Breidenbachs Woche: Ministerin schaut Männern auf den Hintern

Ursula von der Leyen. Foto: dpa

Abgründe tun sich da auf. Aber diesmal schießt keiner um die Ecke. Allerdings könnte der Begriff “absaufen” in neuem Licht erscheinen.

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. Was Lustiges über unsere wehrhafteste Ministerin: von der Leyen. „Stille Wasser gründen tief“, heißt ein Sprichwort, und da passt es, dass wir Frau von der Leyen von jeher „U-Boot-Ursula“ nennen. Im Magazin der Süddeutschen Zeitung erzählte kürzlich der Fotograf Alfred Steffen, der in 13 Jahren 160 Folgen der Rubrik „Sagen Sie jetzt nichts“ machte, in der Promis nur mit Gebärden und Gesichtsausdrücken ohne Worte Fragen beantworten. Steffen: „Die Frage an Ursula von der Leyen lautete: ‚Auf welchen Körperteil achten Sie bei Männern zuerst? Sie streckte den Hintern raus.“ Männer, Leidensgefährten, Kampfgenossen, wer, zum Teufel, beschützt uns endlich vor Kampf-Emanzen? * Ja, verreck, der Scheuer Andy, unser Verkehrsminister samt seiner CSU, sie haben ihr Prestigeprojekt an die Wand gefahren: Der Maut // hat keiner getraut. Der Andy macht jetzt voll auf E-Scooter. Auf Deutsch: Ego-Shooter. * Es ist ja so, dass wir massenhaft Fanpost bekommen. Einen besonders gelungenen, in seiner lyrischen Ambitioniertheit, messerscharfen Intelligenz, politischen Weitsicht und sprachlichen Wärme herausragenden, handschriftlichen Brief, der uns gestern erreichte, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Wir zitieren in Auszügen und in der uns übermittelten Schreibweise: „Was sind Sie nur für ein Mensch, dass Sie so über die Deutschen herziehen, denn Wir sind die Wähler der AFD würde die Wahlzetteln nicht aussortiert werden, hätte die Partei wo lauter anständigen Menschen sind schon längst gewonnen und nicht die Türk-Grüne Partei!!... Sie sind ein Volksverräter und Hetzen gegen uns Deutsche....Es kotzt uns an Ihre Überheblichkeit....Werden Sie Deutscher lösen Sie sich vom Islam!!“ * Nun. Werteste(r) anonymen Leser*in, ich geben ja zu dass ich einen von diejenigen bin, die wo gerne mal was hochsterilisiert. Aber nachdem ich meinen Wehrdienst bei den Revolutionären Garden in Persien ableisten wollten, die wo mich aber nicht haben wollten, dachte ich: Der Bart ist ab und ich habe Wehrsport...äähh, Wehrdienst dann in der Buntewehr in der Eifel geleistet. Mit Schießen G3, wo geradeaus schießt nicht wie das G36 von Frau Vonderleiden. Ich bin also schon, Inch‘ Allah, Deutscher! Zum Stuss....äähh, Schluss, werteste(r) anonymen Leser*in, damit Sie was zum Lachen haben, einen lustiger Spruch vom Komiker Otto Waalkes. Der übersetzte Politikernamen aus dem Englischen – Sie erinnern sich: „Gott strafe England“ – ins Deutsche: „Hello Mr. Biedenhead, hallo Herr Biedenkopf. Hello, Mr. Vegetables, hallo Herr Kohl. Hello, Mr. Filbinger, Heil Hitler, Herr Filbinger.“ * Wer nix erheiratet und nix ererbt//bleibt ‘en arme‘ Deiwel bis er sterbt“, sagt der Volksmund. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied jetzt diesen Fall: Eltern unterstützten mit 100.000 Euro ihre Tochter und deren langjährigen Freund beim Hauskauf. Merke: Kleinvieh macht auch Mist, und einem geschenkten Haus schaut man nicht auf die Schwiegermutter, oder so. Aber: Keine zwei Jahre später war die Beziehung im Eimer. Die der Tochter. Und die Kohle? Fazit des BGH-Urteils: Wenn die Ehe oder Beziehung lange gedauert hat, muss der (Ex-)Partner kein Geld zurückzahlen. Prinzip: Was lange währt, wird endlich gut. Aber nach nur zwei Jahren muss er sehr wohl zurückzahlen. In der Kürze//keine Würze.