Der Abriss des über die Jahre heruntergekommenen Lachebades wäre eine Katastrophe für die Stadt und ihre Bewohner. Das erklärten jetzt der Internist Dr. Kamal Eslam und der ehemalige Leiter des Sportamtes, Dieter Nachtigall. Ein Hallen- und Freizeitbad gehöre für eine Stadt von 60.000 Einwohnern zur Grundausstattung, erklärten beide. Die Verwaltung einer Stadt, könne es sich nicht leisten, gleichzeitig eine Aufgabe von Schwimmbad, Großsporthalle und Theater auch nur in Erwägung zu ziehen.
