Normalerweise wird ein Minijob vom Arbeitgeber pauschal versteuert – und zwar mit einem Satz von zwei Prozent, bei einem vollen 450-Euro-Job also monatlich mit neun Euro. Diesen Betrag übernimmt im Regelfall der Arbeitgeber. Er darf die neun Euro aber auch – anders als die monatlichen Sozialversicherungspauschalen – auf den Jobber abwälzen, was allerdings in der Praxis nicht oft...
Bei der Auto- oder auch bei Sachversicherungen wie Hausrat- oder Haftpflichtpolice kommt man unter dem Strich meist günstiger weg, wenn man seinen Beitrag einmal im Jahr bezahlt, anstatt monatlich. Ein Beispiel: Bei Cosmos Direkt kostet die KFZ-Police mit Vollkaskoschutz zum Beispiel 68 Euro pro Monat. Am Jahresende hat man so 816,60 Euro bezahlt. Wählt man die jährliche...
Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt die ING-Diba mit einer Verbilligung ihrer Ratenkredite an die Kunden weiter. Ab sofort kosten alle Kredite mit Laufzeiten zwischen zwölf und 84 Monaten nur noch 5,25 Prozent effektiv. Das bedeutet: Wer ein Darlehen über 10.000 Euro aufnehmen und dieses in vier Jahren zurückzahlen möchte, zahlt dafür monatlich nur noch...
Kontoextras sind für viele Banken ein verkaufsförderndes Argument. Schließlich können Bankkunden von zusätzlichen Leistungen profitieren. Allerdings sind nicht alle Geldhäuser spendabel. Manchmal dienen die Extras zum Girokonto eher der Legitimation von Bankgebühren als dem Kundenvorteil. Ein Beispiel hierfür ist das BB Magic Konto der Berliner Bank. Das Konto gibt es mit...
Die Zahl der Leistungsfälle bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen ist in den vergangenen fünf Jahren deutlich von 34.000 auf 42.000 angestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 20 Prozent. Dabei sind Nervenkrankheiten und psychische Erkrankungen mittlerweile der häufigste Grund und nehmen mit über 28 Prozent bereits Platz eins ein. Wer also auf seine Arbeitskraft...
Kruschel AnzeigerIn unserem Online-Special finden Sie spannende Geschichten und Unterhaltung für Kinder, sowie Service Themen für Eltern.
Gießen-TrendsErgebnisse der repräsentativen Umfragen des Gießener Anzeiger in Zusammenarbeit mit dem Institut für empirische und angewandte Sozialforschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen.