(ha). Aus Sicht des Roten Kreuzes sind die Ferienspiele ruhig verlaufen. Zwar kamen 241 mal Kinder ins Sanitätszelt auf dem Ferienspielgelände, doch handelte es sich bei den...

Anzeige

FLÖRSHEIM. (ha). Aus Sicht des Roten Kreuzes sind die Ferienspiele ruhig verlaufen. Zwar kamen 241 mal Kinder ins Sanitätszelt auf dem Ferienspielgelände, doch handelte es sich bei den Hilfeleistungen vor allem um kleinere Schürfwunden oder kleine Holzsplitter in den Händen. Wegen möglicher Infektionsgefahr an Wunden wurden zwei Kinder ins Krankenhaus gebracht. Das sei weniger als in früheren Jahren, so DRK-Geschäftsführer Franz-Josef Eckert, der bisher bei allen 44 Ferienspielen dabei war. Die Ferienspiele seien optimal für Mitglieder im Jugend-Rotkreuz, die hier Erfahrungen im Umgang mit Erster Hilfe sammeln könnten.

Für Kinder zwischen sieben und 16 Jahren bietet das DRK außerhalb der Ferien immer montags ab 17.45 Uhr Gruppenstunden an.