kreis Waldeck-Frankenberg, am niedrigsten mit 27,9 im Wetteraukreis. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Auf den Intensivstationen der hessischen Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Donnerstag (7.19 Uhr) 280 Covid-19-Patienten, von denen 147 beatmet wurden.

27. Mai, 6 Uhr: RKI registriert 6313 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 41

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 6313 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.25 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.298 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 41 an (Vortag: 46,8; Vorwoche: 68). An Feiertagen wie Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 269 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 237 Tote gewesen.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,71 (Vortag: 0,78). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 78 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

26. Mai, 15.25 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz so niedrig wie im Oktober

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Rheinland-Pfalz auf den niedrigsten Stand seit sieben Monaten gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab den Wert mit 39,4 Infektionen auf 100.000 Einwohner binnen einer Woche an (Stand 14.10 Uhr). Niedriger war der Inzidenzwert zuletzt am 18. Oktober 2020 gewesen.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Mittwoch 260 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 7323 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3716 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, sieben mehr als am Montag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es in der Stadt Worms mit 118,5. Danach folgen die Städte Ludwigshafen (113,2), Kaiserslautern (74,0) und Frankenthal (67,7). Die Landeshauptstadt Mainz hat eine Inzidenz von 56,3. Unter der Schwelle von 50 liegen 26 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Germersheim mit 17,1 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 151 883 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

26. Mai, 14.30 Uhr: Bundespolizei kontrolliert verschärfte Corona-Einreiseregeln

Für alle Einreisende aus Virusvariantengebieten wie Großbritannien gilt Quarantänepflicht. Am Flughafen Frankfurt werden Reisende im Notfall sogar abgewiesen. Mehr dazu hier.

26. Mai, 13.30 Uhr: Inzidenz in Wiesbaden unter 100 – erstmals seit 8. April

Bald könnte die Bundesnotbremse auch in Wiesbaden außer Kraft gesetzt werden: Die Corona-Inzidenz liegt am Mittwoch seit Langem wieder unter 100. Mehr dazu hier.

26. Mai, 12.45 Uhr: EU-Behörde entscheidet Freitag über Impfstoff für Kinder

Die Hersteller Biontech und Pfizer hatten die Zulassung ihres Corona-Impfstoffes auch für 12- bis 15-Jährige beantragt. Die EU-Arzneimittelbehörde will Ende der Woche entscheiden. Mehr dazu hier.

26. Mai, 11 Uhr: Was die Inzidenz unter 50 für Deutschland bedeutet

Auf einmal ging es schnell: Die bundesweite Inzidenz ist in den vergangenen Tagen deutlich gefallen - und liegt nun unter 50. Warum das so ist und was nun auf uns zukommt. Mehr dazu hier.

26. Mai, 8.52 Uhr: Inzidenz in Hessen näher sich der 50-er Marke

Die Inzidenz in Hessen sinkt weiter und nähert sich der 50-er Marke. Am Mittwoch lag sie nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts bei 53,3 (Stand 3.11 Uhr). Am Vortag waren es noch 68,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gewesen. Binnen eines Tages kamen den Daten zufolge 159 neue Infektionen in Hessen dazu. Zugleich wurden 20 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 7235.

In den Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 126,0 die höchste Inzidenz auf. Der nordhessische Kreis hat damit die fünfthöchste Inzidenz in ganz Deutschland. Alle anderen Landkreise und Städte Hessens lagen am Mittwoch unter der Hundertermarke. Am Dienstag waren noch die Städte Wiesbaden und Kassel im dreistelligen Bereich gewesen. Die niedrigste Inzidenz hatte der Wetteraukreis mit 25,3. Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) von Mittwoch (6.19 Uhr) 298 Covid-19-Patienten, von denen 156 beatmet wurden. Knapp 16 Prozent aller Intensivpatienten war wegen dieser Diagnose in der Klinik.

26. Mai, 8.28 Uhr: Frust über hohen Inzidenzwert in Wiesbaden wächst

Wieso sinkt der Corona-Inzidenzwert in Wiesbaden nicht? Sind wirklich mehr Migranten betroffen? Und was bedeuten die ersten Fälle der indischen Variante? Mehr dazu hier.

26. Mai, 8.27 Uhr: Stiko-Mitglied: Vorerst wohl keine Impfempfehlung für alle Kinder

In den USA ist der Biontech-Impfstoff bereits für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Ein Stiko-Mitglied sieht die Zulassung in Deutschland kritisch. Mehr dazu hier.

26. Mai, 8.20 Uhr: Corona-Ausbruch im DRK-Krankenhaus in Alzey

Auf der Akut-Geriatrie des DRK-Krankenhauses in Alzey ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Wer ist betroffen und ist der restliche Krankenhausbetrieb beeinträchtigt? Lesen Sie den ganzen Text hier.

26. Mai, 8.15 Uhr: Kinder verbreiten viel weniger Aerosole als Erwachsene

Kinder stoßen beim Sprechen und Singen viel weniger Aerosole aus als Erwachsene. Das hat eine Studie der Charité ergeben. Mehr dazu hier.

26. Mai, 6 Uhr: RKI: Inzidenz erstmals seit Oktober unter 50

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat erstmals seit Oktober vergangenen Jahres wieder den politisch relevanten Wert von 50 unterschritten. Nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Zahl binnen sieben Tagen gemeldeter Neuinfektionen je 100.000 Einwohner am Mittwoch bundesweit bei 46,8 (Vortag: 58,4; Vorwoche: 72,8). Zwar hatte sich die Sieben-Tage-Inzidenz Mitte Februar kurzzeitig schon einmal im Bereich knapp über 50 bewegt. Doch dann kam die dritte Welle. Zuletzt unterhalb der 50er-Schwelle hatte der Wert im Herbst gelegen: bei 48,6 am 20. Oktober 2020. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2626 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.23 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 11.040 Ansteckungen gelegen. An Feiertagen wie Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 270 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.656.177 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.438.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.726 angegeben. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagabend bei 0,78 (Vortag: 0,84). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 78 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

26. Mai, 5 Uhr: Biontech beliefert arme Länder fast im Alleingang

Mit einem „dritten Weg“ wollen EU und Corona-Impfstoff-Hersteller verhindern, dass Patente ausgesetzt werden. Biontech spielt bei diesem Weg eine entscheidende Rolle. Mehr dazu hier.

25. Mai, 19.05 Uhr: 36 neue Corona-Infektionen über Pfingsten in Darmstadt

Übers Pfingstwochenende wurden in Darmstadt 36 neue Corona-Fälle registriert (Stand 25. Mai, 12 Uhr). Die Zahl der kumulierten Covid-19-Infektionen liegt damit bei 5698, heißt es in einer Mitteilung. Es gab keine weiteren Todesfälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner, liegt bei 62. Mehr dazu hier.

25. Mai, 17.35 Uhr: Dritter Tag mit Inzidenz unter 50 in Darmstadt-Dieburg

Am Samstag scheiterte der Kreis Darmstadt-Dieburg knapp an weiteren Corona-Lockerungen. Nun läuft der Countdown erneut. Merh dazu: HIER

25. Mai, 16.55 Uhr: So steht Hessen beim Impfen da

Im Land sind mittlerweile rund 49 Prozent der Bürger über 18 Jahren das erste Mal gegen Corona geimpft. Schlecht sieht es hingegen bei den Zweitimpfungen aus. Mehr dazu hier.

25. Mai, 16 Uhr: Auch Moderna will Impfstoff-Zulassung für Kinder ab 12

Nach Biontech will nun auch Moderna für seinen Corona-Impfstoff eine Zulassung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beantragen. Mehr dazu hier.

25. Mai, 11.18 Uhr: Stiko: Schulöffnung nicht entscheidend für Kinder-Impfung

Die Stiko sieht die Rückkehr zum Präsenzunterricht nicht als wesentlichen Grund für die baldige Corona-Impfung von Kindern. Ein anderer Faktor solle im Vordergrund stehen. Mehr dazu hier.

25. Mai, 10.45 Uhr: Mehr als 45 Millionen Impfdosen verabreicht

Seit Beginn der Corona-Impfkampagne sind in Deutschland mehr als 45 Millionen Dosen verabreicht worden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag (Stand: 10.05 Uhr) wurden am Montag 287.574 Menschen immunisiert, 158.451 davon bekamen nun ihren vollen Impfschutz. Der Feiertag hatte die Zahl der Impfungen damit im Vergleich zur Vorwoche deutlich gedrückt, sieben Tage zuvor wurden mit 543.637 weitaus mehr Impfdosen verabreicht.

Insgesamt sind den Angaben zufolge bisher 40,4 Prozent (33,6 Millionen) der Bevölkerung mindestens einmal und 14,3 Prozent (11,9 Millionen) vollständig geimpft.

Je nach Bundesland variiert die Impfquote. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften verzeichnet das Saarland mit 44,2 Prozent. Sachsen liegt mit 35,3 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück. Während das Saarland jedoch auch bei der Berücksichtigung der Zweitimpfungen beim Impftempo an der Spitze liegt, läuft die Kampagne laut RKI in Brandenburg am langsamsten.

25. Mai, 10 Uhr: Nachweise über Corona-Genesung sorgen in Wiesbaden für Ärger

Auch über ein Jahr nach Beginn der Pandemie laufen im Wiesbadener Gesundheitsamt einige Prozesse noch nicht automatisiert ab. Schleichen sich dabei Fehler ein? Mehr dazu hier.

25. Mai, 9.15 Uhr: Bundesnotbremse in Mainz ab Donnerstag ausgesetzt

Am Donnerstag fällt die Bundesnotbremse in der Landeshauptstadt - wenn die Inzidenz unter 100 bleibt. Welche Regeln für Mainz dann gelten lesen Sie hier.

25. Mai, 8.30 Uhr: 89 neue Corona-Fälle in Hessen

In Hessen sind innerhalb eines Tages 89 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Es gab weitere drei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus, wie aus Zahlen des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstag hervorgeht (Stand 3.12 Uhr). Die landesweite Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen, sank weiter und lag nun bei 68,7. Seit Beginn der Pandemie wurden 283.959 Infektionen registriert, 7215 Menschen starben an oder mit dem Virus. Das RKI wies darauf hin, dass an Feiertagen wie Pfingstmontag weniger Menschen zum Arzt gingen, wodurch auch weniger Proben genommen würden und es weniger Laboruntersuchungen gebe. Daher werden den Behörden laut RKI weniger Neuinfektionen gemeldet.

In den Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 141,9 die höchste Inzidenz auf. Über dem Wert von 100 lagen auch die Städte Wiesbaden (121,7) sowie Kassel (108,3). Die niedrigste Inzidenz hatte der Wetteraukreis mit 33,1. Unter der Schwelle von 50 lagen auch die Kreise Darmstadt-Dieburg (38,3), Gießen (45,1), Hochtaunus (49,0) sowie der Main-Taunus-Kreis (47,8). Erneut gibt es Bewegung bei den hessischen Corona-Lockerungsstufen: Der Vogelsbergkreis kann nach Angaben des Landes am (morgigen) Mittwoch in die zweite Öffnungsstufe vorrücken. Für den Kreis Kassel - bislang noch in der Gruppe mit Regelungen für eine Inzidenz oberhalb der 100 - geht es demnach am Donnerstag in die Stufe 1.

Auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser lagen nach Daten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin von Dienstag (13.19 Uhr) 298 Covid-19-Patienten, von denen 156 beatmet wurden. 1608 von 1878 verfügbaren Intensivbetten waren belegt, auch von Menschen mit anderen Krankheiten. Mittlerweile haben in Hessen nach Angaben des RKI bis einschließlich Montag rund 2,55 Millionen Menschen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus erhalten, das war eine Quote von 40,6 Prozent. Vollständig geimpft sind rund 800.200 Personen (12,7 Prozent).

25. Mai, 6.45 Uhr: RKI registriert 1911 Neuinfektionen - Inzidenz bei 58,4

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 1911 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 06.05 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 4209 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 58,4 an (Vortag: 62,5; Vorwoche: 79,5). An Feiertagen wie Pfingstmontag suchen weniger Menschen einen Arzt auf, wodurch auch weniger Proben genommen werden und es weniger Laboruntersuchungen gibt. Daher werden weniger Neuinfektionen gemeldet. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 33 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 221 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.653.551 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.423.700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.456 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Montagabend bei 0,84 (Vortag: 0,87). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 84 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

24. Mai, 14.30 Uhr: Kreis Groß-Gerau: Infektionszahlen steigen leicht

Vergangenen Donnerstag hatte die kreisweite Corona-Inzidenz mit 79,4 einen Tiefststand in diesem Frühjahr erreicht. Seitdem steigen die Zahlen, bleiben aber noch unter 100. Mehr dazu hier.

24. Mai, 13.15 Uhr: Inzidenz für Worms steigt über Pfingsten an

Während landesweit die Corona-Zahlen nach unten gehen, sinken sie in Worms nicht. Mit einem Wert von 113,7 hat die Stadt die höchste Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz. Mehr dazu hier.

24. Mai, 13 Uhr: Inzidenz bei 64: Bundes-Notbremse läuft in Mainz aus

Am kommenden Donnerstag dürfte unter anderem die nächtliche Ausgangssperre vorbei sein. Die aktuellen Zahlen für die Stadt und den Kreis Mainz-Bingen. Mehr dazu hier.

24. Mai, 12.40 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz sinkt weiter

Die Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist am Montag erneut gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche, mit 53,4 an (Stand 11.10 Uhr), nach 54,3 am Vortag. Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Montag 160 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 7922 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 als infiziert gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind 3698 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus in Rheinland-Pfalz gestorben, zwei Todesfälle mehr als am Sonntag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand 3.13 Uhr) in der Stadt Worms mit 117,3. Danach folgen die Stadt Ludwigshafen (107,4) und die Stadt Kaiserslautern (96,0). Unter der Schwelle von 50 liegen 17 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Germersheim mit 25,6 Infektionen je 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Das RKI wies jedoch darauf hin, dass aufgrund der Feiertage weniger getestet und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt würden. Somit würden in der Konsequenz weniger Erregernachweise den Gesundheitsämtern gemeldet. Dies sei laut RKI bei der Interpretation der Zahlen zu beachten.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 151.309 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

24. Mai, 11 Uhr: Corona-Inzidenz sinkt weiter - 175 Neuinfektionen gemeldet

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen am Montag weiter leicht gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag sie (Stand 3.13 Uhr) bei 74,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Am Wochenende lag sie bei 75,4 am Sonntag und 76,4 am Samstag. Landesweit wurden 175 neue Infektionen registriert und nunmehr 283.870 seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der Todesfälle stieg um 2 auf insgesamt 7212. Regional wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 139,4 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 126. Die niedrigsten Werte verzeichneten der Wetteraukreis (34,1) sowie der Kreis Darmstadt-Dieburg (46,0). Mit der Inzidenz wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erfasst.

In Hessen gilt ein Zwei-Stufen-Plan. Hat eine Kommune an fünf Werktagen hintereinander eine Inzidenz unter 100, gibt es einen ersten Schritt hin zu mehr Freiheiten, zum Beispiel in Schulen, Gastronomie oder auch im Tourismus. Weitere Lockerungen in der zweiten Stufe gibt es, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an 14 Tagen in Folge unter 100 oder an fünf aufeinanderfolgenden Tage unter 50 liegt. Insgesamt 17 Kommunen konnten nach einer Auflistung des Landes bis Montag Corona-Regeln lockern. Laut Divi-Intensivregister wurden am Montag (Stand 10.19 Uhr) 302 Menschen in Hessen wegen Covid-19 auf Intensivstationen behandelt. 1159 von ihnen mussten invasiv beatmet werden. Aktuell sind den Angaben zufolge 1626 der 1870 verfügbaren Intensivbetten belegt, auch mit Patienten mit anderen Krankheiten. Das RKI wies am Pfingstmontag daraufhin, dass an Feiertagen weniger Menschen zu einem Arzt gehen und weniger Proben genommen werden. Aus diesem Grund würden auch weniger Neuinfektionen an die Gesundheitsämter gemeldet.

24. Mai, 10.05 Uhr: Sonder-Impfabende für über 60-Jährige in Wiesbaden

Um die noch nicht geimpften über 60-Jährigen schnellstmöglich gegen das Coronavirus zu schützen, bietet die Stadt Wiesbaden zwei zusätzliche Impfabende an. Mehr dazu hier.

24. Mai, 9 Uhr: Hessens Festivalveranstalter in "sehr schwieriger" Situation

Ein mehrtägiges Open-Air-Festival lässt sich nicht von einem auf den anderen Tag organisieren. Deshalb fordern hessische Betreiber solcher Events mehr Planungssicherheit. Mehr dazu hier.

24. Mai, 8.50 Uhr: Hunderte Corona-Verfahren beschäftigen Verwaltungsgerichte

Verwaltungsrichter in Rheinland-Pfalz haben wegen Corona Hunderte Verfahren auf den Tisch bekommen. Worum es dabei geht - und warum die Richter deutliche Kritik am Bund üben. Mehr dazu hier.

24. Mai, 8.30 Uhr: Viele Verstöße gegen Bundes-Notbremse in Rheinland-Pfalz

In Großstädten wie Mainz und Koblenz haben sich an Pfingsten viele Menschen nicht an die Corona-Regeln gehalten. In einer Stadt gab es besonders viele Verstöße. Mehr dazu hier.

24. Mai, 8.20 Uhr: Hessen: Rund 22 Prozent der Impftermine in Zentren storniert

Von den rund 1,85 Millionen Erstterminen für eine Corona-Schutzimpfung, die über die zentrale Plattform des Landes Hessen bislang vergeben wurden, sind knapp 22,3 Prozent storniert worden. Das teilte das Innenministerium auf dpa-Anfrage in Wiesbaden mit. Die höchste Storno-Quote hat das Vakzin des Herstellers Astrazeneca mit 34,3 Prozent, gefolgt von Moderna mit 21,9 Prozent und Biontech mit 17,3 Prozent. Zusätzlich zu den stornierten Terminen gibt es auch immer wieder Fälle, bei denen Menschen ohne Absage nicht zum Impfen erscheinen. Innenminister Peter Beuth (CDU) appellierte erneut an die Bürger, nicht-benötigte Impftermine frühzeitig abzusagen. "Nur so können diese Termine schnellstmöglich an andere impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger vergeben werden, die noch auf ihre Schutzimpfung warten." Bei der Terminvergabe für die zweite Impfung orientiere sich Hessen an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut. Dabei gehe es um den bestmöglichen Wirkungsgrad der jeweiligen Impfstoffe, erläuterte der Minister.

24. Mai, 7.40 Uhr: Tausende Menschen aus Priogruppen 1 und 2 ohne Impftermin

In Rheinland-Pfalz wächst der Impffrust: Mehr als 6800 Menschen warten auf die Impfung gegen Corona - doch bereits am 7. Juni soll die Priorisierung aufgehoben werden. Mehr dazu hier.

24. Mai, 7 Uhr: Corona-Inzidenz in Deutschland sinkt weiter

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 2682 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 5412 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 62,5 an (Vortag: 64,5; Vorwoche: 83,1). Am Sonn- und Feiertagen sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil dann weniger getestet wird.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 43 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 64 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.651.640 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.408.800 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.423 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Sonntagabend bei 0,87 (Vortag ebenfalls: 0,87). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

23. Mai, 13.30 Uhr: Corona-Inzidenz auch in Hessen leicht gesunken

In Hessen haben sich weitere 634 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht auf 75,4 nach 76,4 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag hervorgeht (Stand 3.10 Uhr). Binnen eines Tages wurden neun Todesfälle registriert, die mit dem Virus in Verbindung gebracht wurden. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7210 Patienten mit oder an Corona und es wurden 283.695 Infektionen gezählt.

Regional wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 141,3 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Kassel mit 124,2. Die niedrigsten Werte verzeichneten der Wetteraukreis (34,1) sowie der Kreis Darmstadt-Dieburg (46,0). Mit der Inzidenz wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erfasst. An Wochenenden und Feiertagen sind die Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, unter anderem weil weniger getestet wird.

23. Mai, 13 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz auf niedrigstem Stand seit 13. März

Die Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz ist am Pfingstsonntag auf den niedrigsten Stand seit dem 13. März gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 54,3 an (Stand 11.10 Uhr), nach 56,0 am Vortag. Vor einer Woche gab es 78,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Sonntag 150 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 8306 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3696 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, ein Todesfall mehr als am Samstag. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es in der Stadt Ludwigshafen mit 113,2. Danach folgen die Stadt Worms (108,9), der Landkreis Birkenfeld (96,4) und die Stadt Kaiserslautern (96,0). Die Landeshauptstadt Mainz hat demnach eine Inzidenz von 63,1. Unter der Schwelle von 50 liegen 16 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 21,2 Infektionen je 100.000 Einwohner. Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 151 309 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

23. Mai, 7.30 Uhr: Inzidenz in Deutschland sinkt weiter

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 6.714 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.11 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 8500 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Sonntagmorgen mit bundesweit 64,5 an (Vortag: 66,8; Vorwoche: 83,1). Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 82 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 71 Tote gewesen.

22. Mai, 13.15 Uhr: 203 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz- Inzidenz sinkt weiter

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben am Samstag 203 neue Corona-Infektionen gemeldet - bei einem insgesamt anhaltenden positiven Trend in der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Landesuntersuchungsamtes auf 56,0 (Stand 11.10 Uhr). Am Vortag hatte es noch 61,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen gegeben. Seit Freitag gelten neue Lockerungen in Rheinland-Pfalz.

Aktuell sind nach Angaben des Koblenzer Landesuntersuchungsamts 8861 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind im Zusammenhang mit Covid-19 in Rheinland-Pfalz 3695 Menschen gestorben, einer mehr als am Vortag. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen (Stand 3.11 Uhr) im Landkreise Birkenfeld mit 128,5 sowie in der Stadt Ludwigshafen mit 128,3. Danach folgte mit einer Inzidenzen über 100 nur noch die Stadt Worms (105,3).

Unter der für weitere Lockerungen wichtigen Inzidenzschwelle von 50 lagen: die Landkreise Mayen-Koblenz, Neuwied, Alzey-Worms, Bitburg-Prüm, Trier-Saarburg, Rhein-Hunsrück, Kusel, Cochem-Zell, die beiden Kreise Bad Dürkheim und Germersheim sowie die drei Städte Koblenz, Neustadt an der Weinstraße und Trier.

22. Mai, 09.50 Uhr: 610 neue Corona-Fälle in Hessen - Inzidenz steigt leicht an

In Hessen haben sich weitere 610 Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht auf 76,4 nach 75,2 am Vortag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts vom Samstag hervorgeht (Stand 3.11 Uhr). Binnen eines Tages wurden zwölf Todesfälle registriert, die mit dem Virus in Verbindung gebracht wurden. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7.201 Patienten mit oder an Corona und es wurden 283.061 Infektionen gezählt.

In den Regionen wies der Kreis Waldeck-Frankenberg mit 133,0 die höchste Inzidenz auf, gefolgt von der Stadt Wiesbaden mit 126,0. Die niedrigsten Werte verzeichneten der Wetteraukreis (32,8) sowie der Hochtaunuskreis (46,4). Mit der Inzidenz wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen erfasst.

22. Mai, 07.50 Uhr: Bundesweite Inzidenz sinkt weiter

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7082 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 7894 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Samstagmorgen mit bundesweit 66,8 an (Vortag: 67,3; Vorwoche: 87,3).

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 170 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 177 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.642.244 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 87.298 angegeben. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Freitagabend bei 0,85 (Vortag: 0,82). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 85 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

21. Mai, 17.15 Uhr: Inzidenz des RKI bei 48 für Darmstadt-Dieburg

Der Kreis meldete am Freitag eine Inzidenz von 49, das Robert-Koch-Institut (RKI) eine von 48. Die Zahl des Kreises ist aktueller, würde aber bedeuten, dass es am Samstag knapp werden könnte für das Erreichen von Stufe zwei. Maßgeblich ist aber die Zahl des RKI, und die macht Hoffnung, dass die Inzidenz am Samstag unter 50 bleiben könnte. In den Kreiskliniken lagen am Freitag zwei Menschen auf Normalstation, in Jugenheim 13 Schwerstkranke.

21. Mai, 16.36 Uhr: Erste Ausweise für Corona-Genesene in Darmstadt ausgestellt

Sollten Geimpfte und Genesene dieselben Rechte haben? Lange wurde diese Diskussion geführt, jetzt stellt das Darmstädter Gesundheitsamt einen Ausweis für Corona-Genese aus. Mehr dazu hier.

21. Mai, 16.24 Uhr: Wegfall der Imfprio: Benötige ich noch einen Termin?

Ab 7. Juni soll die Impfpriorisierung in ganz Deutschland wegfallen. Kann ich dann also ohne Termin zum Wormser Impfzentrum? Mehr dazu hier.

21. Mai, 16.05 Uhr: Weitere Lockerungen wohl ab Sonntag in Darmstadt-Dieburg

Bleibt die Inzidenz auch am Samstag unter 50, greift Stufe zwei und es gibt ab Sonntag weitere Freiheiten. Warum diese dann auch bleiben, wenn die Inzidenz wieder über 50 steigt, lesen Sie hier.

21. Mai, 15.47 Uhr: Inzidenz in Mainz leicht gestiegen

Acht Tage infolge sank die Corona-Inzidenz in Mainz oder aber blieb stabil. Am Freitag hat sich das nun geändert. Traurige Nachricht gab es zudem aus dem Kreis Mainz-Bingen. Mehr dazu hier.

21. Mai, 13 Uhr: Keine Aufhebung der Maskenpflicht in Rheinland-Pfalz geplant

Die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz stimmt hoffnungsvoll. Die Corona-Grundregeln im Land werden aber zunächst weiterhin aufrecht erhalten. Mehr dazu hier.

21. Mai, 12.30 Uhr: Wie ansteckend sind Geimpfte?

Die Aufhebung der Maskenpflicht für Geimpfte wird heftig diskutiert. Doch wie groß ist die Gefahr einer Virusübertragung nach der Impfung und welche Rolle spielen dabei Mutationen? Mehr dazu hier.

21. Mai, 11.30 Uhr: Landrat nennt Impfquote in Darmstadt-Dieburg "unterirdisch"

Viele Menschen im Kreis beklagen ein zu langsames Impftempo - auch Landrat Schellhaas. Ab 7. Juni kann sich jeder für eine Corona-Impfung anmelden. Drohen dann längere Wartezeiten? Mehr dazu hier.

21. Mai, 10.30 Uhr: Inzidenz im Kreis Alzey-Worms unter 50: Das ändert sich nun

Die magische 50er-Marke ist geknackt. Bleibt das so, könnten Sport, Theater, Singstunde oder Chorprobe im Freien bald schon wieder erlaubt sein. Was dann noch geht? Ein Überblick.

21. Mai, 10 Uhr: Corona-Regeln: Das gilt in Mainz an Pfingsten

Ein langes Wochenende steht vor der Tür. Doch wegen der Corona-Pandemie gelten noch einige Einschränkungen. Eine Übersicht.

21. Mai, 8.42 Uhr: Inzidenz in Hessen stagniert - keine weiteren Todesfälle

Die Inzidenz in Hessen stagniert, aber es gibt keine neuen Todesopfer und auch die Zahl der aktiven Fälle geht zurück. Wie das Berliner Robert Koch-Instituts am Freitag berichtete, lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der vergangenen sieben Tage wie am Vortag bei 75,2. (Stand 3.11 Uhr). Die Zahl der Todesopfer in Hessen blieb konstant bei insgesamt 7189 seit Beginn der Pandemie. Die Zahl der aktiven Fälle sank um 600 auf rund 15.800.

In den Regionen wiesen am Freitag drei Städte die höchsten Inzidenzen auf: Wiesbaden lag bei 114,9, Kassel bei 112,8 und Offenbach bei 102,9. Ab einem Wert von 100 gilt die Bundes-Notbremse mit den entsprechenden Beschränkungen. Die niedrigsten Werte hatte der Wetteraukreis mit 32,1 Fällen pro 100.000 Bewohner binnen sieben Tagen. Er ist der erste Kreis, in der die zweite Stufe des hessischen Öffnungskonzeptes erreicht. Damit sind seit Freitag weitgehende Lockerungen möglich.

Auf den Intensivstationen des Bundeslandes wurden laut Divi-Intensivregister am Donnerstag 326 Covid-19 Patienten behandelt (Stand 6.19 Uhr). 171 von ihnen mussten beatmet werden. Der Anteil der Covid-Patienten auf den hessischen Intensivstationen lag am Freitag bei 17 Prozent.

21. Mai, 06.34 Uhr:Corona-Impfzertifikate in der EU kommen

Die EU-Staaten und das EU-Parlament haben sich auf Details zum Nachweis für Corona-Geimpfte, -Geteste und -Genesene geeinigt - rechtzeitig zur Urlaubssaison im Sommer. Mehr dazu hier.

21. Mai, 06.19 Uhr: Inzidenz bundesweit bei 67,3

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 8769 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Freitagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 11.336 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Freitagmorgen mit bundesweit 67,3 an (Vortag: 68,0; Vorwoche: 96,5).

Allerdings könnte die Inzidenz ein besseres Bild der Infektionslage zeichnen, als sie tatsächlich ist. Denn aufgrund von Feier- und Brückentagen wie in der vergangenen Woche suchen dem RKI zufolge weniger Personen einen Arzt auf, wodurch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die Gesundheitsämter gemeldet werden. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 226 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 190 Tote gewesen.

20. Mai, 19.50 Uhr: Inzidenz in Darmstadt-Dieburg leicht gestiegen

Im Landkreis Darmstadt-Dieburg könnten am nächsten Wochenende weitere Lockerungen folgen - wegen 45 bestätigten Neuinfektionen nähert man sich aber wieder dem kritischen Wert. Mehr dazu hier.

20. Mai, 18.25 Uhr: Corona-Genesene im Kreis Bergstraße erhalten bald Post

Geimpfte haben ihren Ausweis, Getestete ihren Schnelltest-Nachweis. Bald sollen im Kreis auch Genesene ihren Status belegen und damit von Lockerungen profitieren können. Mehr dazu hier.

20. Mai, 18.31 Uhr: Corona-Inzidenz im Kreis Mainz-Bingen geht leicht zurück

Der Corona-Inzidenzwert für den Kreis Mainz-Bingen geht weiter zurück. Die meisten Infektionen finden im privaten Umfeld statt, Schulen und Kitas sind nur vereinzelt betroffen. Mehr dazu hier.

20. Mai, 18.03 Uhr: Dritte Welle in Darmstadt ist vorerst gebrochen

Die Corona-Lage im Mai zeigt in Darmstadt ein deutlich verändertes Bild im Vergleich zum Vormonat. Wie sehr sich die Werte verschoben haben, zeigt die neue Langzeitbeobachtung.

20. Mai, 17.17 Uhr: Corona-Notbremse im Main-Taunus-Kreis ab Samstag aufgehoben

Die weiter sinkende Corona-Inzidenz erlaubt Lockerungen. Ausgangsbeschränkungen fallen weg, auch die Außengastronomie darf unter Auflagen wieder öffnen. Mehr dazu hier.

20. Mai, 17.08 Uhr: Ende der Notbremse im Kreis Groß-Gerau naht

Die Corona-Inzidenz im Kreis Groß-Gerau sank am Donnerstag auf 79,4. Ein Ende der Notbremse ist in Sicht. Das Impfzentrum bietet wieder eine Restplatzbörse an. Mehr dazu hier.

20. Mai, 15.42 Uhr: Inzidenz in Mainz sinkt

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner fällt in Mainz weiter deutlich ab. Am Donnerstag meldete das Landesuntersuchungsamt für Mainz im Vergleich zum Vortag 29 bestätigte Corona-Neuinfektionen und eine von 73 auf 69 gesunkene Inzidenz. So niedrig war die Inzidenz zuletzt Ende März. Innerhalb von zehn Tagen hat sich der Wert nun halbiert. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen wurden derweil nicht festgestellt. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 201.

Für den Landkreis Mainz-Bingen wurden 24 bestätigte Corona-Neuinfektionen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt hier nun bei 66, nachdem sie bereits Anfang Mai bei 68 gelegen hatte und zwischenzeitlich leicht auf 76 angestiegen war. Neue Todesfälle wurden derweil auch hier nicht gemeldet. Die Gesamtzahl liegt weiter bei 214.

20. Mai, 15.33 Uhr: Mehr als 400 neue Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz haben am Donnerstag 423 neue Corona-Infektionen gemeldet. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 63,0 an (Stand 14.10 Uhr), nach 62,3 am Vortag. Vor einer Woche gab es 83,0 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 9747 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3678 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, sechs mehr als am Montag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstagmorgen (Stand 3.10 Uhr) im Kreis Birkenfeld mit 127,2. Danach folgen die Städte Ludwigshafen (107,4), Worms (101,7) und Speyer (94,9). Die Landeshauptstadt Mainz hat demnach eine Inzidenz von 73,2. Unter der Schwelle von 50 liegen 12 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 26,1 Infektionen je 100.000 Einwohner.

20. Mai, 15.32 Uhr: Veränderungen der Arbeitswelt: Mehr EU-Gelder für Rheinland-Pfalz

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt bewältigen zu können, wird Rheinland-Pfalz 20,65 Millionen Euro an zusätzlichen Geldern von der Europäischen Union erhalten. Wie Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) am Donnerstag in Mainz mitteilte, hat die Europäische Kommission zusätzliche Fördermittel genehmigt, die aus dem Corona-Hilfsprogramm REACT-EU stammen. Damit werden demnach die Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Jahre 2021 und 2022 nun aufgestockt.

Die Gelder sollen den Angaben zufolge in Projekte fließen, die die pandemiebedingten Folgen bei Arbeit und Beschäftigung im Fokus haben. Die Corona-Pandemie habe die Transformation der Arbeitswelt weiter beschleunigt, sagte Schweitzer. "Unser Ziel ist es, die Menschen mit gezielten Förderprogrammen und -angeboten dabei zu unterstützen, mit neuer Kraft aus der Krise zu kommen."

Dabei geht es demnach unter anderem um Förderprogramme für Beschäftigte in Kurzarbeit oder für Jugendliche, die aufgrund der Pandemie keinen Ausbildungsplatz gefunden hätten oder diesen nicht haben antreten können. Insgesamt sind den Angaben zufolge 73 Projekte geplant, die bis Ende 2022 zur Krisenbewältigung auf dem Arbeitsmarkt beitragen sollen. 41 davon sollen im Juni dieses Jahres starten, hieß es.

20. Mai, 14.10 Uhr: Zahl der Intensivpatienten mit Covid-19 weiter rückläufig

Auf den Intensivstationen in Deutschland geht die Zahl der Covid-19-Patienten in Behandlung weiter zurück. 3594 dieser Erkrankten werden derzeit noch in Kliniken versorgt, wie es im Report des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Daten des Divi-Intensivregisters vom Donnerstag heißt. Das sei ein Rückgang um 114 im Vergleich zum Vortag. Zum Höhepunkt der dritten Welle in den Krankenhäusern Ende April waren mehr als 5100 Covid-19-Patienten zeitgleich auf Intensivstationen versorgt worden. Seit Anfang Mai ist die Entwicklung rückläufig. Der Anteil der Patienten, die invasiv beatmet werden, wird derzeit mit 63 Prozent angegeben. Eine Trendumkehr zeichnet sich mittlerweile auch bei der Anzahl der Intensivbereiche ab, die eine eingeschränkte Betriebssituation melden.

20. Mai, 13.30 Uhr: Inzidenz in Darmstadt steigt wieder

Die Stadt Darmstadt meldet für Donnerstag 24 neue, laborbestätigte Covid-Fälle. Die Zahl aller Erkrankten liegt damit seit Beginn der Pandemie kumuliert bei 5645 (Stand 20. Mai, 12 Uhr). Geschätzte 5363 Covid-Patienten gelten als geheilt. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt nun 63,2 (Freitag 60,7, Samstag 51,3, Sonntag 54,4, Montag 61,3, Dienstag 58,2, Mittwoch 61,3).

20. Mai, 13 Uhr: Das ändert sich in Rheinland-Pfalz zu Pfingsten

Ab Freitag gilt in Rheinland-Pfalz eine neue Corona-Verordnung. Die ermöglicht Kreisen und Städten mit Inzidenzen unter 100 eine ganze Reihe von Lockerungen. Mehr dazu lesen Sie hier.

20. Mai, 08:20 Uhr: Inzidenz in Hessen sinkt weiter

In Hessen sind innerhalb eines Tages 1046 weitere Corona-Fälle gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 75,2 nach 81,6 am Vortag, wie aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Donnerstag hervorgeht (Stand 3.10 Uhr). Im Zusammenhang mit dem Virus wurden 14 weitere Todesfälle registriert. Seit Beginn der Pandemie starben in Hessen 7.189 Corona-Patienten und es wurden insgesamt 281.797 Infektionen registriert.

In den Regionen wies die höchste Inzidenz mit 124,7 der Kreis Waldeck-Frankenberg auf, den niedrigsten der Wetteraukreis mit 31,5. Mit dem Inzidenzwert wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen erfasst. Ab einem Wert von 100 gilt in den Kreisen und kreisfreien Städten die Bundes-Notbremse mit den entsprechenden Beschränkungen. Darunter greift ein Lockerungsplan in zwei Stufen des Landes.

Dem RKI zufolge wiesen am Donnerstag vier Kreise und Städte einen Wert von über 100 auf, drei Kreise lagen unter 50. Neben der Wetterau gehörten dazu auch die Kreise Hochtaunus und Darmstadt-Dieburg.

20. Mai, 08:05 Uhr: Inzidenz in Deutschlang sinkt weiter auf 68

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 12.298 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 7.20 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 17.419 Ansteckungen gelegen. Die 7-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 68,0 an (Vortag: 72,8; Vorwoche: 103,6).

Allerdings könnte die Inzidenz ein besseres Bild der Infektionslage zeichnen, als sie tatsächlich ist. Denn aufgrund von Feier- und Brückentagen wie in der vergangenen Woche suchen dem RKI zufolge weniger Personen einen Arzt auf, wodurch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die Gesundheitsämter gemeldet werden. Laut dem Labor-Verband ALM ging die Zahl der Labortests im Vergleich zu den Vorwochen deutlich zurück: Vom 10. bis 16. Mai seien etwa 933.000 PCR-Tests erfasst worden, rund 160.000 weniger als in der Woche zuvor, hieß es am Dienstag vom Verband Akkreditierter Labore in der Medizin (ALM). Es ist denkbar, dass die stark gesunkene Zahl an Tests zum Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz beigetragen hat.

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 237 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 278 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.626.393 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.358.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 86.902 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,76 (Vortag: 0,73). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 76 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

19. Mai, 17 Uhr: Alkoholverbot im Freien soll in Rheinland-Pfalz entfallen

Schon ab Freitag könnte der Konsum alkoholischer Getränke wieder erlaubt sein. Eine Bedingung bleibt aber weiterhin. Mehr dazu lesen Sie hier.

19. Mai, 16.40 Uhr: Sollte die Maskenpflicht für Geimpfte aufgehoben werden?

Könnte die Befreiung von der Maskenpflicht für vollständig gegen Corona Geimpfte ein Anreiz für die Impfung sein? Was Experten und Entscheider dazu sagen.

19. Mai, 16.10 Uhr: Spahn will FFP2-Maskenpflicht für Kinder wieder kippen

Die im Infektionsschutzgesetz verankerte FFP2-Maskenpflicht für Kinder hatte für einen Sturm der Entrüstung gesorgt. Warum der Gesundheitsminister die Regelung nun streichen will. Mehr dazu lesen Sie hier.

19. Mai, 16 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz weiter rückläufig

Die Ausbreitung der Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz verlangsamt sich weiter. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch mit 62,3 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an (Stand 14.10 Uhr). Das ist der niedrigste Stand seit dem 16. März. Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 92,1.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Mittwoch 540 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 9932 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3672 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zehn mehr als am Montag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen (Stand 3.12 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 122,5. Danach folgen die Stadt Speyer (108,8), der Landkreis Birkenfeld (106,2) und die Stadt Worms (98,2). Die Landeshauptstadt Mainz hat demnach eine Inzidenz von 78,7. Unter der Schwelle von 50 liegen 8 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 26,1 Infektionen je 100.000 Einwohner. Das RKI macht aber geltend, dass die Zahlen wegen der geringeren Datenerhebung während des vergangenen Feiertagswochenendes mit Unsicherheiten behaftet sind.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 150 169 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

19. Mai, 15 Uhr: 369 akute Corona-Infektionen im Rheingau-Taunus-Kreis

Aktuell sind 369 Menschen im Kreis mit Covid-19 infiziert. Die Inzidenz liegt mit 75,1 weiter stabil unter 100.167 Menschen sind inzwischen am oder mit dem Coronavirus gestorben. Mehr dazu finden Sie hier.

19. Mai, 12.45 Uhr: 200 Millionen Corona-Impfungen in der EU

Die Europäische Union hat am Mittwoch die Marke von 200 Millionen Corona-Impfungen überschritten. Dies teilte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen auf Twitter mit. Beim Impfziel sei man weiter auf Kurs: Bis Juli sollen genügend Dosen geliefert sein, um 70 Prozent der Erwachsenen in der EU zu impfen.

Nach Angaben der EU-Gesundheitsbehörde ECDC sind bisher EU-weit 38,8 Prozent der Menschen über 18 Jahren mindestens einmal geimpft. 16,0 Prozent haben den vollen Impfschutz. Bei den meisten Impfstoffen sind zwei Spritzen im Abstand von einigen Wochen nötig. Nur beim Vakzin von Johnson & Johnson gilt eine Spritze als voller Impfschutz. In den 27 EU-Staaten leben etwa 450 Millionen Menschen. 70 Prozent der Erwachsenen entspricht nach Angaben der EU-Kommission etwa 266 Millionen Menschen.

19. Mai, 8.30 Uhr: 1170 Corona-Neuinfektionen in Hessen

In Hessen haben sich innerhalb von 24 Stunden 1170 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank nach Daten des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch (Stand 3.12 Uhr) auf 81,6. Am Vortag hatte sie noch bei 87,3 gelegen. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Hessen 280 751 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg um 24 auf nun 7175.

Mit dem Inzidenzwert wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen erfasst. Die Bundes-Notbremse, mit der Beschränkungen bei steigenden Infektionszahlen automatisch ab dem Inzidenz-Wert von 100 greifen, gilt allerdings nur auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. Nach Angaben des RKI lag der Wert am Mittwoch noch in sechs Kommunen über 100. Am höchsten ist er in der Stadt Kassel mit 135,1. In den Kreisen Wetterau (28,2) und Darmstadt-Dieburg (46,3) lag er unter 50. Laut Divi-Intensivregister wurden am Dienstag (Stand 7.19 Uhr) 352 Menschen in Hessen wegen Covid-19 auf Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt. 178 von ihnen mussten invasiv beatmet werden. Aktuell sind den Angaben zufolge 1679 der 1924 verfügbaren Intensivbetten belegt, auch mit Patienten mit anderen Krankheiten.

19. Mai, 06.15 Uhr: 11.040 Corona-Neuinfektionen registriert

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 11.040 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen hervor, die den Stand der RKI-Fallzahlenseite von 05.02 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 14.909 Ansteckungen gelegen, in dem Datensatz waren allerdings Nachmeldungen aus Brandenburg enthalten. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gab das RKI am Mittwochmorgen mit bundesweit 72,8 an (Vortag: 79,5; Vorwoche: 107,8).

Aufgrund von Feier- und Brückentagen wie in der vergangenen Woche suchen dem RKI zufolge weniger Personen einen Arzt auf, wodurch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die Gesundheitsämter gemeldet werden. Laut dem Labor-Verband ALM ging die Zahl der Labortests im Vergleich zu den Vorwochen deutlich zurück: Vom 10. bis 16. Mai seien etwa 933.000 PCR-Tests erfasst worden, rund 160.000 weniger als in der Woche zuvor, hieß es am Dienstag vom Verband Akkreditierter Labore in der Medizin (ALM). Es ist denkbar, dass die stark gesunkene Zahl an Tests zum Rückgang der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz beigetragen hat. Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 284 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 268 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.614.095 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.340.400 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 86.665 angegeben.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Dienstagabend bei 0,73 (Vortag: 0,77). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 73 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

19. Mai, 6 Uhr: Extra-Urlaub als Impf-Prämie ist erlaubt

Die Unternehmen mit ihren 12.000 Betriebsärzten bereiten sich auf die Impfung der Mitarbeiter vor. Doch welche Rechte und Pflichten haben Beschäftigte dabei? Mehr dazu hier.

18. Mai, 19.45 Uhr: RKI registriert 4.209 Corona-Neuinfektionen

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus geht weiter zurück. Auch die Inzidenz sinkt. Allerdings wurde wegen des Feiertages auch weniger getestet. Die aktuelle Lage in Deutschland finden Sie hier

18. Mai, 19.30 Uhr: Reisefreiheit? Das sollten Sie zum EU-Impfzertifikat wissen

Künftig sollen Corona-Impfungen ganz einfach nachgewiesen werden können: per Code. Das Prinzip klingt simpel - über die Details wird in der Europäischen Union noch gestritten. Die Hintergründe zu dem Vorschlag finden Sie hier

18. Mai, 18 Uhr: Corona-Impfungen bei Schülern: Das plant Hessen

Die Freigabe des Biontech-Impfstoffs für Jüngere könnte noch im Mai erfolgen. Hessen kündigt deshalb schon jetzt Impfangebote für alle Schüler an. Hier erfahren Sie , wie Sie an Termine kommen.

18. Mai, 17.30 Uhr: Biontech kann mehr Corona-Impfstoff in Marburg produzieren

Das Mainzer Unternehmen hat die Genehmigung erhalten, die Produktion im Marburger Werk zu erhöhen. Damit kommt Biontech seiner angepeilten Jahresmarke einen großen Schritt näher. Wie die Pläne des Impfstoff-Hersteller aussehen erfahren Sie hier

18. Mai, 17 Uhr: Strengere Regeln gegen Missbrauch von Impfnachweisen geplant

Der Gesundheitsminister Jens Spahn will nun stärker gegen den Missbrauch von Impfnachweisen vorgehen. Er plant strenge Strafen für den Betrug mit gefälschten Nachweisen. Was für Strafen auf Fälscher zukommen kann erfahren Sie hier

18. Mai, 16.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz jetzt unter 70

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist am Dienstag auf den niedrigsten Wert seit zwei Monaten gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 66,4 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an (Stand 14.10 Uhr). Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 98,0.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Dienstag 382 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 9920 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3662 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zehn mehr als am Montag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen (Stand 7.30 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 145,7. Danach folgen die Städte Worms (112,5), Speyer (110,8) und Mainz (102,0). Diese vier Kommunen sind die einzigen der 36 Kreise und Städte, die über der Inzidenzschwelle von 100 liegen. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 31,0 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 149.629 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

18. Mai, 16 Uhr: Impfpriorisierung wird aufgehoben – was bedeutet das?

Ab 7. Juni soll jeder einen Impftermin bekommen. Doch wie läuft das genau ab? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst. Mehr dazu lesen Sie hier.

18. Mai, 15.45 Uhr: Erst Astrazeneca, dann Biontech - Wie sicher ist ein Mix?

Einige Menschen bekamen als Erstimpfung einen vektorbasierten Impfstoff und als Zweitimpfstoff ein mRNA-Vakzin. Wie sicher diese Mischung ist und für wen sich eine Mischung eignet. Mehr dazu lesen Sie hier.

18. Mai, 13.26 Uhr: 15 neue Infektionen in Darmstadt

Inzidenz schwankt auf niedrigem Niveau. Die Stadt Darmstadt meldet für Dienstag 15 neue, laborbestätigte Fälle (Stand 18. Mai 12 Uhr). Die Zahl der Covid-Erkrankungen seit Beginn der Pandemie vor mehr als einem Jahr beträgt somit 5604. Die für die Lockerungen so entscheidende Sieben-Tage-Inzidenz liegt somit bei 58,2 (Freitag 60,7, Samstag 51,3, Sonntag 54,4, Montag 61,3).

18. Mai, 08.58 Uhr: Inzidenz in Hessen sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronainfektionen in Hessen ist nach Daten des Robert Koch-Instituts am Dienstag auf 87 gesunken (Stand 0.00 Uhr). Am Vortag lag sie bei 92,6. Innerhalb eines Tages seien 240 Neuinfektionen mit dem Virus gemeldet worden. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 279.582 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg um 16 auf nun 7151.

Mit dem Inzidenzwert wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen erfasst. Die Bundes-Notbremse, mit der Beschränkungen bei steigenden Infektionszahlen automatisch ab dem Inzidenz-Wert von 100 greifen, gilt allerdings nur auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. Nach einer Auflistung des Landes gelten nach wie vor für sechs Kommunen Lockerungen im Kampf gegen die Pandemie.

18. Mai, 08.47 Uhr: Inzidenz bundesweit bei 79,5

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4209 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen von Dienstagmorgen hervor, die den Stand der RKI-Fallzahlenseite von 08.11 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 6125 Ansteckungen gelegen, in dem Datensatz fehlten allerdings die Fallzahlen aus Brandenburg. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 79,5 an (Vortag: 83,1; Vorwoche: 115,4).

Aufgrund des vergangenen Himmelfahrt-Wochenendes sei bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass an Feier- und Brückentagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden, hieß es im Lagebericht des RKI vom Montag. "Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden." Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 221 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 283 Tote gewesen.

18. Mai, 08:10 Uhr: Hausärzte erhalten Impfstoff von Johnson & Johnson

Etwa 500.000 Dosen von Johnson & Johnson will der Bund den Hausärzten in der letzten Maiwoche zur Verfügung stellen. Mehr dazu lesen Sie hier.

17. Mai, 18:19 Uhr: Bundesregierung hebt Impfpriorisierung im Juni auf

Die Bundesregierung plant das Ende der Priorisierung bei Corona-Impfungen ab dem 7. Juni. Mehr dazu lesen Sie hier.

17. Mai, 16.45 Uhr: Urlaub an Pfingsten - aber wohin?

In einigen Regionen machen die Hotels und Gaststätten wieder auf – jedoch nicht überall. Ob ein paar Tage an der deutschen Küste oder auf Mallorca: Wir sagen, was wo erlaubt ist. Mehr dazu hier

17. Mai, 16.30 Uhr: Biontech, Moderna & Co.: Was für welchen Impfstoff gilt

Ab wann wirkt die Impfung und wie lange schützt sie gegen Corona? Wann ist die zweite Spritze fällig? Die wichtigsten Fakten zu den Impfstoffen im Überblick. Mehr dazu hier

17. Mai, 15.45 Uhr: Priorisierung für Impfungen in Hessen wird aufgehoben

In Hessen werden die Corona-Impfungen bald für alle freigegeben. Auch Schüler ab zwölf Jahren sowie deren Eltern sollen in einer Großaktion geimpft werden. Mehr dazu hier

17. Mai, 15.37 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz weiter rückläufig

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist zum Wochenbeginn weiter gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 73,8 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an (Stand 14.10 Uhr). Dies ist der niedrigste Stand seit dem 20. März. Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 98,0.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Montag 169 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 10.350 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3652 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, sechs mehr als am Sonntag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 164,3. Danach folgen die Städte Worms (129,3), Speyer (110,8) und Mainz (107,1). Diese vier Kommunen sind die einzigen der 36 Kreise und Städte, die über der Inzidenzschwelle von 100 liegen. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 35,8 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 149.247 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

17. Mai, 13.45 Uhr: Wer hat in Hessen bereits Corona-Schutzimpfungen erhalten?

37 Prozent der hessischen Bevölkerung hat mittlerweile eine Corona-Erstimpfung in den Impfzentren oder bei niedergelassenen Ärzten erhalten. Der Wert bei den Zweitimpfungen liegt bei 10,2 Prozent der Menschen im Land. Damit sind nach Angaben des Innenministeriums bislang insgesamt fast drei Millionen Erst- und Zweitimpfungen in Hessen durchgeführt worden.

Die Schutzimpfungen für die Personen aus der Priorisierungsgruppe 1 sind demnach in Hessen nahezu vollständig abgearbeitet worden. Offen seien noch rund 2000 erst kürzlich erfolgte Registrierungen (0,6 Prozent). Aus der Priorisierungsgruppe 2 verblieben noch 11.500 kürzlich Registrierte (1,3 Prozent), denen ebenfalls zügig ihre Impftermine zugehen sollen.

Aus der Priorisierungsgruppe 3 haben sich laut Innenministerium bislang 797.000 Menschen registriert, von denen rund 288.000 bereits Impftermine bekommen haben. Weitere Impftermine werden fortlaufend nach den Lieferprognosen des Bundes vergeben.

17. Mai, 12.15 Uhr: Mehr als 40 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht

Die Impfzentren und Hausärzte in Deutschland haben bisher mehr als 40 Millionen Impfdosen verabreicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand: 10:05 Uhr) wurden am Sonntag 268.750 Impfspritzen gesetzt. Wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auf Twitter mitteilte, sind damit 37 Prozent (30,8 Millionen) der Deutschen mindestens einmal und 11,2 Prozent (9,3 Millionen) vollständig geimpft.

Anteilig wurden davon laut RKI bisher in den Impfzentren 30 Millionen Dosen verabreicht, in den Arztpraxen waren es 10,1 Millionen. In der vergangenen Woche hatte es laut den Angaben am Mittwoch mit 1,38 Millionen gespritzten Dosen zudem einen Tagesrekord gegeben. Je nach Bundesland variiert die Impfquote jedoch. Die höchste Quote an mindestens Erstgeimpften hat das Saarland mit 41,4 Prozent. Sachsen liegt mit 32 Prozent leicht hinter den anderen Bundesländern zurück.

Die Impfkampagne in Deutschland hatte Ende vergangenen Jahres begonnen. Zunächst waren Menschen über 80, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und medizinisches Personal an der Reihe. Unter anderem werden auch chronisch Kranke mit erhöhtem Risiko für einen schweren und tödlichen Verlauf bevorzugt geimpft.

17. Mai, 6 Uhr: Corona-Inzidenz in Hessen auf 92,6 gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronainfektionen in Hessen ist nach Daten des Robert Koch-Instituts am Montag auf 92,6 gesunken (Stand 3.11 Uhr). Mit diesem Wert wird die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner an sieben aufeinanderfolgenden Tagen erfasst. Binnen 24 Stunden waren in Hessen 307 neue Infektionen registriert worden. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, erhöhte sich um 7 Todesfälle auf 7135 in Hessen. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 279 342 Coronainfektionen erfasst.

Am höchsten war die Inzidenz mit 138,9 im Landkreis Kassel, am niedrigsten im Wetteraukreis mit 44,4.

Die Bundes-Notbremse, mit der Beschränkungen bei steigenden Infektionszahlen automatisch ab dem Inzidenz-Wert von 100 greifen, gilt allerdings nur auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. In Hessen lagen am Montag bereits 16 der 26 Kreise oder kreisfreie Städte unter dem Wert von 100. Wird die Marke an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten, werden die Beschränkungen gelockert. Es gilt dann ein Stufenkonzept des Landes Hessen.

Laut Divi-Intensivregister wurden am Sonntag (Stand 7.19 Uhr) 375 Menschen in Hessen wegen Covid-19 auf Intensivstationen hessischer Krankenhäuser behandelt, 185 von ihnen mussten invasiv beatmet werden. Aktuell sind den Angaben zufolge 1685 der 1943 verfügbaren Intensivbetten belegt, auch mit Patienten mit anderen Krankheiten.

17. Mai, 6 Uhr: RKI registriert 5412 Corona-Neuinfektionen und 64 neue Todesfälle

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 5412 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Montagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 6922 Ansteckungen gelegen. Am Montag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Aufgrund des Feiertags am 13. Mai sei bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass an Feier- und Brückentagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden, hieß es im Lagebericht des RKI vom Sonntag. "Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden."

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 83,1 (Vortag: 83,1; Vorwoche: 119,1). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 64 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 54 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.598.846 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 300 700 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 86.160.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 0,82 (Vortag: 0,84). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 82 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

16. Mai, 12.20 Uhr: Inzidenz in Rheinland Pfalz bei 78,2

Die Behörden in Rheinland-Pfalz melden am Sonntag 338 neue Corona-Infektionen. 11.109 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. 8.503 Personen wurden seit Beginn der Pandemie ins Krankenhaus gebracht (Vortag: 8.484), 3.646 Personen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben - 4 mehr als am Vortag (3.642). Die landesweite Inzidenz steigt auf 78,2 - und ist damit im Vergleich zum Samstag leicht gestiegen (76,2).

16. Mai, 11.23 Uhr: Inzidenz in Hessen sinkt weiter

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist am Sonntag in Hessen weiter gesunken. Nachdem die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Samstag erstmals mit 99,7 seit knapp zwei Monaten wieder unter die Schwelle von 100 gesunken war, lag der Wert nach Angaben des Berliner Robert Koch-Instituts am Sonntag (Stand 3.10 Uhr) bei 93,0. Binnen 24 Stunden wurden in dem Bundesland 685 Corona-Neuinfektionen registriert, damit stieg die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 279.036. Die Zahl der Todesfälle stieg um zehn auf nun insgesamt 7128.

Die Bundes-Notbremse, mit der Beschränkungen bei steigenden Infektionszahlen automatisch ab dem Inzidenz-Wert von 100 greifen, gilt allerdings nur auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. In Hessen lagen am Sonntag noch 11 der 26 Kreise oder kreisfreie Städte über dem Wert von 100. Wird die Marke an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten, werden die Beschränkungen gelockert. Es gilt dann ein Stufenkonzept des Landes Hessen. Nach einer Auflistung des Landes werden somit in den Kreisen Rheingau-Taunus, Darmstadt-Dieburg, Hochtaunus, Vogelsberg und Wetterau sowie in der Stadt Darmstadt ab Montag (17.5.) die Corona-Regeln gelockert.

16. Mai, 7.17 Uhr: Bundesweite Inzidenz bei 83,1

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 8500 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Sonntagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.34 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 12.656 gelegen. Am Sonntag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Aufgrund des Feiertags am 13. Mai sei bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass an Feier- und Brückentagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden, hieß es im Lagebericht des RKI vom Samstagabend. "Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden."

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Sonntagmorgen bundesweit bei 83,1 (Vortag: 87,3; Vorwoche: 118,6). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 71 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 127 Tote gewesen.

15. Mai, 12.30 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz weiter rückläufig

Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist am Samstag weiter gesunken. Das Landesuntersuchungsamt gab die Sieben-Tage-Inzidenz mit 76,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an (Stand 11.10 Uhr). Dies ist der niedrigste Stand seit dem 23. März. Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 96,7.

Die Gesundheitsämter in Rheinland-Pfalz meldeten am Samstag 372 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 11.793 Menschen mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3642 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, drei mehr als am Freitag.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen (Stand 3.10 Uhr) in der Stadt Ludwigshafen mit 130,6. Danach folgen die Städte Worms (125,7), Mainz (109,3) und der Landkreis Altenkirchen (108,7). Über einer Inzidenz von 100 liegen 7 der 36 Kreise und Städte. Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Cochem-Zell mit 34,2 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Innerhalb eines Tages wurden nach Angaben des Landesuntersuchungsamts 29 Covid-19-Patienten ins Krankenhaus gebracht. Nach den jüngsten Daten des Intensivregisters der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) vom Freitag waren in Rheinland-Pfalz 157 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen in Krankenhäusern. 93 von ihnen werden invasiv beatmet.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 148.740 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

15. Mai, 10.15 Uhr: Weiterhin gebremster Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Hessen

In Hessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen erstmals seit knapp zwei Monaten wieder unter die Schwelle von 100 gesunken. Innerhalb eines Tages registrierte das Berliner Robert Koch-Institut 535 weitere Infektionen mit dem Coronavirus (Stand: Samstag 3.10 Uhr). Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) in den vergangenen sieben Tagen bei 99,7. Zuletzt hatte der Wert am 17. März unter dieser Marke gelegen.

Die Bundes-Notbremse, mit der Beschränkungen bei steigenden Infektionszahlen automatisch ab dem Inzidenz-Wert von 100 greifen, gilt allerdings nur auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte. In Hessen lagen am Samstag noch 15 der 26 Kreise oder kreisfreie Städte über dem Wert von 100. Wird die Marke an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten, werden die Beschränkungen gelockert. Es gilt dann ein Stufenkonzept des Landes Hessen.

Nach einer Auflistung des Landes werden somit in den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Hochtaunus, Vogelsberg und Wetterau sowie in der Stadt Darmstadt ab Montag (17.5.) die strengen Corona-Regeln gelockert, für die Kommunen gilt dann Stufe 1. So werden beispielsweise die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen aufgehoben, die Klassen 1 bis 6 können wieder in Präsenz unterrichtet werden. Zoos und Museen dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Auch Tourismus ist wieder möglich, es gelten ebenfalls Auflagen. Die Außengastronomie darf wieder aufmachen, Gäste müssen einen negativen Schnelltest oder einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorlegen.

Die Gesamtzahl der Corona-Infektionen in Hessen stieg bis Samstag auf 278.351. Mittlerweile sind in Hessen 7118 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben (plus 12 zum Vortag).

15. Mai, 7.30 Uhr: RKI registriert 7894 Corona-Neuinfektionen und 177 neue Todesfälle

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 7894 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Samstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.58 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Am Samstag vor einer Woche hatte der Wert bei 15.685 gelegen. Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Samstagmorgen bundesweit bei 87,3 (Vortag: 96,5; Vorwoche: 121,5).

Aufgrund des Feiertags am 13. Mai sei bei der Interpretation der Fallzahlen zu beachten, dass an Feier- und Brückentagen weniger Personen einen Arzt aufsuchen, wodurch auch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden, hieß es im Lagebericht des RKI vom Freitagabend. "Dies führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden."

Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 177 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 238 Tote. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.584.934 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.275.500 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 86.025.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Freitag bei 0,87 (Vortag: 0,87). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

14. Mai, 19.45 Uhr: Der Impfpass-Schwarzmarkt blüht

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14. Mai, 19.40 Uhr: Ansturm auf „sofort-impfen.de“

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14. Mai, 19.30 Uhr: Diese 38 Corona-Schnellteststellen gibt es in Darmstadt

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14. Mai, 17.00 Uhr: Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz so niedrig wie im März

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14. Mai, 12 Uhr: Vorerst keine Lockerungen im Rheingau-Taunus-Kreis

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14. Mai, 08.20 Uhr: Mehr als 1000 Corona-Neuinfektionen in Hessen - Inzidenz sinkt auf 109

In Hessen sind innerhalb eines Tages 1015 neue Corona-Fälle registriert worden. Die Inzidenz ging erneut zurück und lag landesweit bei 109 nach 114,2 am Vortag, wie aus Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Freitag (Stand 3.10 Uhr) hervorgeht. Sechs weitere infizierte Patienten starben. Seit Beginn der Pandemie wurden 7106 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sowie insgesamt 277.815 Infektionen im Bundesland gezählt.

Laut Divi-Intensivregister lagen am Freitag (Stand 6.19 Uhr) 376 Menschen in Hessen wegen Covid-19 auf Intensivstationen, 197 von ihnen mussten dabei beatmet werden. 1706 der 1932 aktuell verfügbaren Intensivbetten sind laut Divi belegt, das allerdings auch mit Patienten mit anderen Erkrankungen.

14. Mai, 06.15 Uhr: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt bundesweit wieder unter 100

Nach Stand des RKI-Dashboards von 4.56 Uhr am Freitag lag der Sieben-Tage-Inzidenz-Wert am Freitag bei 96,5. Am 20. März lag er letztmals bei 99,9. Am Vortag hatte das RKI die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 103,6 angegeben, am Freitag vor einer Woche mit 125,7. Einen Höchststand hatte die bundesweite Inzidenz während der dritten Welle am 26. April mit 169,3 erreicht. Der bisher höchste Inzidenz-Wert hatte bei 197,6 am 22. Dezember vergangenen Jahres gelegen. Hier geht es zum ausführlichen Bericht

13. Main, 19.40 Uhr: Wann kommt der zweite Corona-Impfstoff aus Deutschland?

Alle reden von Biontech als deutschem Corona-Impfstoffpionier. Aber gibt es da nicht noch einen zweiten heimischen Produzent? Ja, richtig, gibt es. Mehr dazu lesen Sie hier.

13. Mai, 18 Uhr: Corona-Impfung bei Kindern: Das muss ich wissen

Die Zulassung des Biontech-Vakzins in Europa für Kinder und Jugendliche rückt näher. Müssen Eltern ihre Kinder impfen lassen? Und was sagen Kinderärzte dazu? Wir geben Antworten. Mehr dazu lesen Sie hier.

13. Mai, 17.10 Uhr: Öffnet auch Sputnik V die Tür zum Shoppen?

Vollständig Corona-Geimpfte und -Genesene brauchen beim Einkaufen keinen negativen Schnelltest mehr. Doch gilt das für alle Vakzine? Und wer überprüft das? Mehr dazu lesen Sie hier.

13. Mai, 16 Uhr: 389 neue Corona-Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz sind innerhalb eines Tages 389 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag landesweit bei 83,0 nach 92,1 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag mitteilte (Stand 11.10 Uhr). Die höchste Inzidenz gab es den Angaben zufolge in der Stadt Ludwigshafen mit 146,9 und in der Stadt Kaiserslautern mit 118,0. Zwei weitere infizierte Patienten starben. Seit Beginn der Pandemie sind 3633 Todesfälle sowie insgesamt 147.830 Infektionen im Bundesland gezählt worden.

13. Mai, 7 Uhr: RKI registriert 17.419 Corona-Neuinfektionen

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 17.419 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18.485 Neuansteckungen gelegen.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 103,6 (Vortag: 107,8; Vorwoche: 125,7). Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 278 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3.565.704 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.240.300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85.658.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,82 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 82 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.